
Zeitung-lesen-Witze
Ein Bayer und ein Preuße sitzen in der Kneipe.
Stupft der Preuße den Bayern an und sagt: "Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."
Der Bayer reagiert nicht.
Darauf der Preuße energischer: "Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."
Da mustert der Bayer den Preußen und verdreht die Augen: "Pass bloß auf, bald bisch am Arsch gscheiter wie im Kopf."
Fritzchen kommt von seiner ersten Fahrstunde heim und sagt: „Wollt ihr wissen, wie es in der ersten Fahrstunde war, oder wollt ihr es morgen in der Zeitung lesen?“
Morgens beim Frühstück.
Der Mann liest aus der Zeitung vor: „Hier steht, dass Frauen doppelt so viel reden wie Männer!“
Seine Frau: „Das liegt daran, dass wir alles zweimal sagen müssen!“
Mann: „Was?!“
Was für eine Zeitung lesen Kühe?
Die "Muuh York Times".
Wusstest du, dass man eine Tageszeitung auch nachts lesen kann?
Ein Zeitungsjunge steht am Straßenrand und ruft: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer! Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer!“
Kommt ein Mann vorbei und sagt: „Du machst mich neugierig. Ich nehme eine Zeitung.“
„Klar, gerne“, erwidert der Junge. „Kostet aber zwei Euro.“
Der Mann bezahlt, nimmt die Zeitung entgegen, schlägt sie auf – und ruft: „Aber die Zeitung ist ja eine Woche alt!“
Darauf der Junge: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 24 Opfer!“
In Moskau geht ein altes Mütterchen in den Zeitungsladen, kauft sich eine Zeitung, blickt kurz drauf und schmeißt sie unmittelbar danach weg. Am nächsten Tag geht das Mütterchen wieder in den Laden, kauft eine Zeitung, blickt kurz drauf und entsorgt sie umgehend. So geht es tagein, tagaus.
Eines Morgens fragt der Verkäufer neugierig das Mütterchen: "Mütterchen, warum schmeißt Du die Zeitung immer gleich weg?" Daraufhin antwortet das Mütterchen: "Ach, ich schaue mir nur die Todesanzeigen an." Der Verkäufer verwundert: "Die Todesanzeigen stehen doch aber nicht auf Seite 1." Das Mütterchen erwidert: "Die Todesanzeige, auf die ich warte, steht auf Seite 1."
Die TAZ schrieb bereits am 09.05.20 artig und linientreu: "Weltkriegsgedenken in Weißrussland: Wie ein Festmahl zu Pestzeiten." Das sehe ich genauso. Es ist mal ein Fest, dass ein Land feiert, während die meisten Länder medial verpestet sind.
Neulich hab ich mich im Bus versehentlich auf eine Zeitung gesetzt. Nach einer Weile fragte jemand, ob ich die lesen würde? Fasziniert von dieser dummen Frage sagte ich: „Ja“, stand auf, blätterte um und setzte mich wieder hin.