
Ständer-Witze
Reporter Chris Doemges berichtet live vom Schnee in Winterberg:
"Es war unglaublich - die Leute standen an den Hängen und Pisten ..."
Sagt der Fahrgast zum Schaffner: „Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“
Darauf der Schaffner: „Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch nicht darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen.“
Beide gehen zum Zugführer.
Schaffner zum Zugführer: „Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“
Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint: „Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade nicht aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen.“
Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.
Der Zugführer zum Lokführer: „Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, daß der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“
Darauf der Lokführer: „Ja, hab ich gemacht!“
Zugführer: „Sind Sie wahnsinnig??? Wie kommen Sie dazu??“
Lokführer: „Was sollte ich machen, es stand plötzlich ein Typ im BVB-Trikot auf den Gleisen!“
Zugführer: „Ja, warum haben Sie ihn nicht überfahren, wie es sich gehört??“
Lokführer: „Ja, wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter.........“
Gestern war Stromausfall in Berlin. Gerhard Schröder steckte eine Stunde im Fahrstuhl fest. Helmut Kohl stand eine Stunde auf der Rolltreppe ...
Heiße Bikiniträume
Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.
Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!
Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!
Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!
Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.
Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!
Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!
Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!
Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!
So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!
Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!
Es gibt auf YouTube einen guten Kanal, der heißt Bearded Dragon Care. Es geht um ein ungefähr 19 Jahre altes Mädel (Daisy) und Humphrey, ein cooles Reptil. Daisy leidet an starken Hautreizungen, aber trotz dem allen hat sie tapfer Videos gedreht, auch wenn ihre Hände richtig rot waren, dass es schon auffällig war.
Leider dreht Daisy nicht mehr. Im Oktober 2018 kam dann unerwartet das Video "RIP Humphrey".
Keine Ahnung was das heißt, aber das Humphrey wurde nicht mehr gezeigt. RIP bedeutet ja Rest in Peace. Ich denke aber nicht, dass Humphrey tot ist, da er auf allen Videos so jung war. Wenn schon, ist sein Tod ein Fake, so wie die meisten Tode von Menschen und Tieren auf YouTube. Das letzte Video hieß "Exciting Updates, Business Launch". Da wurde noch einmal Daisy mit ihrem Hautproblem gezeigt. Diesmal wirkte sie aber sehr verzweifelt. Sie hatte im Video auch ein paar Kissen mit Muster gezeigt, aber Humphrey war nicht zu sehen. Außerdem hat sie eine seltsame Box gezeigt. Auf dieser Box stand Humphrey, das sah man in dem Video RIP Humphrey.
Wisst ihr was diese Box war? Wenn nicht, schaut euch die Videos an, besonders das, das RIP Humphrey heißt. Schreibt mir in die Kommentare, wie es war. VIEL SPAß!
Nd böse gemeint 🥲
Meine Eltern, nachdem sie einen Abend weg waren...
„Was hast du denn gestern getrunken?“
„Ähh... Orangensaft.“
„Was stand da denn drauf?“
„Ähm... vielleicht so was wie Fanta...“
Tatsächlich beobachtet:
Auf einem Parkplatz standen zwei Pkw nebeneinander, einer aus Berlin, einer aus Mannheim.
Kennzeichen: B-UA 4164 und MA-DL 525.
Herr Doktor? Jedes Mal früh vorm Spiegel bekomme ich einen Ständer.
- Das ist normal, denn Sie sehen ja auch aus wie eine Fotze...
He-Man geht zu einem Schwulentreffen. Er sagt: "Ich bin der heterosexuellste Mann im Universum. Ich bin so hetero, dass sich bei den Frauen die Büstenhalter öffnen, wenn ich vorbei gehe. Ich bin so hetero, dass wenn ich einen anderen Mann nur schon ansehe, zieht sich mein Anus zusammen, als ob jemand Zitrone drauf gespritzt hat. Ich bin so hetero, dass ich bei Läden immer nur den Vordereingang benutze und nie den Hintereingang. Ausserdem habe ich bei meinem Haus den Hinterausgang zugemauert. So hetero bin ich!"
Daraufhin kommt ein Schwuler in Lederkleidern zu ihm hin und sagt: "Wenn du so hetero bist, wieso hast du denn in einer Schwulenbar eine Latte in der Hose?" Darauf He-Man: "Das ist eine Münz-Rolle! Die heterosexuellste Münz-Rolle der Welt. Ich möchte damit weibliche Stripperinnen bezahlen!"
Daraufhin der Schwule: "Wenn du so hetero bist, was machst du überhaupt hier?" "Ich bin hier, um allen zu zeigen, wie hetero ich bin. Ich gehe in eine Schwulenbar und bekomme keinen Ständer!" "Wie du meinst. Willst du etwas trinken?" "Ja. Ich nehme einen Shirley Temple."
Was steht auf dem Grabstein eines Filmregisseurs?
Das stand nicht im Drehbuch:)
♥️😇 Wenn du das liest, wirst du NUR heute etwas tolles erleben 😇♥️ (Stand: 22.12.20)
Like 👍🏻: Du hast etwas tolles erlebt 👏🏻🥳
Dislike 👎🏻: Es ist nichts passiert 😕🤷🏻♀️
Kommi: Ich verstehe nicht, was du meinst? 🤨😑
Ruft ein Außerirdischer an: "Wir versuchen schon seit Jahrhunderten zu landen, aber egal, wo wir es probiert haben, stand Ihre Mutter im Weg!"
Donald Trump hat das Geheimnis gelüftet, warum sein Test negativ war:
"Ich habe bei mir im Schreibtisch eine Silberscheibe gefunden. Darauf stand: "Norton - Antivirus". Und ganz klein "CD". Da wusste ich gleich, dass mit CD Corona Desinfektion gemeint war. Ich habe daher die CD im Mixer kleingeschreddert und gegessen. Damit bin ich nun immun gegen Corona.
Da es sich um ein Produkt aus Amerika handelt, habe ich das Gesundheitsministerium angewiesen, 400 Millionen dieser tollen CDs zu bestellen und kostenlos an die Bevölkerung zu verteilen. Damit haben wir in einer Woche das Corona-Virus in den USA besiegt."
Er: "Schatz, was hast du geträumt?"
Sie: "Da war ein großer Kessel voll mit Pimmeln."
Er: "War meiner auch da?"
Sie: "Ja, der kleine am Boden. Und was hast du geträumt?"
Er: "Da war ein großer Kessel voll mit Muschis."
Sie: "War meine auch da?"
Er: "Ja, was denkst du, wo der Kessel drin stand."
Sagt die Ehefrau zum Mann: „Ich hab vorhin die Küche feucht gewischt.“
Darauf er: „Jo, ich hab auch schon mal mit nem Ständer das Auto gewaschen.“
Gestern stand mein ehemaliger Mathelehrer bei mir am Bankschalter.
Er: „Ich möchte 200 abheben“ Ich: „200 was? Melonen? Erbsen?“
Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.
Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...
Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!
Was steht auf dem Grabstein eines Feuerwehrmannes?
Der stand wohl auf dem Schlauch!
Kauft sich ein Mann einen italienischen Papagei und wusste nicht, dass er um Mitternacht immer schreit: „Ich bin ein Italiener und bucke alle Hennen!“
Das geht 3 Tage so weiter. Da stand der Besitzer auf und sagte zu dem Papagei: „Wenn du heute Nacht wieder schreist, ich bin ein Italiener, dann reiß ich dir alle Federn aus!“
So soll es sein. Er stand auf und riss ihm alle Federn aus. Am nächsten Tag schrie er wieder, aber so: „Ich bin ein Italiener und als a Nackerter is viel schöner!“
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
