
Besetzt-Witze
Deine Mutter ist so fett, wenn sie ins Kino geht, besetzt sie eine ganze Reihe.
Urlaub 2022
Um 7 Uhr aufstehen und ein Handtuch auf die Couch legen.
Nicht, dass nachher die Couch besetzt ist!
Deutscher Schnee fällt nicht, er besetzt.
Warum war es 1940 so schwer, in Frankreich scheißen zu gehen?
Weil es dort besetzt war!
Putin hat in der Ukraine angerufen, war besetzt.
Wenn deine Mutter mit dir GTA online spielt, ist die ganze Welt besetzt!
Warum konnte man 1940 niemanden in Frankreich anrufen? Weil es besetzt war.
Im voll besetzten Wartezimmer beim Hausarzt.
Die Arzthelferin ruft auf: "Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir Sie nicht mehr mit dem Namen aufrufen. Der Mann mit den Potenzproblemen bitte in Behandlungszimmer 2!"
Was haben eine Toilette und Polen gemeinsam?
Gelegentlich waren beide von Deutschen besetzt.
Wenn deine Mutter am Strand liegt, ist die Hälfte vom Strand besetzt.
Mein Tag als IT-Techniker:
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Marketingabteilung, der Kollege kann eine Datei nicht finden. Habe ihm die Verwendung des Suchprogramms "FDISK" empfohlen. Hoffe, er ist eine Weile beschäftigt.
08:25
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!
08:45
Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.
09:20
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.
09:35
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt "ERROR IN DRIVE 0" an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.
09:40
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage ihnen, ich hätte gesagt "Bitsatz" und nicht "Chipsatz". Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?
10:05
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.
10:20
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf "besetzt". Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.
10:30
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.
10:40
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von "weiß" auf "schwarz" zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!
10:45
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.
14:30
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich machen?
14:35
Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.
14:40
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag "MORGEN HOCHZEITSTAG!!!" am Mittwoch und den Eintrag "HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!" am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.
14:45
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!
14:55
Spiele einige Dateien aus dem Ordner "Behobene Fehler" wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.
15:00
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!
Ein Bauer hat sich beim Holzhacken den Kiefer gebrochen. Er fährt deshalb in Begleitung seiner Frau mit dem Zug zum Arzt in die Stadt. Während der Fahrt - es sind alle Sitzplätze besetzt - lehnt sich seine Frau an die Tür des Zuges. Die Tür öffnet sich plötzlich und die Frau fällt aus dem Zug. Der Bauer schaut teilnahmslos. Ein Fahrgast, der dies sieht, ruft erbost: „Hey, Sie! Ihre Frau fiel soeben aus dem Zug und sie zeigen überhaupt keine Reaktion!“. Da antwortet der Bauer mit leicht geöffnetem Mund: „Entschuldigung, aber ich kann nicht lachen, ich habe mir den Kiefer gebrochen.“
Wenn der Bauer zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon besetzt.
Ich habe 1943 in Frankreich angerufen.
Es war besetzt.
Als die Rote Armee nach dem 2. Weltkrieg Wien besetzt hatte, schrieb ein Sowjetsoldat begeistert nach Hause, was für einen Luxus die Wiener hätten. "Stell dir vor, Mamuschka, die Wiener haben Wohnungen mit ganz vielen Zimmern, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Strickzimmer."
Seine Frau schreibt ihm zurück und will wissen: "Was ist Strickzimmer?" Im nächsten Brief erklärt er es ihr: "Na, du ziehst an Strick, Scheiß weg."
Ich wollte ein Brötchen anrufen, doch es war belegt.
A little Weihnachtsgedicht When the snow falls wunderbar, and the children happy are. When the Glatteis on the street, and we all a Glühwein need. Then you know, es ist soweit. she is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt, weil die people fahren jetzt. All to Kaufhof, Mediamarkt, kriegen nearly Herzinfarkt. Shopping hirnverbrannte things, and the Christmasglocke rings. Mother in the kitchen bakes, Schoko-, Nuss- and Mandelkeks. Daddy in the Nebenraum, schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum. He is hanging off the balls, then he from the Leiter falls.
Finaly the Kinderlein, to the Zimmer kommen rein. And it sings the family schauerlich: "Oh, Chistmastree!" And then jeder in the house, is packing the Geschenke aus. Mama finds unter the Tanne, eine brandnew Teflon-Pfanne. Papa gets a Schlips and Socken, everybody does frohlocken. President speaks in TV, all around is Harmonie. Bis mother in the kitchen runs, im Ofen burns the Weihnachtsgans. And so comes die Feuerwehr, with Tatü, tata daher. And they bring a long, long Schlauch, and a long, long Leiter auch. And they schrei - "Wasser marsch!", Christmas now is in the Eimer.
Merry Christmas, merry Christmas, Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht, Merry Christmas allerseits!
Deutscher Schnee fällt nicht, er besetzt das Gebiet.
Ich wollte heute in Frankreich anrufen, aber es war wieder besetzt.
Männer sind wie Toiletten: Entweder besetzt oder beschissen.
