
Tüte-Witze
Auf dem Weg von der Arbeit wird Gianni Infantino erschossen.
Er kommt an die Himmelstür. Petrus schaut auf seine Liste, schüttelt den Kopf und sagt: "Tut mir leid, Gianni. Der Mord war zwar absolut spektakulär, aber wir mussten den Fall noch mal im Video-Keller überprüfen."
Angelika zu Herbert: „Was hältst du eigentlich von mir?”
Sagt Herbert: „Du bist wie die Sonne.” Darauf Angelika: „Wirklich! Danke! Und warum denkst du so?”
Sagt Herbert: „Wenn ich dich so direkt anschaue, tut es weh!”
Trump, der schneller bezahlt als sein Schatten.
Bauunternehmer Trump geht auf seiner Baustelle umher und bemerkt einen Arbeiter, der sich lässig an die Wand lehnt und nichts tut. Er geht auf ihn zu und fragt wütend: "Was machen Sie da eigentlich?"
Der Arbeiter antwortet gelassen: "Ich warte darauf, dass Feierabend ist."
Trump schreit: "Das ist eine Frechheit! Ich zahle Sie fürs Arbeiten und nicht fürs Warten! Wie viel verdienen Sie in der Woche?"
Der Arbeiter überlegt kurz und meint: "Etwa 750 Euro in der Woche."
Trump zückt sofort seinen Geldbeutel, drückt ihm das Geld in die Hand und brüllt: "Hier hast du deinen Lohn für diese Woche und jetzt verpiss dich! Ich will dich hier nie wieder sehen!"
Der Arbeiter packt seelenruhig seine Sachen und geht. Da kommt der Vorarbeiter kopfschüttelnd zu Trump und meint: "Trump, das war jetzt aber ein teurer Fehler. Der linke SPD-Wähler wollte von uns eigentlich nur eine Unterschrift für das Jobcenter, damit er Bürgergeld beantragen kann." Was auch sonst! HAHAHAHAHAHAHAHAH
Ein Kind hat zwei Möglichkeiten: Papa tot oder Mama tot.
Das Kind wählt Papa.
Es sagt seinem Vater: „Papa, es tut mir leid, aber du wirst sterben.“
Der Vater fragt: „Sohn, was redest du da?“
Es klingelt. Der Postbote steht vor der Tür.
Plötzlich stirbt der Postbote.
Der Sohn will einen Rettungswagen rufen, aber dann realisiert er es...
Frage: „Warum wird auf Schalke das Popcorn nur in der Tüte serviert?“
Antwort: „Weil sie keine Schale halten können!“
Was kann stinken, tut es aber nicht?
Ein Faulfurz!
Was tut ein Wal, wenn er irgendwo eingebrochen ist?
Er taucht unter.
Was tut ein Drache im Fußballstadion?
Er feuert die Mannschaft an.
Was ist grün, rechteckig und tut weh, wenn man es auf den Kopf bekommt?
Ein Billardtisch.
Was tut der Sicherheitsdienst in einer Nudelfabrik?
Na, er PASTA auf.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Eine Gruppe pubertierender Jungs starrt auf ihre Bildschirme. Seit einer Stunde zeigt der Live-Stream zur „Mausefallen-Challenge“ nur eine massive, gespannte Rattenfalle in einer Halterung und einen Countdown-Timer, der jetzt bei 0:13 angekommen ist. Die Kamera wackelt, der Autofokus zuckt nervös hin und her, um scharf zu stellen. Dann erscheint aus dem Bildhintergrund ein haarloser Hodensack, der über der Falle positioniert wird.
Der Timer springt auf 0:00 und der Streamer sagt: „Wenn ich in den nächsten fünf Minuten 1.111 Likes von euch kriege, zieh ich‘s durch.“ Eine Weile tut sich nichts, aber dann trudeln die ersten Likes ein.
„Das is‘ doch ‘n Fake“, murmelt einer der Jungs. „Der hängt seine Klicker da niemals rein.“
„Von mir kriegt er ‘nen Like. Will sehen, wie das Großmaul sich blamiert, den Schwanz einzieht und ‘nen Rückzieher macht.“
Die Zahl der Likes steigt immer schneller, und nach knapp drei Minuten ist die 1.111-Marke geknackt.
Man hört ein leises „Mist!“. Dann sagt der Streamer: „Ich will ja nicht als Weichei dastehen...“, und beginnt langsam zu zählen: „Drei... zwei... eins...“.
Nach kurzem Zögern hört man gepresste Atemzüge und sieht, wie er seine Teile langsam Richtung Auslöser senkt. Dann hört man dieses hässliche, metallische Klacken. Das Bild wackelt heftig, die Kamera kippt um, und der Bildschirm meldet nur noch: „connection lost“.
Einen Moment lang herrscht Stille, dann fangen die Jungs an zu reden.
„Respekt! Das hätt’ ich dem nich’ zugetraut – aber der hatte echt die Eier, die Challenge durchzuziehen.“
„Schon. Aber vielleicht hätt‘ er mal besser mit ‘ner Mausefalle angefangen. ... So groß waren seine Klicker ja auch nicht.“
„Deine sind ja auch nich‘ größer.“
„Nee, nich‘ größer, aber runder.“
„Geil, Mann! Hätt‘ nich‘ gedacht, dass das Ding so zuhaut! Dem hat‘s ja die Nüsse richtig zerbröselt.“
„Dachte der Typ vermutlich auch nich‘.“
„Glaubt ihr, dass der das nochmal macht?“
„Ey, du Idiot. Hast‘e nich‘ zugeguckt? Der Typ hat sich grad‘ für ‘n paar dämliche Likes in ‘nem Internet-Livestream selbst kastriert!“
„Leute! Hört doch auf, euch gegenseitig zu dissen. Lasst uns lieber gucken, was der für Kommentare kriegt.“
"Eine Packung Kondome, bitte."
"Tüte dazu?"
"Nein danke, sie ist ganz hübsch."
Kind: "Mama! Mama! Der Hund fickt!"
Mutter: "Dann schau weg."
Kind: "Aber es tut weh!"
Chuck Norris kann wie alle Menschen nicht unter Wasser atmen. Er tut es trotzdem.
Zwei Nadeln gehen zum Fluss. Eine von ihnen sagt: „Es tut mir leid!“
In einem Waffenladen fragt der Kunde nach einer Atombombe. Die Verkäuferin sagt darauf: "Tut mir leid, wir haben keine Atombombe mehr, aber da kommt die nächste Lieferung angeflogen."
Zwei Stecknadeln gehen zum Fluss. Eine von ihnen sagt: „Es tut mir leid!“
Bulgarien führt den Euro ein!
Vaginal oder Anal! Ist im Prinzip egal, beides tut ziemlich weh.
Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.
Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“
Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“