Demen

Demen-Witze

Hobby

  • Was ist das Lieblingshobby von Jan Burdiek aus Damme?

    Auf dem Klo sitzen und da scheißen und essen!

    Job

  • Was sind die drei perversesten Jobs?

    Weihnachtsmann, Osterhase und Postbote. Der Weihnachtsmann trägt einen Sack auf dem Rücken, der Osterhase versteckt überall seine Eier und der Postbote geht von Schlitz zu Schlitz, bis der Sack leer ist.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in das Schlafzimmer seiner Eltern. Er sieht, dass seine Mutter auf dem Bauch seines Vaters sitzt. Mutter: “Ich massiere dem Papa den Bauch weg.“ Fritzchen: “Das bringt doch nichts, donnerstags kommt immer Frau Schmitz und bläst ihn wieder auf.”

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  • Präsident

  • Präsident Trump besucht einen Bauernhof im mittleren Westen und lädt die Presse dazu ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Daraufhin sagt er zu dem Fotografen: "Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie 'Trump und die Schweine' oder so!"

    "Nein nein, geht schon klar", antwortet der Fotograf.

    Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:

    Präsident Trump (3.v.l.).

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  • Kondom

  • Mitten in der Nacht läutet beim Arzt das Telefon: "Herr Doktor, Herr Doktor, kommen Sie schnell! Unser Sohn hat ein Kondom verschluckt!"

    Der Arzt hüpft aus dem Bett, zieht sich schnell an und eilt zur Haustür.

    Da klingelt wieder das Telefon: "Herr Doktor! Es hat sich erledigt! Mein Mann hat doch noch eins gefunden!"

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  • Vulkan

  • Beim Vulkanausbruch hat deine Mutter den Vulkan mit dem Sprungbecken verwechselt und das Vulkan-Event entstand!

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  • Gunter

  • Alle Kinder gehen die Treppe runter. Außer Gunter, der rutscht runter. Doch einmal stand ein Nagel vor, seitdem singt er im Knabenchor.

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  • Toiletten

  • In einer vornehmen Bar kommt eine wunderschöne Frau aus der Toilette und nähert sich der Bar. Sie winkt den Barmann zu sich. „Sind Sie hier der Chef?“, fragt sie und tätschelt ihm zärtlich die Wange. „Eigentlich nicht“, erwidert der Barmann. „Können Sie ihn holen?“, fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten. „Leider nein“, seufzt der Barmann, dem die Situation außerordentlich gefällt. „Können Sie dann etwas für mich tun? Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen“, sagt sie und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht. „Worum geht’s?“, fragt der Barmann. „Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder Papier, noch Seife oder Handtücher gibt.“

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  • Vater

  • Wie kommt dein Vater nach dem Sex von deiner Mutter runter?

    Am Oberschenkel klatschen und mit der Fettwelle mitspringen!

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  • Autofahrer

  • Ein Autofahrer fragt den Bauern, ob er durch die Wasserlache hindurchfahren kann.

    Bauer: „Nur zu.“ Der Autofahrer fährt los, sinkt dann mit dem Auto aber bis zur Tür ein.

    Darauf der Bauer: "Komisch, bei den Enten hat das Wasser nur bis zum Bauch gereicht!"

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  • Bulle

  • Hans (11 Jahre alt) geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer.

    "Hänschen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?"

    "Zum Nachbarn, die Kuh decken!"

    "Aber Hänschen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?"

    "Ne, ne, Herr Pfarrer, das muss der Bulle schon selber tun...!"

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  • Strafzettel

  • Ein Schweizer Polizist erwischt eine Person, die etwas achtlos wegwirft. "Ich muss sie mit 50 Franken bestrafen." Er stellt einen Strafzettel aus. Bürger: "Was soll ich mit dem Zettel machen?" Polizist: "Den können sie wegwerfen."

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  • Predigt

  • Die erste Predigt

    Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

    Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

    1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

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  • Schäferhund

  • Eine Frau geht mit ihrem Schäferhund zum Tierarzt, weil der nachts furchtbar schnarcht. Sagt der Tierarzt: "Binden Sie ihm einfach zwei, drei Lorbeerblätter um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr."

    Die Frau kann es gar nicht glauben, probiert es aber gleich noch an diesem Abend aus. Und der Arzt hatte Recht. Der Hund schnarchte überhaupt nicht.

    Dies erzählte die Frau ihrer Freundin, die sich dabei dachte: "Wenn das bei dem Schäferhund funktioniert, klappt das bei meinem Mann bestimmt auch." Gedacht, getan.

    Am nächsten Morgen wacht der Mann auf und geht ins Bad. Als er in den Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht, erschrickt er und greift sofort zum Telefon, um seinen Freund anzurufen.

    "Du Gerd, wir waren doch gestern Abend beim Kegeln oder?" "Ja." "Und danach waren wir doch noch im Puff oder?" "Richtig." "Sag mal, weißt du irgendwas von einer Siegerehrung?"

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  • Schweizer

  • Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener."

    "Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."

    Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: "Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."

    Sagt der Schweizer: "Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"

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