die-Andern-Witze
Für die einen ist es Winzigweichs Schadsoftware Fenster 11, für die anderen das längste Plagiat aller Zeiten.
Zwei Zitronen sitzen auf einem Baum. Die eine Zitrone schubst die andere runter und fragt: „Bist du jetzt sauer?“
Zwei Tomaten gehen spazieren. Die eine Tomate sagt: "Komm, wir gehen über den Fußgängerstreifen!"
Die andere sagt: "Ich habe Angst!" Die eine zieht die andere, die Angst hat, auf den Fußgängerstreifen. Die ängstliche Tomate sagt: "Bleib stehen!" Die andere sagt: "OK."
Zwei Sekunden später kommt ein Auto. Der Autofahrer sieht die Tomate nicht. Die Tomate ist zu klein. Das Auto fährt drüber, dann ist die Tomate Ketchup.
Die andere sagt: "Komm mit, Ketchup!" Ketchup sagt: "Ich kann nicht, ich bin überfahren." Die andere sagt: "Ach so, dann laufe ich eben alleine weiter, aber ich habe keinen Bock."
„Von den 15 Mädchen in meiner Klasse ist nur eine Jungfrau“, erzählt die 10-jährige Mia so nebenbei.
„Ach du liebe Güte!“, entfährt es der Mutter. „Das bist sicherlich du!“
„Nö“, erwidert Mia. „Die anderen sind Widder, Stier, Fisch ... Und ich, weißt du ja: Skorpion.“
„Du, Mami? Warum sagst du immer, dass ich ’n ganz besonderer Junge bin? Hab‘ ich was, was die anderen Jungs im Kindergarten nich‘ haben?“
Die Mutter streichelt ihm sanft über die Wange: „Ja, mein Kleiner. Du hast etwas, das nur ganz, ganz wenige Jungs haben.“
Mäxchens Augen werden riesig: „Boah, echt jetzt? Was’n? Hab‘ ich Superkräfte?“
„Nein“, flüstert sie. „Anorchie.“
Mama, meine Lehrerin sagte, als sie das Licht abdrehte, sie kann mich nicht sehen, aber die Anderen schon.
Ein Huhn steht am Möbiusband.
Wo will es hin? Auf die andere Seite!
Deine Mudder ist so fett, wenn sie vom Fünf-Meter-Brett springt, haben die anderen ein Tsunami-Problem.
Ein schönes und sauberes Kebab-Restaurant mit der Möglichkeit, an der Bar zu sitzen, draußen zu sitzen oder dort zu essen.
Neben Kebabs bieten sie auch andere typische Gerichte wie Cholodki an. Sie haben auch eine Auswahl an verschiedenen Pizzen. Das Foto zeigt verschiedene Kebab-Gerichte mit Kartoffeln, Reis und Salat. Diesmal wird der Reis mit Hafer vermischt. Genießen Sie! Die anderen beiden Kebabs sind auch köstlich, aber ich habe sie nicht ausprobiert. Wie immer wurde ich sehr freundlich behandelt, und der Service und die Qualität sorgten dafür, dass sie immer gerne helfen konnten.
Als Feinschmecker muss ich sagen, dass dies das beste Kebab-Restaurant ist. Das nächste Mal probiere ich die Pizza und komme wieder.
Tork Poettschke zu Julia Roberts: "Immer, wenn icke eine Flasche Wodka Gleb vor mir stehen habe, habe icke zwei Stimmen im Kopf. Die eine sagt 'trink'; die andere sagt 'jetzt trink doch endlich' ..."
Tork Poettschke zu Condoleeza Rice: "Du bist meine bessere Hälfte."
Rice: "Und wer ist die andere?"
Es gibt zwei Sorten von Männern, die in Kneipen rumhängen:
Die einen, weil sie keine Frau zu Hause haben.
Und die anderen, weil sie eine zu Hause haben.
Die Grundschullehrerin sieht, dass der kleine Kevin Grimassen schneidet und die anderen Kinder damit ärgert. Sie ermahnt ihn: „Kevin, als ich klein war, hat man mir gesagt, dass ich keine Grimassen schneiden soll, weil mein Gesicht sonst irgendwann so bleiben könnte!“
Kevin schaut sich die Lehrerin an und meint schließlich: „Naja, Sie können nicht sagen, dass Sie nicht gewarnt wurden...“
Ampferjunges starrt unentwegt Feuersterns Bauch an. Dem wird dies nach einer Weile zu viel. "Wenn du nicht aufhörst, dann fresse ich dich auf!", droht Feuerstern. Ampferjunges meint schüchtern: "Das geht doch gar nicht. Da müsstest du erstmal die andere Katze verdauen..."
Die eine Seite hell, die andere dunkel ist. Die dunkle Seite nicht gut ist.
Komm, Yoda, lass es einfach und iss deinen Toast.
Treffen sich eine Banane, ein Apfel und eine Zigarette. Sagt die Banane: "Mir ist etwas richtig Schlimmes passiert!"
Sagen die anderen: "Was denn?"
Die Banane antwortet: "Die Menschen ziehen mir erst die Haut ab und dann essen sie mich."
Sagt der Apfel: "Das ist gar nichts im Gegensatz zu mir! Bei mir schälen sie erst meine Haut ab und essen mich dann!"
Da sagt die Zigarette: "Leute, das ist nichts im Gegensatz zu mir! Bei mir zünden sie erst meine Haare an und lutschen dann an meinem Hintern!"
Zwei Frauen treffen sich im Himmel. Fragt die blonde Frau die rothaarige: "Wie bist du gestorben?" Sagt die andere: "Ich bin an Kälte gestorben, und du?" Sagt die Blonde: "Ich habe rote Haare an dem Pulli von meinem Mann gefunden. Ich dachte, er ist mir fremdgegangen. Ich habe überall nach der Frau gesucht und sie nicht gefunden. Vor lauter Erschöpfung bin ich gestorben." Sagt die Rothaarige: "Hättest du im Kühlschrank nachgeschaut, wären wir beide noch am Leben!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Zwei Blondchen stehen an der Bushaltestelle. Da fragt die eine: "Mit welcher Linie fährst du?" Die andere: "Mit der 1. Und du?" "Mit der 3." Wenig später kommt ein Bus mit der Nummer 13. Meint die eine: "Oh, guck mal, jetzt können wir zusammen fahren!"
Zwei Ehefrauen treffen sich.
Sagt die eine: „Du glaubst nicht, was mir passiert ist. Am Montag klingelt es an meiner Tür, da steht ein gutaussehender Typ und fragt mich, ob mein Mann da ist. Da hab ich Nein gesagt, da hat er mich hochgehoben, ins Schlafzimmer getragen, und wir hatten zwei Stunden lang Sex. Es war der absolute Hammer!“
Die andere Frau ist tief beeindruckt: „Krass! Und wie ging es weiter?“
Sagt die erste: „Naja, am Dienstag klingelt es wieder, und da steht wieder dieser Typ und fragt, ob mein Mann da ist. Ich hab Nein gesagt, und er hat mich wieder ins Schlafzimmer gezogen und... ich sag's dir, stundenlang! Und genauso am Mittwoch, am Donnerstag und am Freitag!“
Sagt die andere: „Wow, du Glückliche!“
Meint die erste: „Ja, schon... nur eine Sache verstehe ich nicht... was genau will der von meinem Mann?“