Des-Witze
Geht ein Cowboy in den Salon.
Dort trifft er einen anderen Cowboy.
Sagt er: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Lachen zu bringen!“
Sagt der andere: „Doch, das schaffe ich!!!“
Einen Tag später sieht er sein Pferd lachen.
Sagt er wieder: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Weinen zu bringen!“
Sagt der andere wieder: „Doch, das schaffe ich!!!“
Am nächsten Tag sieht er sein Pferd weinen.
Dann fragt er ihn: „Wie häsch den des jetzt gmacht???“
Sagt der andere: „Erst hab ich gesagt, meiner ist länger als deiner, dann hat es gelacht und dann hab ich ihm gezeigt, dann hat es geweint!!!!“
So Leute, das ist das „Türchen“ des 🎄 1. Dezember 🎄! Ein Weihnachtswitz.
Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Figur des Josef mitgenommen hat.
Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wiederum zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.
Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: «Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Smartphone zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!»
Danke an alle, die bis hier gelesen haben, ich hoffe, es hat euch gefallen :)
Helmuth Johannes Ludwig von Moltke, 1914 bekanntlich Chef des Generalstabes, war bekanntlich der Neffe des Generalfeldmarschalls Helmuth von Moltke.
Der Kaiser wollte unbedingt einen 2-Frontenkrieg vermeiden.
Moltke äußerte, es gäbe nur den Schlieffen-Plan und es sei völlig unmöglich, in der Kürze der Zeit einen Plan für einen Krieg nur im Osten zu erstellen.
Darauf der Kaiser enttäuscht: "Ihr Oheim hätte mir eine andere Antwort gegeben!"
Ich weiß, das ist eigentlich kein Witz, aber das musste mal gesagt werden, um die spätere Behauptung, Deutschland und insbesondere der deutsche Kaiser habe die Alleinschuld am 1. Weltkrieg gehabt, richtig zu stellen.
Wie nennt man ein Fahrzeug des Schafes?
Mähtro!
Mein Chef hat mir gekündigt.
Zur Begründung führte er an, das wäre Bestandteil des neuen Entlassungspakets.
Wenn man schon vom Titel her kein bock mehr auf das Arbeitsblatt hat….
Worauf warten die Spieler des BVB nach dem Spiel?
Auf den zweiten Bus. Der erste ist nämlich abgefahren!
Grabsteininschrift von Trump: "Gerümpel-Trümpel, der Held des Schrottmauerbaus, denn mehr als Müll war vor lauter Krieg für den Schutz seines Volkes nicht mehr übrig."
Zwei Forscher sind in Afrika unterwegs. Dabei sehen sie ein Krokodil, das soeben einen Neger verspeist hat, dessen Kopf noch im Maul des Tieres zu sehen ist. „Das ist wieder mal typisch“, sagt der eine Forscher zum anderen, „die haben hier nix zu beißen, aber einen Schlafsack von Lacoste!“
Wenn der Richter dem "Kinderschänder" 2 Jahre Haft auf Bewährung gibt und der Richter die Tat 400 Mal schlimmer als einen Bankraub findet, warum gibt der selbe Richter eine Woche später dem Bankräuber 5 Jahre Haft?
Antwort: Der Richter ist bei jedem Urteil gedanklich bei 80 Millionen Zeitungslesern, denn so ist er geschult. Durch die Bestrafung des Bankräubers müssen 1.000 Mal so viele potentielle Täter (Zeitungsleser) vor der Begehung der Tat abgeschreckt werden.
Zwei Polizisten laufen mit einem Hund auf der Straße. Plötzlich hebt der eine den Schwanz des Hundes hoch.
Der andere fragt: "Was machst du da?"
"Da hinten hat einer gerufen, dass hier ein Hund mit zwei Arschlöchern unterwegs ist!"
Ein Märchen:
Es war einmal ein kleiner Hans, der spielte gern mit seinem Schwanz. Im Wald er immer onanierte, bis er sich dort doch verirrte. Die Gretel juckt der Fummel sehr, denn ihr Vibrator tut’s nicht mehr. Sie folgt der Spur am Waldesboden, vom Samen aus des Hänsels Hoden. Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen und ruft ihm zu: „Jetzt noch nicht spritzen!!“ Sie setzt sich auf den Rasen und tut dem Hansi einen blasen. Dann gingen beide durch den Wald, und kamen an ein Häuschen bald. Sogleich erwachten die Gelüste auf Schokozipfelzuckerbrüste. Und drinnen ladet zum Duett ein wunderschönes Wasserbett. Derweil die Gretel Samen schluckt, die Hexe durch das Fenster guckt und denkt mit geilen Blicken: „Der Kleine soll mich ficken!!“ Doch als sie hinkam, war’s zu spät, des Hänsels Stängel nicht mehr steht. Das hat die Hexe sehr empört, sodass sie ihn in ́n Käfig sperrt. „Du bleibst solange in dem Stall, bis deine Nudel wieder prall!“ Mit der Rübe, wie man sieht, täuscht er vor ein steifes Glied. Die Hexe spricht und tut sich bücken: „Du wirst mich jetzt von hinten ficken!“ Sie freut sich schon auf seinen Großen, und wird in den Kamin gestoßen. Nach staunendem Entsetzen sagt Gretel dann: „Jetzt gemma wetzen!“ Die Hexe ist nicht mehr dabei, nun frönen sie der Vögelei. Sie machten noch so manche Nummer, doch eines Tages kam der Kummer: der Hänsel wurde impotent, drum ist das Märchen jetzt zu End !!!
Sahra Wagenknecht schaut sich mit Kindern eine Naturdoku an. Als in einer Szene ein Braunbär einen Bienenstock angreift, bekommen die Kinder Mitleid, ja die Kleinsten unter ihnen weinen sogar.
Da erklärt Wagenknecht: „Es handelt sich doch nur um Selbstverteidigung! Also des Braunbären. Die Bienen, gesteuert von den unsäglichen NATO-Ameisen, hatten nämlich einen perfiden Angriff auf den friedlich in der Nähe sitzenden Bären geplant. Was blieb ihm also anderes übrig als sich prophylaktisch zu verteidigen? Das sind schließlich seine berechtigten Sicherheitsinteressen.”
Als die Kinder fragen, warum der Braunbär aber ohne Unterlass auf den Bienenstock losdrischt, erklärt Wagenknecht: „Auf seine Aufforderung, ihre Stachel abzugeben, haben die Bienen bezeichnenderweise nicht reagiert. Und überhaupt gibt es gar keinen Bienenstaat, das ist alles bärisch, schließlich hat der Urgroßvater des Bären mal gegen den Bienenstich gepinkelt, und die Bienen sind in Wirklichkeit alles Wespen (die Nazis des Tierreichs).“
Ein Elefant und eine Ameise laufen durch die Stadt. Die Ameise im Schatten des Elefanten.
Nach 30 Minuten:
Ameise: "Wenn dir zu warm wird, können wir gerne tauchen!"
Kommt ein Seemann nach langer Fahrt in Hamburg an.
Bevor er sich auf die Weiterfahrt in sein 200 Kilometer entferntes Heimatstädtchen macht, sucht er einen Puff auf. Er zeigt der Inhaberin des Etablissements zwei 500 Euroscheine.
"Dafür kriegen Sie mein hübschestes Mädchen für eine ganze Nacht", verspricht die Puffmutter. "Nein, nein", sagt der Seemann, "lieber eine ältere mollige. Wissen Sie, ich bin eigentlich nicht geil, ich hab' bloß Heimweh!"
Was steht auf dem Grabstein des Creepers?
RIP.
Er starb bei einer Explosion beim Rasensprengen.
Booth ist ein Hybrid zwischen Husky und Wolf.
Er tritt im Film "Mogli - Die Legende des Dschungels" auf.
Das mit der Emanzipation der Frau stammt aus den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts.
Das ist erkennbar gestrig. Wissenschaftlich ist es ja auch längst widerlegt.
Der größte Trick des Teufels, mal abseits seiner Pläne, ist, die Menschheit glauben zu lassen, dass es sie nicht gäbe.
Was ist das Gegenteil von Zitrone? Druck mit!
Was bedeutete früher die Zählweise: "170, 171, 172, 173, 174, Onkel Otto, 176..."?
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... Bezog sich auf §175 des Strafgesetzbuches.
