Teleskop-Witze
"Immer wenn ich auf der Arbeit bin, sehe ich Sterne."
Professor Julius Müller, Astronom.
Wie oft kann man durchs Teleskop die Sonne beobachten?
Zweimal! Mit dem linken Auge und mit dem rechten Auge.
Im 19. Jahrhundert. Eine Dame aus hohem Adel ist zu Besuch auf einer Sternwarte. Sie lässt sich alles erklären und darf auch einen Blick durch das Teleskop werfen. Das Gerät ist auf das Sternbild "Stier" eingestellt.
Sie fragt den leitenden Astronomen: "Was ist das für ein heller Stern da?"
"Aldebaran, Hoheit."
"Und wie weit ist der entfernt?"
"Etwa 64 Lichtjahre", erklärt ihr der Astronom.
"Soso, und wie haben Sie da den Namen des Sterns in Erfahrung bringen können?"
"Lass uns ein Fernglas kaufen!"
"Und dann?"
"Dann sehen wir weiter!"
Der Pessimist sieht ewige Dunkelheit.
Der Optimist sieht am Ende des Tunnels ein Licht.
Der Realist sieht, dass das Licht von den Scheinwerfern der Bahn kommt.
Und der Zugführer sieht drei Idioten auf dem Gleis.
Die heiligen drei Könige hatten den Stern von Betlehem. Die Deutschen den Eiffelturm.
Durch die Lichtbrechung und das Vakuum sieht es aus, als ob alle Flaggen auf dem Mond weiß wären.
Jetzt denken die Leute, der Mond gehöre Frankreich.
Was wäre damals möglich, wenn in Ostberlin der Fernsehturm umgefallen wäre?
Dann hätte man mit dem Fahrstuhl in den Westen fahren können.
