
Synagoge-Witze
Ein Obdachloser läuft durch die Stadt. Ihm ist kalt und er hat Hunger. Er denkt sich: "Na, gehst mal in die Kirche, die haben doch immer was für einen armen Schlucker wie mich."
Gesagt, getan, er geht ins nächste Gotteshaus. Und tatsächlich: auf dem Altar steht ein Teller mit Tintenfischringen. Er isst sie auf und geht.
Nun, als er grad fertig ist, kommt ein Mann mit Talar herein. Natürlich will sich unser Freund auch bedanken:
"Herr Pfarrer, Herr Pfarrer, ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass ich in Ihrer schönen, warmen Kirche die leckeren Tintenfischringe essen durfte!"
Da meint dieser:
"Also, wir müssen hier erst mal was klarstellen:
1. Ich bin kein Pfarrer, sondern Rabbiner. 2. Dies ist keine Kirche, sondern eine Synagoge. 3. Tintenfischringe? Heute morgen war Beschneidung!"
Sitzen ein Priester und ein Rabbi bei einem Glas Wasser zusammen, als der Priester beschließt, den Rabbi etwas zu ärgern: "Wie kann ich Sie dazu bringen, etwas Schweinefleisch zu essen?" Da antwortete der Rabbi grinsend: "Bei Ihrer Hochzeit."
Ein Penner hat sein Lager vor einer Synagoge aufgeschlagen, als der Rabbi erscheint und ihn hereinbittet, um zu nächtigen.
Er bittet ihn, nichts anzufassen, und sagt ihm, dass er ihm morgen schon ein Frühstück bringe. Am nächsten Tag erscheint der Rabbi mit Frühstück, aber der Penner lehnt mit der Begründung ab, er sei satt. Er habe die ganzen Tintenfischringe gegessen, die da auf dem Opfertisch standen. Darauf der Rabbi: "Bist du wahnsinnig? Das waren doch die Reste der Beschneidungsfeier gestern!"
Sagt der Priester am Ende seiner Predigt: „Bitte lesen Sie zuhause Markus 17, um die Predigt über die Sünde des Lügens besser zu verstehen.“
Zu Beginn der nächsten Messe will er wissen, wer Markus 17 in der Bibel gelesen hat. Alle melden sich. Lächelt der Priester: „Das Buch Markus hat nur sechzehn Kapitel. Also, die Sünde des Lügens...“
Religionslehrer: "Moses teilte das Meer."
Fritzchen: "Ach, gab es damals schon Social Media?"
Gegenüber einer Schule ist ein Bordell. Die Kinder haben Religionsunterricht bei einer älteren Nonne. Plötzlich sehen sie den Bürgermeister ins Bordell gehen. Allgemeines Gekicher. Die Nonne meint: "Auch unsere Politiker haben sündige Bedürfnisse."
Kurze Zeit später beobachten sie, wie der evangelische Pfarrer das Bordell betritt. Wieder lachen die Schüler. Die Nonne sagt: "Seht ihr, selbst die Geistlichkeit ist nicht vor fleischlichen Anfeindungen sicher."
Schließlich sehen die Kinder, wie der katholische Pfarrer das Bordell betritt. Allgemeine Heiterkeit in der Klasse. Die Nonne sagt erschrocken: "Da wird doch hoffentlich keiner die letzte Ölung brauchen?"