Sturm-Witze

Brunnen

  • Ein Bauer sitzt in einem Dorf an einem Brunnen. Er wirft kleine Kieselsteine hinein, um zu hören, wie tief der Brunnen ist.

    Bei den kleinen Kieselsteinen kann er aber nichts hören, also nimmt er einen größeren Stein. Er hört wieder nichts.

    Er fragt einen Passanten, ihm zu helfen, einen kleinen Felsen reinzuschmeißen. Aber wieder nichts.

    Sie setzen sich hin und plötzlich stürmt eine Ziege vorbei und stürzt in den Brunnen.

    "Komisch", denkt sich der Bauer.

    5 Minuten später kommt ein Hirte und fragt: "Ich suche meine Ziege. Habt ihr sie gesehen?"

    Der Bauer: "Ja, die ist hier gerade vorbeigestürmt und in den Brunnen gesprungen."

    Darauf erwidert der Hirte: "Das ist aber komisch. Ich habe sie ganz fest mit einem langen Seil an einen Felsen gebunden."

  • 2
  • Fußballplatz

  • Sind jetzt ein paar Witze!

    Was macht ein Leprakranker auf dem Fußballplatz? Faulen!

    Wie besteigt ein Leprakranker einen Berg? Stück für Stück!

    Was macht ein Leprakranker, wenn er ein Mädchen heiß findet? Er wirft ein Auge auf sie!

    Was ist ein Leprakranker im Sturm? Eine Pusteblume!

    Was macht ein Leprakranker, wenn er wegrennen muss? Er nimmt die Beine in die Hand!

    Was macht ein Leprakranker, wenn er was versichert? Er legt die Hände ins Feuer!

    Hoffe, es hat den Leuten mit schwarzem Humor gefallen! ;)

  • 1
  • Mann

  • Ein Mann und seine Frau sehen sich ein Fußballspiel an.

    Sagt der Mann zu seiner Frau: "Der Spieler dort hat Schnupfen!"

    Frau: "Kein Wunder, er spielt ja auch im Sturm!"

  • 6
  • Fortnite

  • Im Sturm, da tobt der wilde Kampf, die Insel bebt im Siegeskrampf. Von Battle Bus hinabgestürzt, wo Ruhm und Ehre heiß verführt.

    Mit Spitzhack' ziehst du hinaus, baust Mauern, Treppen, Deckung aus. Die Zone rückt, die Zeit ist knapp, doch du bleibst cool, hältst alle ab.

    Ein Schuss – getroffen! Loot liegt breit, Goldene Scar? Oh, beste Zeit! Mit Medkit schnell die Wunden heilen, und dann nach vorn, nicht lange weilen.

    Der letzte Kreis, das Herz schlägt laut, ein Feind, der auf den Sieg noch baut. Doch mit Geschick und einem Plan, schlägst du ihn nieder – Victory Ran! 🎉

  • 5
  • Fritzchen

  • Kommt Fritzchen vom Fußball. Fragt Mama: "Warum bist du denn schon wieder verschnupft?"

    "Weil ich doch im Sturm spiele!"

  • 0
  • Wetterbericht

  • Ein schwerer Sturm stand im Wetterbericht. Die Bäuerin beschloss, ihre Tiere ins Haus zu lassen, um sie zu schützen. Da sagte der Bauer: "Aber dieser Gestank!" Darauf die Bäuerin: "Daran werden sich die Tiere wohl gewöhnen müssen."

  • 1
  • Fußballmannschaft

  • Wie ist die perfekte Fußballmannschaft aufgestellt???

    Blondinen im Sturm, weil sie Manndeckung gewohnt sind. Leprakranke im Mittelfeld, weil sie so gut faulen können. Schwule in der Abwehr, weil sie von hinten Druck machen. Und eine Nonne im Tor, weil sie nichts und niemanden reinlässt.

  • 5
  • Fritzchen

  • Kommt Fritzchen vom Fußball. Fragt Mama: "Warum bist du denn schon wieder verschnupft?"

    Weil ich doch im Sturm spiele!

  • 0
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Community-Talk

  • Heute meine Damen und Herren ist es soweit! Das Königreich Ramadanien wurde gestürzt! Lang lebe das lange unterdrückte Volk von Ramadanien, frei sollen sie leben, als eigene Demokratie. Selbst dem sturm der Fake stimmen haben sie widerstanden, und jetzt sollen sie ihren gebührenden Lohn durch Freiheit erhalten!