Ständer

Ständer-Witze

Hasen

  • Kommt ein Hase zur Bäckerei. Fragt der Hase: "Haben Sie 1000 Brötchen?"

    Sagt der Bäcker: "Nein." Am nächsten Tag kam der Hase wieder und fragte: "Haben Sie 1000 Brötchen?" Sagt der Bäcker wieder nein. Am nächsten Morgen stand der Bäcker ganz früh auf. Dann kam der Hase und fragte: "Haben Sie 1000 Brötchen?" Da sagt der Bäcker: "Ja, jetzt habe ich 1000 Brötchen." Sagt der Hase: "Darf ich bitte eins davon haben?"

    Sexualität

  • Emil sitzt im Flugzeug auf dem Flug nach Hause. Neben ihm sitzt eine hübsche Blondine. Sie war gerade beim Weltkongress "Neuerkenntnisse über Sexualität" und erzählte ihm begeistert, was für neue Erkenntnisse sie dabei erlernte.

    Sie: "Wissen Sie, dass nicht die Italiener einen großen Penis haben, sondern die Indianer? Und die besten Liebhaber sind nicht die Franzosen, sondern die Polen!"

    Da stand Emil auf, stellt sich vor sie und machte eine verbeugte Handbewegung.

    Emil: "Ich glaube, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe. Gestatten, mein Name ist Winnitu Kovalski!"

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  • Gott

  • One-Night-Stand. Sie stöhnt: "Gott, woher wusstest du, dass ich Kondome mit Noppen bevorzuge?"

    Er: "Das sind keine Noppen, das ist meine Gänsehaut, weil du so hässlich bist."

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  • Rollstuhl

  • Lehrer: Ok Kinder, was habt ihr in den Ferien gemacht?

    Fritz: Ich habe Kinder im Rollstuhl ausgelacht.

    Lehrer: Wieso das denn?

    Fritz: Weil sie alle vor der Treppe standen!

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Japaner

  • Ein Japaner kommt aus Japan und hat sich vorgenommen, sich alle Wörter zu merken, die er hört. Er ging an einem Kino vorbei, da rief jemand: "Ich! Ich!". Da ging er an einem Restaurant vorbei, da rief jemand: "Lecker!". Danach ging er zum Theater, wo jemand ruft: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!".

    Da stand der Polizist vor seiner Tür. Er sagte: "Wer war das eben mit dem Diebstahl?" Da rief er: "Ich! Ich!". Da sagt der Polizist: "Also, kommen Sie ins Gefängnis, da gibt's nur Wasser und Brot." Da sagte der Japaner: "Lecker!". Sagt der Polizist: "Für wen halten Sie sich?" und sagte der Japaner: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!"

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  • Creeper

  • Heute Morgen klingelte es bei mir, und ein Creeper stand dort. Ich fragte ihn, was er will. Er sagte nur: "Boom!"

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  • Tochter

  • Ein Mann hatte zwei Kinder. Als die große Tochter endlich einen Freund hatte, stand die Hochzeit an. Die kleine Schwester wollte einmal mit ihm schlafen, also ging er zum Auto. Der Mann sagte: "Ja, du hast den Test bestanden. Ähm, eigentlich wollte ich nur meine Kondome holen."

    Er ging wieder rein und die kleine Schwester und der Freund hatten geil ge****t.

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  • Kohl

  • Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

    Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

    Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

    So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

    "Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

    Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

    "Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

    "Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

    "Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

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  • Slogan

  • Ich wollte ein Waffengeschäft eröffnen, aber mit dem Slogan: „Ein scharfer Schuss zur rechten Zeit, schafft Ruhe und Gemütlichkeit", stand schnell die Polizei vor meiner Tür.

  • 1
  • Schnecke

  • Onkel Titus soll für seine Frau eine Schnecke kaufen. Unterwegs nach Hause geht er an einer Kneipe vorbei, und meint: Nur ein Bier!

    Fünf Stunden später kommt Titus wieder aus der Kneipe, und ärgert sich, er hätte zu viel gesoffen, seine Frau würde ihn umbringen, sich so verspätet zu haben. Dann hat er eine Idee. Als er vor der Haustür stand, legte er die Schnecke auf den Boden, und klingelte.

    Als seine Frau die Tür öffnete, sagte er: Hopp Hopp, nur noch die paar Zentimeter!

    Paul

  • Wieso trocknen Pauls Hosen immer so schnell?

    Weil er nen Ständer hat.

    Wo?

    In Samira.

    Wo ist der Bus mit den Leuten die's interessiert?

    Genommen.

  • 1
  • Fritzchen

  • Eines Tages geht Fritzchen auf den Dachboden und findet dort ein altes Radio, welches er anschaltet. Auf dem ersten Sender wird gesungen: "Mama Melone, Papa Zitrone". Auf dem zweiten Sender läuft: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nicht an". Auf dem dritten Sender läuft: "Endlich Ferien, endlich Urlaub". Auf dem vierten Sender läuft: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne". Und auf dem fünften und letzten Sender läuft: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen".

    Nachdem Fritzchen alle Sender gehört hatte, warf er das Radio aus dem Fenster. Dieses traf aber unglücklicherweise einen Polizisten auf den Kopf. Als es klingelte, öffnete Fritzchen die Tür und der Polizist stand davor.

    Polizist: "Wie heißen deine Eltern, Junge?" Fritzchen: "Mama Melone, Papa Zitrone." Polizist: "Und wie heißt du?" Fritzchen: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nicht an!" Polizist: "Wenn du so weitermachst, nehme ich dich mit und du kommst ins Gefängnis." Fritzchen: "Endlich Ferien, endlich Urlaub." Polizist: "Da gibt es nur Wasser und Brot!" Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Polizist: "Sag mal, für wen hältst du mich eigentlich?!" Fritzchen: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen."

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  • Stiefmutter

  • Stiefmutter

    Das Wort kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "Steifmutter".

    Immer wenn die Römer mit einem Ständer durch die Gegend gelaufen sind, hat sich die Steifmutter drum gekümmert.

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  • Tote

  • Treffen sich zwei Tote, fragt der eine den anderen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Darauf der andere: "Alles fing damit an, dass ich auf den Wochenmarkt spazieren gegangen bin. Da war so ein Stand, an dem eine Frau Pampelmusen verkauft hat. Dabei hat sie gerufen: 'Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen.' Ich verstand aber nur 'Grabst mir an die Busen, grabst mir an die Busen.' Tat ich das also. Da hat sie gesagt, wenn ich das noch einmal mache, komme ich in den Bus. Am nächsten Tag ging ich wieder auf dem Wochenmarkt spazieren und ich kam wieder an der Frau vorbei, die Pampelmusen verkauft und ruft: 'Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen.' Ich verstand aber wieder nur: 'Grabst mir an die Busen, grabst mir an die Busen.' Tat ich das also. Kam ich in den Bus. An der Endhaltestelle sagte der Busfahrer: 'Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen.' Ich verstand aber nur 'Bitte alle rausschmeißen, bitte alle rausschmeißen.' Tat ich das also. Daraufhin sagte der Busfahrer: 'Wenn ich das noch einmal mache, komme ich in die Kirche.' Am nächsten Tag kam ich wieder in den Bus und auch wieder sagte der Busfahrer an der Endhaltestelle: 'Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen.' Ich verstand aber wieder nur 'Bitte alle rausschmeißen, bitte alle rausschmeißen.' Tat ich das also. Kam ich in die Kirche. Da sagte der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Ich verstand aber nur 'In die Hände kacken und kneten, in die Hände kacken und kneten.' Tat ich das also. Da sagte der Pfarrer wütend, wenn ich das noch einmal mache, komme ich auf ein Hochhaus. Am nächsten Tag kam ich wieder in die Kirche und auch diesmal sagte der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Ich verstand aber nur 'In die Hände kacken und kneten, in die Hände kacken und kneten.' Tat ich das also. Kam ich auf ein Hochhaus. Von unten rief jemand, wenn ich runter springe, bin ich tot, wenn ich runter springe, bin ich tot. Ich verstand aber nur, wenn ich runter springe, krieg ich ein Marmeladenbrot, wenn ich runter springe, krieg ich ein Marmeladenbrot.' Tat ich das also. War ich tot. Und wie bist du gestorben?", sagte der andere Tote: "Es ist jemand auf mich draufgesprungen."

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  • Oma

  • Geht eine Oma zum Arzt. Sie sagt: „Wo ist das Herz?“

    Der Arzt sagte: „In der linken Brust.“

    Oma schoss sich ins Knie. Stand am nächsten Tag in der Zeitung.

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  • Arzt

  • Ein Arzt hat einen One-Night-Stand.

    Nach dem Sex fragt ihn die Frau: „Sag mal, was für ein Arzt bist du eigentlich genau?“

    Er antwortet: „Ich bin Anästhesist, also Narkosearzt.“

    „Das hätte ich mir denken können“, erwidert sie, „ich hab nämlich überhaupt nichts gespürt!“

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