Boot-Witze

Anonym
in Chuck Norris

Chuck norris, Jesus und ein Mensch sind auf einem Boot. Als nach einer Zeit das Boot anfing zu sinken stieg Jesus aus dem Boot und ging über das Wasser an Land. Chuck norris machte es ihm nach und als der Mensch es versuchte ging er unter. Jesus sagte zu Chuck norris:" Sollten wir ihm vieleicht sagen wo die Steine sind?" Daraufhin Chuck norris:" Welche Steine?"

Deine Mutter arbeitet auf dem Fischer boot als Geruch

Noah

Was ist der gefährlichste Tag eines bootes ? der Untergang

Anonym
in Trump

Donald Trump ging auf ein Boot dort ist er noch voll Betrunken von seinem Date. Danach hat er den Kapitän gefragt warum er wir langsam untergehen der Kapitän antwortete:“Weil sie zu fett sind.

Ein see Taucher ist bei der Polizei und hat Fische von Boot geklaut dann sagt die Polizei geben sie erst mal die Fische her er gibt sie den Beamten und dann sagt er ich muss mal kurz raus telefoniren und die Fische brauche ich auch noch weil ich meinen Anwalt ein Foto schicken will darauf der Beamter ja aber nur in Begleitung ist in Ordnung sagt er sie gingen raus der Taucher tritt ihm in die einer dann lief er weg TAUCHTE UNTER und aß die Fische

Anonym

Booten …

Wenn man bei einer Frau gleichzeitig den Nippel,

die Klitoris und den G-Punkt für 5 Sekunden drückt,

dann kann man sie RE-booten.

PC24

Lea Norris
in Chuck Norris

Chuck Norris en Priester und Jesus sitzen in einem Boot das gleich untergeht Chuck Norris und Jesus gehen über das Wasser der Priester geht unter dann fragt Jesus hätten wir ihm von den Steinen erzählen sollen? Dann fragt Chuck Norris welche Steine?

Ein Roboter
in Chuck Norris

Chuck Norris ist neulich auf den Mount Everest gefahren. Mit dem U-Boot!

Ignaz

Wann geht ein U-Boot unter? Am Tag der offenen Tür

Der Messias

Sitzen 2 U-Boote auf der Mauer und kämmen sich die Haare

Kommt ein Polizist und sagt: Hey! Rauchen ist hier aber verboten!

Sagt 1 U-Boot: Wieso? Ich trage doch Turnschuhe!

Anonym
in Deine Mutter

Der Lieblingsdildo deiner Mutter ist ein russisches U-Boot!

Mastermoder

Wann gehen U-boote unter am tag der offenen Tür

Philsyboy
in Angler

Pickeln zwei Angler vom Boot ins Wasser, sagt der eine oh das Wasser ist aber kalt und der andere und tief ist es.

moin du h.u.r.e.s.o.h.n

was ist der gäferlichste tag für ein u-boot

tag der offenen tür

Anonym
in Deine Mutter

Deine Mutter ist so dick sie steigt in ein Boot und macht die Titanic nach

Wesi

2 U-Boote hacken im Keller Heizöl. Kommt ein Schraubenzieher rein und geht wieder raus, knallt dabei die Tür zu. „Kennst du den?“,fragt das eine Boot. " Ja ja, der grüßt nie! ".

Yolo Joke Guy

Drei Männer sitzen in einem Boot, einer rudert, einer steuert und einer fischt. Plötzlich ruft der Ruderer: „Ich habe einen Fisch!“

Darauf der Steuermann: „Das glaube ich dir gerne, aber wo ist er?“

Und der Fischfänger: „Ich habe ihn auch gerade gesehen, er ist unter dem Boot!“

Eine schöne Geschichte

Der Hund mit den blauen Augen Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle „die Heimat der Winde“ nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. „Er wäre jede Nacht bei mir.“, sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. „Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde“, entgegnete Amak´s Vater. Da rief Amak: „Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte Papa!“ „Mein Sohn will einen besonderen Hund.“, sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amak´s Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. „Langsam Söhnchen.“, Sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. „Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.“, flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: " Oh, der ist so schön. Vielen vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. „Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.“, dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am Nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube um die „Heimat der Winde“ zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit, war die Insel schon zum greifen nah. „Punjon, wir haben es fast geschafft.“ Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm broch auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichtem Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. „Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!“, rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank. In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn. Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes:" Es war dein Hund, der dich beschützt war. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?" „Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.“, erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Eine Weile lang saß Amak still. Er hatte es geschafft.

Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

SAND
in Brot

Was ist Braun und schwimmt Unterwasser? Antwort: Ein U - Boot

Sabermauel
in Blondinen

Was macht eine Blondine wenn in ihren Boot ein Noch ist

Sie bohrt ein zweites dass, das Wasser ablaufen kann