
Boot-Witze
Jesus, Chuck Norris und ein Priester fahren mit einem Boot auf einem See. Plötzlich steigt Jesus aus und läuft auf dem Wasser. Chuck Norris tut es ihm gleich, steigt aus dem Boot und läuft auf dem Wasser. Der Priester faltet die Hände und betet: "Lieber Gott, bitte mach, dass ich auch auf dem Wasser laufen kann." Danach steigt der Priester aus dem Boot – und geht unter.
Da sagt Jesus zu Chuck Norris: "Meinst du, wir hätten ihm sagen sollen, wo die Steine sind?" Darauf Chuck Norris: "Welche Steine?"
Windows ist wie ein U-Boot. Sobald man ein Fenster öffnet, fangen die Probleme an.
Vier Rollmöpse schieben ein U-Boot über die Kreuzung. Wieviel Eier sind im Kühlschrank?
Ganz klar, 12. Weil Schmetterlinge nämlich keine Knochen haben.
Und dann hat das Ringelfon getellt und ich bin die Rannte runtergetreppt und dabei mit einem Bums vor die Tür gekopft.
Welche drei Worte hört ein Hai am liebsten?
Mann über Bord!
Auf der Hochzeitsreise nach Ägypten machen eine Blondine und ihr neuer Mann eine Bootsfahrt auf dem Nil. Das Boot kentert und der Mann glaubt schon, ertrinken zu müssen. Doch als die Blondine ein paar Krokodile sieht, die zielstrebig auf sie zuschwimmen, ruft sie erleichtert: "Guck mal, da kommen Rettungsboote von Lacoste!"
Was ist das Gegenteil von einer Helikoptermutter? Der U-Boot-Vater, er taucht nie wieder auf.
Wie viele Wale passen in ein U-Boot?
7, weil die Klingel links ist!
Was waren die letzten Worte des U-Boot Kapitäns?
"Mach das Fenster auf, es stinkt!"
Gehen 2 Zahnstocher tauchen.
Schwimmt ein Kugelfisch vorbei. Sagt der eine Zahnstocher zum anderen: "Wusstest du, dass hier ein U-Boot taucht?"
Treffen sich ein Chinese, ein Deutscher und ein Russe im Schwimmbad und machen Wetttauchen. Schafft der Deutsche es 1s, der Chinese 2s und der Russe 1, 2, 3, 4, 5, 6s... 1 Tag später taucht er auf.
Die anderen beiden fragen: "Wie hast du es geschafft, so lange die Luft anzuhalten?" Russe: "Russi Russi ist nicht dumm, fährt mit U-Boot unten rum."
Die zwei fordern ihn nochmal heraus, diesmal schafft der Deutsche es 5s und der Chinese 8s. Der Russe schafft es in 1s. Deutscher und Chinese: "Warum warst du diesmal kürzer unter Wasser als wir?" Russe: "Russi Russi ist diesmal schlau, fährt mit offenem Fenster rum!" 😜
Der Lieblingsdildo deiner Mutter ist ein russisches U-Boot!
Warum lassen sich Raucher immer rückwärts vom Boot fallen?
Wenn sie vorwärts fallen würden, wären sie ja immer noch um Boot.
Deine Mutter ist so fett, dass, wenn sie auf ein Boot geht, es sofort untergeht.
Alle Kinder schaffen es aus dem sinkenden Boot, außer die Lehrerin, die ertrinkt darin.
Merkel, Seehofer und Gabriel sitzen im Boot auf hoher See. Wer wird gerettet?
Deutschland.
Vater kommt mit Tochter in ein Spielwarengeschäft. Sie wollen eine Barbiepuppe kaufen. Die Verkäuferin preist das Produkt an:
"Hier hätten wir die 'Barbie im Bikini' für 25 Euro, da die 'Barbie im Ballkleid' für 25 Euro, hier die 'Barbie im Sportdress' für 25 Euro, da die 'Barbie im Schlafrock' für 25 Euro und letztlich hier die 'Barbie geschieden' für 180 Euro."
Fragt der Vater erstaunt, die schaut aber auch nicht anders aus als die für 25 Euro, warum ist die so teuer?
Darauf die Verkäuferin: "Nun, dafür bekommen Sie die 'Barbie geschieden', einschließlich Kens Haus, Kens Rennpferd, Kens Boot, Kens Swimmingpool, Kens Flugzeug, Kens..."
Eine Band geht mit ihrem Boot auf Tour.
Da fragt der Sänger den Gitarristen: "Warum ist deine Gitarre so nass?"
Gitarrist: "Der Kapitän hat doch gesagt, wir sollen die Fender aus dem Wasser holen!"
Was ist braun und taucht im Wasser?
Ein U-Boot.
Angela Merkel und Adolf Hitler fahren mit dem Boot. Das Boot geht unter. Wer wird gerettet? Deutschland.
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
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