Vernehmen

Vernehmen-Witze

Kleidung

Essen

Sie: „Ich habe hier eine Tüte mit Kleidung, die ich nicht mehr trage. Ich will sie spenden.“

Er: „Warum wirfst du sie nicht einfach in den Müll, ist doch viel einfacher?“

Sie: „Aber es gibt arme, hungernde Menschen, die sich sehr darüber freuen.“

Er: „Schatz, wer in deine Kleidung passt, hungert nicht.“

Dem Vernehmen nach ist der Mann inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung.

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  • Blitz

    Maria ist Wirtin und Restaurantbesitzerin mit Herzblut, Leib und Seele.

    Eines Tages trifft ein Blitz ihre Gaststätte.

    Das Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder, nur noch Schutt und Asche.

    Bei der Vernehmung durch die Polizei und die Gebäudeversicherung gibt sie knapp zu Protokoll: "Da war ein Blitz. Der ging aufs Haus!"

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  • Bruder

    Vernehme gerade ein ohrenbetäubendes Kreischen aus dem Badezimmer. Ich habe meinen duschenden Bruder in Verdacht...

    Corona Test

    Wenn in Deutschland am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infizierten. Und die meisten getesteten "Mit-Corona-Toten", was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sogar den ständigen Umfrage-"Werten" in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, .. % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik!

    Bei "DDR" und Demokratie fällt mir eine authentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, "Ich bin Deutscher", da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: "Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik." Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: "Fast richtig". Der andere: "Wir haben Zeit." Da musste auch ich grinsen und antwortete: "Ich auch." (Schließlich war ich eh in U-Haft).

    Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: "Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen." Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein saukalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt.

    Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen. Alles wird gut.

    Skala

    "Auf einer Skala von 1 bis 10, wie deutsch sind Sie?"

    "Dürfte ich erstmal Ihren Umfrageberechtigungsschein sehen?"

    Telefon

    Klein-Erna: "Frau Doktor, ich höre immer Stimmen, sehe aber niemanden."

    Ärztin: "Wann passiert das denn?"

    Klein-Erna: "Immer, wenn ich telefoniere."

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  • Morgen

    "Guten Morgen, Sie hören den Berliner Rundfunk."

    Krass, woher wissen die, was ich höre?

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  • Verhör

    Kommissar: „Mein Kollege hat nach dem Verhör gesagt, dass sie die Tat gestanden haben.“

    Angeklagter: „Nein, da hat er sich verhört.“

    Kommissar: „Ich dachte, er hätte sie verhört...“

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  • Community

    Guten Abend ihr herumstreifenden Abenteurer und willkommen zum 9.2. Teil der interaktiven Geschichte. Dieser Teil handelt von Yokis Geschehnissen während des Teils 9.1.

    Das letzte Voting, aktuelle Voting und den letzten Teil, sowie den ersten Teil der Geschichte, findet ihr wie beim andern Teil in den Kommentaren. Natürlich findet ihr dort auch Teil 9.1. Aber jetzt viel Spaß beim lesen.

    Yoki ist in der Zwischenzeit… Weiterlesen

    Weihnachtsmärchen

    In einem Häuschen am Eingang eines Waldes lebte ein armer Tagelöhner, der sich mit Holzhauen mühsam sein Brot verdiente. Er hatte eine Frau und zwei Kinder, ein Knäblein und ein Mägdlein. Das Knäblein hieß Valentin und das Mädchen Marie, und sie waren gehorsam und fromm zu der Eltern Freude und halfen ihnen fleißig bei der Arbeit. Als die guten Leute eines Winterabends, da es draußen schneite und w… Weiterlesen