Ukrainer

Ukrainer-Witze

Kokain

  • я люблю кокаїн, ya lyublyu kokayin (Ukrainisch, Übersetzung: Ich mag Kokain).

    Kind: Ah, da ist ein Kokainer!

  • 1
  • Flugzeug

  • In einem Flugzeug sind 5 Leute: Der Pilot, der berühmte Sänger Michael Jackson, Wladimir Putin, ein Junge und ein älterer Mann.

    Da stürzt das Flugzeug ab, aber es gibt nur 4 Fallschirme. Der Pilot nimmt den ersten Fallschirm mit den Worten: "Ich muss noch im nächsten Film mitspielen!" Als nächstes nimmt sich Michael Jackson einen Fallschirm und sagt: "Meine Fans und meine Kinder brauchen mich!" Dann nimmt sich Putin den dritten Fallschirm. "Ich muss weiter Krieg gegen die Ukraine führen!", sagt Putin. Dann sagt der Mann zum Jungen: "Nimm du den letzten, ich bin alt, ich sterbe bald, du hast ein ganzes Leben vor dir." Da sagt der Junge lachend: "Es sind noch 2 Fallschirme da. Putin hat den Rucksack von dem Piloten genommen!"

  • 5
  • Schokolade

  • Ritter Witz zum heulen...

    Die neue Ritter Sport Schokolade _________________________€__________

    Die Kriegs Edition Putin

    UKRAINE BLUT NUSS

    Praktisch blutig, nussig, Putin!

    .............. bombig GUT ...........

    BUM!

  • 0
  • Panzer

  • Sondermeldung: Spanien bildet die ersten ukrainischen Besatzungen an modernen westlichen Panzern aus.

    Anmerkung der Redaktion: Suizidgedanken russischer Panzer sind häufig eine Folge fehlender militärischer Perspektive und psychischer Erkrankungen. Letztere können mit professioneller Hilfe gelindert werden. Wer Hilfe sucht, auch als Angehöriger, findet sie etwa bei der Telefonseelsorge unter der Rufnummer 123456789.

  • 0
  • Wetterbericht

  • Wetterbericht: Könntet ihr uns denn Wetterbericht von der Ukraine sagen? Sie können uns unter der Nummer 444 666 777 888 erreichen.

    Leon ruft an: "In der Ukraine ist Bombenwetter!"

  • 3
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Putin

  • Putin, Lawrow und Medwedew unterhalten sich.

    Putin sagt: "Ukraine."

    Lawrow sagt: "Ukraine, Ukraine."

    Medwedew sagt: "Ukraine, Ukraine, Ukraine."

    Mit einmal erschießt Putin Medwedew. Lawrow fragt erstaunt: "Wieso hast du das gemacht?"

    Putin: "Er redet zu viel."

  • 1
  • Scheiße

  • Im Jahre 2035...

    Die Ukraine verzeichnet leichte Geländegewinne.

    Die Autos fahren jetzt mit Gülle.

    Das Brot ist unbezahlbar.

    Durch chemische Aufbereitung kann man Scheiße jetzt auch essen.

  • 2
  • Waffenstillstand

  • Putin und Selenski machen endlich einen Waffenstillstand und treffen sich zu Verhandlungen. Putin verlangt von Selenski, Russisch zu reden. Selenski verlangt von Putin, Ukrainisch zu reden. Schließlich redet Putin Deutsch und Selenski Englisch.

    Putin verlangt von Selenski, sofort das Referendum in der Ostukraine zu akzeptieren. Selenski verlangt von Putin, zuerst das Referendum in der Ukraine vor dreißig Jahren zu akzeptieren.

    Sie können sich nicht einigen und beschließen, die Sache persönlich in einem Duell zu regeln. Selenski zieht sofort den Revolver und schießt. Putin sagt mit einem Loch im Bauch: "Das war aber nicht fair und auch nicht völkerrechtskonform", meint Selenski. "Nein, aber ich bin Komiker und wer zuletzt lacht, lacht am besten!"

  • 6