
Steuern-Witze
In den 80ern ist die Challenger, ein Space-Shuttle der NASA, beim Start schwer verunglückt. Wisst Ihr, was der letzte Funkspruch war?
"Ich lass jetzt mal die Frau ans Steuer!"
Die Polizei stoppt auf einer Brücke ein Auto. Der Polizist sagt zum Mann am Steuer: "Sie sind das millionste Auto, das über diese Brücke fährt und gewinnen 100.000 €. Was machen Sie mit dem Geld?" - Fahrer: "Ich mache erstmal den Führerschein." "Ach, hören Sie nicht auf den", mischte sich die Frau ein. "Der ist betrunken!" Darauf schreit der Opa von hinten: "Ich habe doch gleich gesagt, dass wir mit dem gestohlenen Auto nicht weit kommen!" Und aus dem Kofferraum hört man gedämpft: "Sind wir schon über der Grenze?"
Nach einem bekannten historischen französischen Vorbild möchten die Grünen, die Linke und die SPD eine Fenstersteuer für Autos einführen. Besteuern ließen sich die Autofenster vorne, hinten und mindestens je zwei Fenster links und rechts.
Heiratsantrag: Willst du meine Steuer halbieren?
Sorry, ich weiß, dass das nicht so witzig ist...
Wie nennt man eine Schwiegermutter, die am Steuer eines Autos sitzt?
Lenkdrache! 🚘
Wenn das keine guten Aussichten sind: Dank Mini-, Null- oder Negativzinsen plus Inflation und Steuern auf Kapitalerträge brauchen Sie sich um Ihr Vermögen bald keine Sorgen mehr zu machen.
Deine Mutter bezahlt Hundesteuer für ihre Kinder.
Zebra und Wühlmaus fahren Auto. Zebra am Steuer fährt ganz lässig. Wühlmaus weist das Zebra auf den Zebrastreifen hin. Zebra zeigt auf sich, fragt ganz verwirrt: "Häääh, hier???" Und fährt weiter. Wühlmaus ganz aufgewühlt: "Da waren parallel liegende weiße Streifen, und da hättest du doch anhalten sollen!" Zebra dann am Schluss: "Hey Mäuschen, ich glaube, du solltest eine Pause mit Wühlen einlegen, du bist selbst sehr aufgewühlt!"
Frau am Steuer, das wird teuer!
Hat dich das auch immer schon gewundert? Warum muss, wer arbeitet, für das Arbeiten auch noch Steuern bezahlen?
Sitzen zwei Betrunkene am Steuer.
Sagt der eine: "Du musst gleich links abbiegen!"
Sagt der andere: "Ich dachte, du fährst?"
"Französisch" kostet im Bordell demnächst mehr.
Grund dafür ist die neue Blasumlage.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Wenn ich in Minecraft leben würde, dann bräuchte ich keine Rundfunkgebühr zahlen.
Hat der Bauer verlernt, Maschinen zu lieben, so sitzt er am Steuer vom John Deere, Series 7.
"Eines der besten Mittel gegen das Altwerden ist das Dösen am Steuer eines fahrenden Autos."
Das Finanzamt ruft Chuck Norris an, wenn es Geld braucht.
Wenn ein Kind geboren wird...
Finnland: "Gratulation! Hier, eine Baby-Box im Wert von über 200 Euro!"
Schweden: "Hey! Hier, ein garantierter Kita-Platz für max. 126 Euro monatlich!"
Deutschland: "Sehr geehrtes Baby, mit diesem Schreiben erhalten Sie Ihre Steuer-Identifikationsnummer! Bitte geben Sie an, ob Sie schon Gehalt beziehen!"
Die Sparmaßnahme
Schau mal, was da in der Zeitung steht. Die Bundesregierung hat Sparmaßnahmen beschlossen. In Finanzämtern dürfen keine Aufzüge und keine Treppen mehr eingebaut werden. Das ist ab sofort verboten. Bei den Steuern können die Steuerzahler die Wände hochgehen!
Warum darf man einen italienischen Busfahrer auf der Fahrt nicht ansprechen?
Er braucht beide Hände zum Steuern!
