Warum ist die Bannane krumm

weil sie einen Bogen um die DDR macht

Wie war die Stimmung in der DDR

sie hielt sich in grenzen

In der DDR 1960. Kommt eine ältere Frau in eine Metzgerei. „Ich hätte gern ein Kilo Rinderfilet“. „Ham wa nich“. „Dann ein Kilo Schweinleendchen“. „Ham wa ooch nich“.

Die Frau verlässt enttäuscht den Laden. Meint der Geselle grinsend zu seinem Meister. „Ansprüche hat die, sowas gibt’s doch schon ewig nicht mehr“. Meister: „Allerdings, aber ein tolles Gedächtnis hat die Alte“.

Gehen zwei Stecknadeln unter den Linden spazieren und reden über Politik. Schimpft die eine laut über die Regierung. Warnt die andere: „Bscht, sei leise, hinter uns geht ne Sicherheitsnadel“.

Was ist der unterschied zwischen der DDR und dem Pariser Eifelturm?

Beim Pariser Eifelturm sitzen die größten Nieten unten!

Warum hat die DDR 1989 die Mauer aufgemacht?

Es war ihnen dann doch zu teuer, auch noch eine Mauer an der Grenze zu Polen und der Tschechoslowakei zu bauen!

Ein Stasimann kommt in eine Kirche, um rumzuschnüffeln, welche Volksgenossen denn noch so rückständig sind, um in eine Kiche zu gehen. Er sieht einen Jungen, der dem Gekreuzigten am Altar die Füße küsst. Verärgert herrscht er den Jungen an: „Würdest du dem Genossen Honecker denn auch die Füße küssen“? Junge: „Wenn er dort hängen würde, ja“.

Kurz nach dem Bau der Mauer 1961 stehen sich am Checkpoint Charlie amerikanische und russische Soldaten gegenüber. Sagt ein US-Offizier zu seinem russischen Kollegen: „Um fünf werde ich abgelöst. Gottseidank“.

Antwortet der Russe: „Ich auch, Chrustschow sei Dank“. Meint der Amerikaner: „Was für ein Blödsinn, was sagst du denn, wenn Chrustschow mal tot ist“? „Gottseidank“.

Kurz nach der Wende. Beim ALDI ist mal wieder nur ein Kasse offen. In der Schlange steht ein Ehepaar aus den neuen Bundesländern. Schimpft die Frau: „Is jo gerode wie bai uns in der DDR frieher“. Dreht sich ein Türke vor ihr um und meint: „Wir eich nix habbe geruffe“.

(Nein, da sind keine Schreibfehler drin!)

DDR 1960. Kommt ein Mann in eine Metzgerei. „Ein Kilo Rinderfilet bitte“. „Ham wa nich“. „Dann ein Kilo Schweinebraten“. „Ham wa ooch nich“. Der Mann ziemlich verzweifelt: „Ja, was hamse denn dann“? „Bis 18 Uhr geöffnet“.

DDR: „Deutsche díchtgemachte Republik“.

Kommt ein Trabibesitzer in eine Autowerkstatt. „Ich hätte gern 2 Scheibenwischer für meinen Trabi“. Meint der Werkstattbesitzer: „Ein fairer Tausch“.

Wie konnte man zu DDR-Zeiten feststellen, welche Seite der Mauer die östliche war? Man lege eine Banane auf die Mauer. Dort, wo sie abgebissen wird, ist Osten.

In einem Gefängnis der DDR sitzen drei Männer in einer Zelle. Fragt einer den zweiten: „Ei, nu sog, warum hat ma dich eingesperrt“? „Ich bin immer zu spät zur Arweit gekommen“. Sagt der dritte: „Bei mir wors umgekährt, ich bin immer zu früh im Betrieb gewäsn“. „Ja, aber was ist daran denn so schlimm“? „Der Genosse Betriebsleiter hat gesogt: Du schnüffelst hier rum, wenn keener da isr, du musst ein Westspion sein“.

Schließlich wollen die beiden anderen vom dritten wissen, warum er hier ist. "Ich wor immer pünktlich. Da hat der Genosse Betriebsleiter gesogt: „Du hast bestimmt ne Westuhr“.

Kati Witt wird nach ihrem Olympiasieg von Honecker empfangen. „Zum Lohn für deine Goldmedaille darst du dir was wünschen“. Kati: „Genosse Erich, ich wünsche mir nur, dass du für einen Tag die Grenze zur BRD aufmachst“. Erich: „Du willst mit mir wohl aleene sein“.

Einst in der DDR: Ein Mann beobachtet im Hafen von Rostock, wie ein Schiff beladen wird. Er fragt einen Matrosen: „Wo fahrt ihr hin“? „Nach Kuba“. „Und was habt ihr an Bord“? „Maschinen und Arzneimittel“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Bananen und Orangen“.

Tags darauf dasselbe Spiel. Der Mann fragt einen Matrosen, wohin sie fahren und was sie geladen haben. Matrose: „Nach Angola und geladen haben wir Ersatzteile für ein Kraftwerk und landwirtschaftliche Fahrzeuge“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Bananen und Orangen“.

Einen Tat später. Auf seine Frage erklärt ihm ein Matrose: „Wir fahren nach Leningrad und geladen haben wir Industrieanlagen und Maschinen“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Mit der Bahn“.

Die Impfpflicht kommt nicht. Sagten führende Politiker. Die waren schon früher sehr vertrauenswürdig, z.B.: „Gainor hot die Obsischt, ainö Mauor zu ärrischdn“. Naja, schon zu Beginn von DDR 1.0 war klar: Da bleibt uns nix Walter Ulbricht, da müssen wir weiter machen auf’s Grotewohl

Wenn in D am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infozierten. Und die meisten getesteten „Mit-Corona-Toten“, was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sie sogar den ständigen Umfrage-„Werten“ in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, … % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik! Bei „DDR“ und Demokratie fällt mir eine autentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, „Ich bin Deutscher“, da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: „Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik.“ Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: „Fast richtig“. Der andere: „Wir haben Zeit.“ Da musste auch ich grinsen und antwortete: " Ich auch. " (Schließlich war ich eh in U-Haft). Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: „Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen.“ Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein sau-kalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt. Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen… Alles wird gut

Zwei Leute in einer Glaskugel. Sagt der eine: Lass mich auch mal ans Fenster!

Grenzen zu; Regale leer -> willkommen in der DDR

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