
Boot-Witze
Was ist "Gendern"?
Wenn ein Sachse mit 'nem Boot untergeht.
Was haben französische U-Boote und Computer gemeinsam?
Sobald man ein Fenster öffnet, gibt es Probleme.
"Warum hat Ihr Sohn die U-Boot-Einheit denn schon wieder verlassen?"
"Er kann nur bei geöffnetem Fenster schlafen."
Jesus, der Papst, Donald Trump und Godzilla sitzen in einem Boot mitten auf dem Pazifischen Ozean.
Jesus sagte: "Mir ist es langweilig, ich gehe solange in eine Richtung, bis ich Land erreicht habe." Und ging zu Fuß über Wasser.
10 Minuten später sprang der Papst nackt ins Wasser und schwamm davon. Er sagte noch schnell: "Ich schwimme jetzt nach Neuseeland!"
Donald Trump stieg ins Wasser und fing an zu paddeln. Er war hohl und schwamm oben, aber an manchen Stellen war er nicht ganz dicht und ging dann unter.
Ich, Godzilla, bin hier im Boot und paddelte mit den Rudern, die Jesus verloren hatte, mit dem Boot nach Neuseeland.
Fahren zwei Blondinen an einer Wiese vorbei, auf welcher zwei andere Blondinen versuchen, in einem Schlauchboot zu fahren. Empört sich die eine: "Siehst du, wegen solchen denken alle, wir Blondinen wären blöd!"
Sagt die andere: "Ja, genau. Und könnte ich schwimmen, würde ich ihnen dafür eine reinhauen!"
Ein Chinese, ein Deutscher und ein Engländer wollen einen Wettbewerb starten, wer am längsten tauchen kann. Der Deutsche schafft 3 min, der Engländer schafft 2,5 min und der Chinese 4 Stunden. Der Deutsche und der Engländer fragen ganz erstaunt: "Wie hast du das geschafft?" Darauf antwortet der Chinese: "Chini Chini ist nicht dumm, fährt mit einem U-Boot rum."
Manöver der 6. US-Flotte im Mittelmeer. Sagt der Admiral voller Stolz zu seinen Marines: "Wir haben hier alles, um den Dritten Weltkrieg zu gewinnen. Bomber mit Atomwaffen auf unserem Flugzeugträger, U-Boote bestückt mit Atomraketen." Er zählt noch mehrere andere teuflische Waffen auf. Fragt ein einfacher Matrose: "Haben Sie nicht was vergessen?" "Was zum Beispiel?", fragt der Admiral gereizt. "Ähm, Steinschleudern und Pfeil und Bogen für den Vierten Weltkrieg."
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Wie nennt man schwangere Frauen im Schwimmbad? U-Boot!
"Welchen Beruf muss ich?", sagte Wubbzy.
"Astronaut oder Pilot?", fragte Wubbzy.
"Ich will Astronaut sein!", sagte Wubbzy.
Im Weltall.
"Uah! Ich bin ganz alleine!", schrie Wubbzy.
"Was muss ich jetzt als nächstes machen?", fragte Wubbzy.
"Seefahrer oder Pirat?", sagte Wubbzy.
"Aha! Ich will Seefahrer sein!", sagte Wubbzy.
Bei dem Boot.
"Hilfe! Ein Octopus!", schrie Wubbzy wieder.
"Ich muss schnell überlegen!", sagte Wubbzy.
"Taucher oder Polizist?", sagte Wubbzy.
"Tada! Ich muss Taucher wählen!", sagte Wubbzy.
Im Meer.
"Goldfisch!", sagte Wubbzy.
"So gehts besser!", sagte Wubbzy.
"Oh! Ich bin hungrig!", sagte Wubbzy.
"Zeit fürs Essen!", sagte Wubbzy.
Wubbzy geht zu McDonald’s.
"Wie kann ich helfen?", sagte der Verkäufer.
"Einen Hamburger, bitte!", sagte Wubbzy.
Deine Mutter ist wie ein Boot. Sie treibt ständig ab.
Ein Atheist angelt auf einem schottischen See. Da wird sein Boot plötzlich von einem Seeungeheuer angegriffen und zerbirst in tausend Teile.
Der Mann rudert verzweifelt mit den Armen im Wasser und schreit: „Lieber Gott, hilf mir!“
Da ertönt eine Stimme aus den Wolken: „Soso, ich dachte, du glaubst nicht an mich. Und jetzt soll ich dir auf einmal helfen?“
„Lieber Gott, gib mir noch eine Chance“, fleht der Mann, „an Nessie hab ich auch nicht geglaubt...“
Wer bringt den Tieren, die im Wasser leben, die Post?
Das U-Boot.
Wann gehen U-Boote unter?
Am Tag der offenen Tür!
Warum geht Valindin unter?
Weil er nicht hohl ist!
Wie nennt man ein Boot ohne Leine? - Boot.
Putin, Merkel und Trump stehen am Ufer. Trump sagt: "Meine U-Boote können 1 Jahr unter Wasser bleiben."
Darauf Putin: "Meine sogar 5 Jahre." Plötzlich taucht vor ihnen ein U-Boot auf. Ein Kommandant steigt aus und sagt: "Sir Hitler, wir brauchen wieder Sprit!" 😂
Was ist braun und taucht im Wasser?
Ein U-Boot.
Egal wie groß das Boot ist, mit Jerome wirds im Boateng.
Eine Band geht mit ihrem Boot auf Tour.
Da fragt der Sänger den Gitarristen: "Warum ist deine Gitarre so nass?"
Gitarrist: "Der Kapitän hat doch gesagt, wir sollen die Fender aus dem Wasser holen!"
