
Schlechte Witze
Ich habe noch bei Weight Watchers angerufen, aber es hat niemand abgenommen.
"Sagt der Schneemann zum anderen: "Du schuldest mir noch 50 €."
Sagt der andere Schneemann: "Die gebe ich dir im Juli, da bin ich wieder flüssig."
"Wir werden Seen"
- Gletscher, nimmt Klimawandel gelassen.
"Loooooos Pikachu, Donnerblitz!" Alter, hast du gerade meinen Hamster an die Steckdose geworfen?
Viele Frauen haben drei Schränke voll, aber nichts anzuziehen.
Was ist grün und stellt viele Fragen? Günther Lauch!
"Einen Döner bitte!"
-"Mit alles?"
"Dativ!"
-"Ham wir nich!"
"Mit allem!"
-"Allem hat heute frei!"
"ES HEIßT MIT ALLEM!"
-"Nö! Heißt Döner-Paradies!"
Rosen sind rot, Wasser ist blau.
Komm zu mir rauf und leg dich auf meine Pizza, es fehlt nur noch der Lauch!
Der Laden von Chuck Norris hat 25 Stunden pro Tag geöffnet und das 8 Tage die Woche.
Rosen sind rot, Dosen sind blau, mir ist langweilig, Duisburg, beste Seele!
Alle Flaschen pullern, aber meine bloß noch nicht!
Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.
Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.
Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."
Mein verstorbener Vater hatte eine Konservenfabrik. Ich "erbse".
Es treffen sich zwei Astronauten.
Sagt der eine: "Ich bin Neil Armstrong."
Sagt der andere: "Und ich bin Neil Beinstrong."
Da sagt der eine: "Cool, da haben wir den gleichen Job!"
Fragt der Lehrer die Klasse: „Wie viele Kontinente gibt es und wie heißen sie?“
Daraufhin meldet sich ein Schüler und antwortet: „Es gibt viele Kontinente, und ich heiße Lukas.“
Empört ruft der Gast den Mitarbeiter des Restaurants.
"Herr Wirt, dieses Steak ist ungenießbar!"
Daraufhin der Wirt entnervt: "Da müssen Sie sich schon beim Ochsen beschweren."
"Ja, was glauben Sie denn, weshalb ich Sie gerufen habe?"
Ich hab heute laufende Kekse gesehen. Ja, meine Freunde, das gibt's nur in Ohio!
Du fragst mich, warum ich nicht lerne? Naja, ein Jahr hat 365 Tage. 104 Tage im Jahr fallen schon mal weg, weil dort Wochenende ist. Auch haben wir noch 84 Tage Ferien. Übrig bleiben also noch 168 Tage. Es gibt außerdem noch, sagen wir mal, 20 Tage, an denen es viel zu heiß ist, um zu lernen. Das Familienleben soll auch nicht nachstehen, und ich unternehme ungefähr an 30 Tagen etwas mit meiner Familie. Übrig geblieben sind jetzt noch 118 Tage. Man muss ja auch mal mit seinen Freunden zusammen sein, und das geschieht jede Woche einmal, also an 50 Tagen im Jahr. Jeder hat Verpflichtungen, wie z.B. einen Arzttermin... und dafür braucht man ungefähr 30 Tage. Jetzt haben wir also noch 38 Tage. Alle sind mal krank, und das ungefähr 20 Tage. An 10 Tagen unternimmst du was mit deiner Schule, wie z.B. Projektwoche oder Klassenausflüge. Jetzt kommen nur noch 8 Tage zum Lernen in Frage, und wir haben jedes Jahr ungefähr eine Woche Feiertage, an denen man sowieso nicht lernt. Und jetzt, jetzt haben wir noch einen Tag übrig, und dieser Tag, der ist mein Geburtstag.
PS: Ich weiß, dass die Rechnung nicht ganz aufgeht, weil ein Tag ja was doppeltes haben könnte. Aber ich denke, es ist trotzdem real.
Ein Mensch beschwert sich beim Richter. Der Richter sagt: "Schnauze!"
Meine Mutter: „Denk mal über dein Verhalten nach!"
Ich: „Beschwerden bitte an den Hersteller!“