
Ziel-Witze
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
Warum verlieren Amerikaner immer im Billard?
Weil sie nur auf Schwarz zielen.
Warum gehen Chemnitzer nie verloren?
Weil selbst Google Maps sagt: "Du bist schon am Ziel. Hier ist nix mehr."
Andere streamen für Donations, Rainer streamt für Polizeikontrollen.
ACHTUNG: Die folgende Lektüre enthält Spuren von schwarzem Humor, sportlicher Tragik und anatomischen Tatsachen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Urologen oder den Schiedsrichter. Nicht geeignet für Verfechter der Romantik oder Menschen mit empfindlichem Schritt.
Ein falscher Schritt beim Fußballspiel, der Gegner trifft mit Schwung ins Ziel. Ein dumpfer Schlag in deinem Schritt, ein fieses Knacken klingt dort mit.
Dein Atem stockt, dein Blick wird starr, dir ist nun schmerzhaft deutlich klar: Das ist das Aus für deine Nüsse! Doch denk an kommende Genüsse:
Ohne Hoden kannst du sorglos bocken, denn jeder Schuss kommt knochentrocken.
Fritzchen geht einkaufen. Als seine Mutter ihn sieht, fragt er: "Mutter, hast du etwas zu essen?" Sie antwortet: "Nicht du!"
Dann schaut er sich ein Fußballspiel an. Wenn ein Tor erzielt wird, hört er: "Ziel! Das ist richtig!"
Später hört er seine Schwester eine Geschichte namens "Der Narr" lesen, und sie sagt: "Du bist der Narr der Welt!"
Fritzchen geht zur Schule. Der Lehrer fragt: "Fritzchen, hast du diesen Satz gelesen?" Fritzchen antwortet mit den Sätzen, die er gelernt hat. Der Lehrer ist schockiert, aber Fritzchen sagt: "Sag es dem Lehrer nicht!"
Ich mache gerne Witze über meine Freunde im Schützenverein. Leider treffen die nicht.
Oma fährt im Taxi. Da sieht sie den Mercedes-Stern auf der Kühlerhaube und fragt den Taxifahrer, was das sei. Der klärt auf: „Das ist ein Fadenkreuz. Damit ziele ich auf die Fußgänger!“ Da fährt er spaßeshalber ganz knapp an einem Radler vorbei und zieht im letzten Augenblick nach links. Als er amüsiert in den Spiegel schauen will, erschrickt er nicht schlecht, als er den Radler leblos auf dem Boden liegen sieht und die Oma sagen hört: „Hätte ich nicht die Tür aufgerissen, hätten Sie den nie getroffen!“
Klaus entdeckt in der Drogerie eine neue Kondommarke: Olympia-Kondome.
Er kauft eine Packung und bringt sie stolz mit zu seiner Freundin.
Die Freundin fragt: „Olympia-Kondome? Was ist so besonders an denen?“
Klaus meint: „Na, die haben drei verschiedene Farben: Gold, Silber und Bronze!“
„Aha“, sagt die Freundin, „und welches willst du heute Abend tragen?“
„Gold natürlich!“, sagt Klaus selbstzufrieden.
„Ganz sicher?“, wendet die Freundin ein. „Willst du nicht lieber Silber tragen? Wäre zur Abwechslung nämlich ganz schön, wenn du mal als Zweiter durchs Ziel kämst...“
Wo ein Wille ist... sollte kein Sofa sein.
Wenn Trump eine Bombe nach Deutschland sendet, muss er auf Ägypten zielen.
„Wer hätte gedacht, dass er so zielsicher ist...“ „Echt nicht. Die Zwille hat Wumms. Hol mal die Schildkröte!“
"Grand Prix"
Im Altersheim findet jedes Jahr das große Rollstuhlrennen statt. Die Pfleger wetten, die Senioren üben monatelang – alles streng illegal natürlich, wie bei Mario Kart mit Herzstillstand.
Dieses Jahr ist alles anders: Herr Meier, 92 Jahre, mit Sauerstoffgerät und halb blind, hat genug. Er schraubt nachts an seinem Rollstuhl. Klingel raus, Bremsen weg, Red Bull in die Infusion.
Der Startschuss fällt. Meier schießt los wie ein Pfeil auf Crack. Er überholt alle. Selbst Frau Schmidt, die versehentlich rückwärts fährt, weil sie denkt, sie ist in der Küche.
Im Ziel: Jubel! Meier gewinnt mit 15 Metern Vorsprung.
Die Pfleger gratulieren. Dann fällt Meier vom Stuhl. Tot. Herzinfarkt.
Die Heimleitung ist entsetzt. Ein Pfleger sagt: "Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt..."
Die Heimleiterin nickt und meint trocken: "Aber hey – wenigstens ist er endlich mal vor seiner Frau angekommen."
Ziele im Leben habe ich genug...
Aber die Munition ist so teuer!!!
Die Deutsche Bahn hat ihr Pünktlichkeitsziel im ersten Halbjahr verpasst.
Fahrgäste sind am meisten darüber überrascht, dass die Bahn überhaupt noch Ziele verfolgt.
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Hanna war noch nie besonders intelligent.
Dafür freut sie sich umso mehr darüber, ihren Freundinnen erzählen zu dürfen, dass sie an einem anspruchsvollen Orientierungslauf teilgenommen und den ersten Preis gewonnen hat.
Stolz berichtet sie: "Stellt euch vor, in der Schlussphase kam ich an eine Abzweigung und musste mich für links oder rechts entscheiden. Ich bog links ab und kam schnell ins Ziel!"
Fragt eine Freundin: "Woher wusstest du, dass du links abbiegen musstest?"
Hanna: "Na ja, in den Teilnahmebedingungen hieß es, der Rechtsweg sei ausgeschlossen!"
In der Polizeischule.
Der Ausbilder doziert: „Bei einem flüchtenden Verdächtigen ist zunächst ein Warnschuss abzugeben. Sollte er sich daraufhin nicht ergeben, ist zunächst auf die Beine zu zielen!“
Kurze Pause, dann fährt er fort: „Ihr glaubt ja nicht, wie viele Beine so ein Mensch hat. Nasenbein, Jochbein, Schlüsselbein, Brustbein...“
Es wird besamt. Er holt ihn raus, spritzt heraus und dann sickert es in das Ziel hinein. Dann wächst es dort innerndrinnen und etwas kommt heraus, was sich jede Frau wünschen würde. Schöne Blumen. Frisch aus dem Blumenbeet.
Warum bringt Markus immer eine Leiter ins Fitnessstudio?
Weil er sein Niveau steigern will! 😄