
Atmet-Witze
Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.
„Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“
„Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.
Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.
Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!
Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“
Jeden Tag kommt Herr Müller sehr nahe an seine Kollegin heran, wenn diese an der Kaffeemaschine steht.
Er atmet tief ein und sagt: "Fräulein Inge, ihr Haar duftet so wunderbar!"
Nach vier Tagen geht Fräulein Inge zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Der Betriebsrat fragt: "Ist es denn nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"
Fräulein Inge: "Im Prinzip schon, aber Herr Müller ist Liliputaner!"
DER SCHLIMMSTE ALBTRAUM Die 27-jährige Eliza redete mit ihrer besten Freundin Sara im Café. Doch nach kurzer Zeit klingelt ihr Smartphone. Sie schaute darauf und erschrak. Jemand hatte ein Nacktbild von ihr zugesendet und im Internet verbreitet. Eliza wurde es schrecklich peinlich und sie begann vor Wut zu kochen. Schnell verließ sie das Café und eilte in die Stadt. Sie war so wahnsinnig schockiert und verwirrt, dass sie einfach vor sich hinrannte, mit der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Doch plötzlich entdeckte sie überall ihre Bilder: An Wänden, Mauern, im Internet, in Zeitungen und auf ihrer Zigarettenschachtel. Alle Menschen lachten sie im Internet aus und machten blöde Witze.
Es war Elizas schlimmster Albtraum. Sie war so traumatisiert und außer sich, dass sie einfach wegrannte. Weg von allen Menschen, die über sie lästerten.
Auf einmal wachte Eliza nass geschwitzt und mit einem lauten Geschrei in ihrer Wohnung auf. War das etwa nur ein Traum gewesen? Erleichtert atmete sie auf.
Doch auf einmal klingelte ihr Smartphone erneut. Jemand hatte erneut eine Nachricht gesendet.
Nicht Chuck Norris atmet die Luft, die Luft atmet Chuck Norris.
Community-Talk
Es paar haben auf mein erster Kapitel gewartet und hier ist es(ich habe ja gesagt das jede Woche ein Kapitel kommt, aber es geht schnell als ich dachte, deswegen mach ich ihn hier rein wenn ich fertig bin.
Die Chroniken der Acht Clans
Kapitel 1: Der Himmel zittert Der Sturm war nicht das Schlimmste an diesem Abend. Es war das, was er ankündigte.
Tief in den Bergen des Nordens, zwischen den schneebedeckten Gipfeln,… Weiterlesen
Der Junge mit dem unsichtbaren Schild“ Es war einmal ein Junge namens Amir. Er war anders als die anderen Kinder in seiner Klasse. Er war ruhiger, liebte Bücher über Sterne, zeichnete gerne Drachen, und trug oft das gleiche alte Sweatshirt mit einem Flicken in Herzform. Die anderen Kinder verstanden ihn nicht – also fingen sie an, ihn zu verspotten.
„Außenseiter!“ „Streber!“ „Warum redest du nicht einfach mal wie ei… Weiterlesen
Die Seuche
Als ich raus ging, sah ich meinen Nachbarn. Als er mich sah, hustete er.
Dann hustete ich auch. Und dann noch einmal und noch einmal und konnte nicht aufhören zu husten.
Meine Nase lief, meine Augen tränten. Ich bekam den nächsten Hustenanfall und hustete und würgte erbärmlich. Die Nachbarn sahen mich an und verdeckten ihre Gesichter. Doch ich konnte es nicht kontrollieren. Nach einigen Minuten hörte ic… Weiterlesen