Turmspringen-Witze
Die Top Ten der letzten Worte:
Die letzten Worte des Turmspringers: "Mann, ist das Wasser heute klar!"
Die letzten Worte des Nachtwächters: "Ist da jemand?"
Die letzten Worte des Starkstrommonteurs: "Tausend Mal berührt! Tausend Mal ist nix pass..."
Die letzten Worte des Gerichtsvollziehers: "Und ob ich Ihren Revolver beschlagnahmen werde!"
Die letzten Worte eines Polizisten: "Das war's, der hat nur 6 Patronen!"
Die letzten Worte eines Bastlers: "Und das Kabel gehört da rein!"
Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, da fällt mir gerade was ein!"
Die letzten Worte des Chemielehrers: "Wer hat die Etiketten dieser beiden Flaschen vertauscht?!"
Die letzten Worte des Sternekochs: "Das schmeckt aber komisch..."
Die letzten Worte des Biologen: "Die Schlange kenne ich, die ist nicht giftig."
Die letzten Worte eines Turmspringers: „Mann, ist das Wasser heute klar!"
"Worin", fragt Alexander Zverev Tork Poettschke, "schläft ein sehr großer Turmspringer?"
Poettschke: "Wahrscheinlich im Fünf-Meter-Bett!"
Wo ist der Unterschied zwischen Tennis und Bungeespringen? Beim Tennis hat man zwei Aufschläge.
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Philosoph stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit, den Flammen zu entkommen, besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus.
Der Philosoph meint: "Wenn es einen Gott gibt, wird er mir schon helfen." Er springt und verfehlt den Pool um Längen.
Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool.
Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig ist, nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert?
Vorzeichenfehler!
Fritzchen nimmt am Fallschirmsprungkurs teil. Als er aus dem Flugzeug springen will, schreit der Trainer: "Halt, halt! Du hast den Schirm vergessen!"
Antwortet Fritzchen: "Wieso, regnet es draußen?"
Nach einer wahren Begebenheit:
Beim Schwimmunterricht. Karl will nicht vom Einser springen.
Schwimmlehrerin: "Jetzt spring schon!"
Karl: "Nein, ich will nicht!"
Schwimmlehrerin: "Geh doch einmal aufs Brett und guck, wie tief das Becken ist."
Karl: "Ok..." *geht aufs Schwimmbrett, guckt vorsichtig runter* "...Nein, das ist mir zu tief."
Schwimmlehrerin: "Das hättest du dir vorher überlegen müssen." *schubst Karl ins Becken*.
Was wäre damals möglich, wenn in Ostberlin der Fernsehturm umgefallen wäre?
Dann hätte man mit dem Fahrstuhl in den Westen fahren können.