
Einfachheit-Witze
Wie grüßen sich zwei Minions am Montagmorgen?
„Po-ka? Kumpel, zieh mich einfach bis Freitag durch!“
Was sagt ein Minion, wenn er beim Arzt ist? „Herr Doktor, ich glaube, ich habe Gelbsucht... oder bin einfach nur hübsch!“
Rosen sind rot.
Veilchen sind blau, aber Käse ist einfach nur wow.
Ein Junge zu sein ist echt nicht einfach. Du wirst zwölf und stehst plötzlich mit Firmenchefs, Bankiers und Präsidenten im Wettstreit um gleichaltrige Mädchen.
Nach drei Schnitzeln, fünf Gläsern Wein, sieben Whiskey-Shots und einer undefinierten Anzahl an Verdauungsschnäpsen komme ich zu folgender Erkenntnis: Ich vertrage die Hitze einfach nicht.
Hallo, ich bin Lukas Courtial. Ich habe 3000 Frauen angesprochen und bin der rechtsextreme Dating-Coach. Ich biete aktuell eine kostenlose unbegrenzte Online-Betreuung an, die deine Bestrebungen, endlich zu lernen, wie man Frauen anspricht und eine Ehefrau findet, halbiert.
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Warum lieben Minions Bananen so sehr?
Weil sie einen hohen Kalium-Gehalt haben und einfach bana-nisch schmecken!
„Papa, kann ich dich um einen Rat bitten?“
„Nope.“
„Also, ich gehe mit diesem Mädchen auf ein erstes Date, und ich mag sie wirklich und will es nicht vermasseln, aber... Ich habe keine Ahnung, wohin ich mit ihr soll.“
„Ganz einfach, nutze den Trick.“
„Den Trick?“
„Plane nichts! Frage sie einfach, wenn ihr ins Auto einsteigt: «Rate mal, wo wir hinfahren» - und was immer sie auch sagt, fahre genau dort hin. Sie wird dich für ein Genie halten.“
*im Auto*
„Danke dafür, mich mitzunehmen.“
„Gerne doch!“
„Also, ähm... wohin sind wir unterwegs?“
„Wieso... rätst Du nicht, wohin wir unterwegs sind...?“
„...Du wirst mich doch nicht entführen, oder?“
...
Ein Witz über die Deutsche Bahn:
Ach, ich lass es einfach, kommt eh nicht an.
Ich bin immer der Zeit voraus.
Wie ich das geschafft habe? Ich habe die Uhr einfach zwei Stunden früher eingestellt.
Was ist der einfachste Weg, Multimillionär zu werden?
Schiedsrichter in einem Argentinien-Spiel zu sein.
Wie macht man aus Schweinegulasch Rindsgulasch?
Einfach Schweinegulasch kochen, dann den Topf anheben und immer stärker kippen. Und dann rinnt's Gulasch.
Es gibt einen einfachen Trick herauszufinden, ob ein Chinese oder ein Japaner vor dir sitzt:
Du stellst einen gebratenen Hund auf den Tisch und schaust, wer zugreift.
In einem Flugzeug sind 1000 Ziegel. Einer fällt raus. Wie viele sind noch im Flugzeug? - 999.
Wie kriegt man einen Elefanten in den Kühlschrank? - Tür auf, Elefant rein, Tür zu.
Wie kriegt man eine Giraffe in den Kühlschrank? - Tür auf, Elefant raus, Giraffe rein, Tür zu.
Der Löwe lädt alle Tiere zu einer Party ein. Eines kommt trotzdem nicht. Welches? - Na, die Giraffe, die ist ja noch im Kühlschrank.
Ein Wanderer möchte über einen Fluss, doch im Fluss schwimmen gefährliche Krokodile. Wie kommt er rüber? - Er schwimmt einfach, die Krokodile sind ja alle auf der Party.
Doch als er am Ufer ankommt, stirbt er trotzdem. Wieso? - Na, der erste Ziegel hat ihn getroffen!
Zwei Jäger gehen jagen. Der eine fällt einfach um. Der andere Jäger ruft den Krankenwagen. Am Telefon sagt der Arzt: "Stellen Sie sicher, dass der Mann wirklich was hat und Sie mich nicht veräppeln."
Dann wird es leise am Telefon. Man hört einen lauten Knall, dann kommt der Jäger wieder ans Telefon und fragt: "Und was jetzt?"
Wenn dir kalt ist, geh einfach in die Ecke.
Die ist immer 90 Grad 😉
Warum wurde der Erklärbär aus dem Wald geworfen?
Weil er bei jeder Gelegenheit sagte: "Eigentlich ist das ganz einfach."
Also erklärte der Erklärbär 45 Minuten lang, wie man einen Tannenzapfen richtig aufhebt.
Mit einem Deutschen auszugehen ist toll, weil sie keine Spielchen spielen; sie schicken dir einfach ein detailliertes, 40-seitiges PDF, in dem genau erklärt wird, warum du falsch liegst.
Die Linke-Wähler sagen ja immer, in Deutschland gäbe es Probleme, die sich mit dem Sozialismus einfach lösen lassen würden.
Ich wette um 10 €, wenn sie zwei Wochen nach Venezuela, Nordkorea oder Kuba fliegen würden, würden sie spätestens am dritten Tag wieder zurückwollen.
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“