
Vielleicht-nicht-Witze
🐸 Fridolin, der kleine Frosch mit dem großen Herzen
Es war einmal ein kleiner grüner Frosch namens Fridolin. Er lebte an einem wunderschönen Teich mitten im Wald. Dort gab es Seerosen, bunte Blumen und viele andere Tiere.
Fridolin war ein ganz besonderer Frosch. Während die anderen Frösche am liebsten um die Wette hüpften, träumte Fridolin davon, einmal die ganze Welt zu entdecken.
Eines Morgens wachte er auf und rief: „Heute ist der perfekte Tag für ein Abenteuer!“
Er packte seinen kleinen Rucksack mit drei Beeren und machte sich auf den Weg.
Schon nach wenigen Minuten begegnete er einem traurigen kleinen Igel.
„Warum bist du denn so traurig?“, fragte Fridolin.
„Ich habe meine Mama verloren“, schluchzte der Igel.
„Keine Sorge! Ich helfe dir, sie zu finden!“, sagte Fridolin mutig.
Gemeinsam liefen sie durch den Wald. Sie suchten unter großen Bäumen, hinter bunten Blumen und sogar in einem alten Baumstumpf.
Plötzlich hörten sie eine Stimme: „Mein kleiner Schatz! Wo bist du?“
Der kleine Igel sprang vor Freude in die Luft. „Mama!“
Die Igelmama bedankte sich herzlich bei Fridolin.
„Du bist vielleicht ein kleiner Frosch, aber du hast ein riesengroßes Herz!“, sagte sie.
Fridolin wurde ganz rot vor Freude.
Als er schließlich wieder an seinem Teich ankam, war es schon Abend. Der Mond spiegelte sich im Wasser und die Glühwürmchen tanzten durch die Luft.
Fridolin kuschelte sich auf ein großes Seerosenblatt und lächelte.
Er hatte heute vielleicht nicht die ganze Welt entdeckt, aber er hatte etwas viel Wertvolleres gefunden: das Gefühl, jemandem geholfen zu haben.
Und während er langsam einschlief, quakte er leise:
„Quak, quak, gute Nacht. Morgen wartet das nächste Abenteuer!“
Und wenn er nicht davongehüpft ist, dann quakt er noch heute. 🐸💚
Ende.
Ich telefonierte gerade mit meiner Mutter und die meinte, dass man die Russische Schwarzmeerflotte versenken sollte.
Das sagte ich zu ihr: "Aber Mutti, das sind doch Menschen wie du und ich. Naja, vielleicht nicht wie du, aber wie ich!"
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen, ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder.
Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“
„Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“
Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“
Lena: "Warum wollen viele Menschen keine Physiker werden?"
Ludwig: "Es ist vielleicht nichts Physie!"
Zu einer Zeit, als noch das Verschuldensprinzip galt, sucht eine Frau ihren Rechtsanwalt auf, weil sie sich scheiden lassen will. Verzweifelt sucht der Anwalt nach Scheidungsgründen. "Schlägt er Sie?" "Nein." "Gibt er Ihnen zu wenig Haushaltsgeld?" "Nein." "Trinkt er vielleicht?" "Nicht mal das."
"Puh", macht der Anwalt, "das sieht nicht gut aus für Sie. Fällt Ihnen denn gar nichts ein, wie wir ihn kriegen können?" Plötzlich hat die Frau den erlösenden Einfall. "Ich hab's. Eheliche Untreue. Zwei von unseren Kindern sind nicht von ihm."
Blöde Statistik. Irgendwie ist es bedrückend peinlich, dass die Anzahl der Corona-Tests in den einzelnen Ländern direkt proportional sind zur Anzahl der jeweiligen Infektionen UND der Corona-Toten.
Selber googeln hilft übrigens, das sofort zu erkennen an USA, Russland usw. Ich frage mich besorgt, wie kann man die (sinnvollen und den realwirtschaftlichen Ausverkauf des Westens einschränkenden) Grenzschließungen so dämlich begründen mit derart billigen Notlügen wie Corona. Die ideengebenden Spitzen-Akademiker in den verantwortlichen Thinktanks haben vielleicht nicht kostenlos studiert, aber völlig umsonst.
Die kleine Paula findet einen Marienkäfer: "Na du kleines Marienkäferchen, du bist aber drollig, du bist ja ganz alleine, wo sind denn deine Eltern? Leben sie vielleicht nicht mehr? Möchtest du sie wiedersehen?"...
QUETSCH!