
Feine-Witze
Altes vietnamesisches Sprichwort: Ein Vierbeiner schmeckt mit Bier feiner.
Deine Mutter ist so fett, wenn dein Vater sie knallen will, ist sein Schwanz abgebrochen.
„Türchen“ 7 🎄 Es folgt die Fortsetzung der Grinch-Kurzgeschichte:
Eines Tages kam ein kleiner Junge und sagte zu meinem Häuschen: „Oh, wie fein!“ Da kam der Grinch mit dem Namen Sier und sagte: „Du bleib sofort hier!“ Der Junge lief so schnell er konnte. Sier rief: „Wenn ich dich kriege, dann...“ Doch ich war schneller und schrie: „Stop, lass doch den armen Bob!“ Ich nahm den Jungen Bob an der Hand und riss ihn aus seinem Stand. Wir rannten in mein Haus hinein, und es hatte fast den Anschein, als würde er es schön bei mir finden und uns ein festes Band verbinden! Bob hatte keine Eltern mehr, ich fand das sehr traurig. Ich bot ihm an, bei mir zu leben, ich musste ihn gar nicht überreden! Er stimmte zu und freute sich, und ich sah, wie die Farbe zurück in sein Gesicht wich. Und von da an wusste ich, dass das größte Geschenk auf der Welt, das man nicht für Geld kaufen kann, für mich war, Bob zu haben. Einer der allerbesten Gaben! Ende!
Ich hoffe, es hat euch gefallen, denn es hat mich sehr viel Zeit und Mühe gekostet, das zu schreiben. Sorry, falls es Logiklücken gibt. Eine gute Nacht an alle.
Dieser Moment, wenn...
• man eine Melodie im Kopf hat, aber einfach nicht auf den Titel kommt.
• man Chips isst und dann die Hände fein säuberlich an der Hose abstreicht.
• man aus Reflex sofort „AUA“ sagt, obwohl es gar nicht wehgetan hat.
• du, als du klein warst, versucht hast, die Kette in deinen eigenen Einkaufswagen zu stecken.
• du mit dem Stuhl ein bisschen zu weit nach hinten gekippelt bist und dir fast das Herz stehen bleibt.
Ich liebte einst ein Mägdelein, der ganzen Welt zum Trotze, sie war recht lieb, sie war recht fein, sie hat eine große Seele.
Die Anatomie deutscher Städter mag im ersten Moment sehr einheitlich erscheinen, doch weit gefehlt!
Bei näherem Hinsehen fallen feine Unterschiede auf: Beispielsweise ist bei Frankfurtern meistens von Elle und Speichel die Rede, während bei Münchnern hingegen Gelle und Speiche vorhanden sind.
Sagt die feine Wurst zur groben: „Lass uns heiraten! Ich steh auf Machos!“
Geht ein Häufchen über die Straße.
Kommt ihm ein Dünnpfiff entgegen.
Dünnpfiff: „Wo willst du denn hin?“
Häufchen: „Ich will in den Krieg!“
Dünnpfiff: „Oh fein, darf ich mitkommen?“
Häufchen: „Nein! Das ist nur etwas für Harte!“
"Frau Wirtin hatte einen Sohn, der konnte es von Geburt an schon. Er kroch aus der Wiege durch die Spalte, drehte sich um und vögelte die Alte!"
"Frau Wirtin hat auch einen Koch, der fürchterlich nach Scheiße roch. Er verrührte Mösensaft mit Kuppenkäse zu allerfeinster Mayonnaise!"
Deine Mutter heißt Dutch und hat dem Predator mit ihrer stark geäderten Großen Anakonda einen so heftigen ektoplasmischen Einlauf verpasst, dass sich der hässliche Mutterficker mit einer gewaltigen Druckwelle in einem Umkreis von 100 km sehr fein verteilte.
Was ist 7 • 7?
Feiner Sand!
Wie kriegt man deine Mudda von der Bank runter?
Du holst eine Tüte Chips und sagst: "Komm her mein kleiner! Ja, fein!"
Was ist lila und serviert Essen in feinen Restaurants?
Eine Obergine.
Young Alpha, auf entspannt, ja (entspannt, ja)
Heut' ist ein guter Tag.
Sie weiß, was ich mag (was ich mag'). Ah-haha.
Heut' ist ein guter Tag, dass ihr macht, was ich sag', ist, was ich an euch mag.
Sarah, Lara und Tamara sind immer startklar.
Ich baller' mehr als Osama (Osama).
Sie lecken an mir, als wär' ich ein Lollipop (Lollipop), doch sie sind nicht mehr zwölf, sie sind über achtzehn.
Deswegen gibt es meinen Cock, ah, frisch (frisch), einen frischen Penis.
Es ist der einzig Wahre und der Lange, nicht dieser Kleine, nein, der Feine.
Er ist frisch rasiert mit zwei Eiern.
Sie machen, was ich will und sucken an mir, weil sie mich feiern.
Geht das Häschen zum Bäcker und fragt: "Haddu feine Torte?" Darauf der Verkäufer: "Ja, ich habe die feinste von allen. Die hat sogar Kaiser Wilhelm gegessen!" Antwortet das Häschen: "Igitt! Angebissen!"
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Ein Witz aus dem Mittelalter:
Ein reicher Händler sucht einen Mann für seine Tochter. Ein Bauer hält um ihre Hand an. Da der Händler aber zur gehobenen Schicht gehört, möchte er seine Tochter keinem Habenichts geben. Er besteht also darauf, dass er den Bauern besuchen und sich alles ansehen darf.
Als der Händler das Haus des Bauern begutachtet, meint er zu seiner Tochter: „Ich weiß ja nicht, ob das der richtige Mann für dich ist. Was ist, wenn er gar nicht richtig für dich sorgen kann?“
„Aber Vater“, meint die Tochter, „du hast doch gesehen, er hat ein eigenes Pferd, eine Speisekammer voller Vorräte, und an der Wand hängt sogar ein kostbares Schwert. Und er hat sich feine Sonntagskleider angezogen, um uns zu empfangen. Das bedeutet doch, dass er genug verdient.“
„Naja“, meint der Händler skeptisch, „was ist, wenn das alles gar nicht ihm gehört? Was ist, wenn er sich die Sachen nur geliehen hat, um einen guten Eindruck zu machen?“
„Aber nein, auf keinen Fall“, mischt sich der Bauer ein, „oder sehe ich vielleicht so ehrlich aus, dass die Leute mir etwas leihen würden?“
Eine Dame trägt im schicken Kleid erstmals ihre neuen Lackschuhe und wundert sich über die staunenden Blicke der Passanten. Um sich für diese ausgezeichnete Qualität zu bedanken, sucht sie das Geschäft auf, wo sie die Schuhe gekauft hat.
Dort spricht der Verkäufer: „Unterm Kleid kein Höschen! Da spiegelt sich das Möschen in dem feinen Lack von der Firma Zack!"
Fritzchen lernt Sex: Am nächsten Tag muss er der Lehrerin vorzählen.
"1, 2, 3, 4, 5, Kuss, Kuss, Schatz, dein Kondom schmeckt fein; 7, 8, 9, 10!"
Philipp Amthor wurde laut neuesten Erkenntnissen als Kind ausgesetzt, Tarzan nicht unähnlich. Nur mit dem feinen Unterschied, dass er nicht vom Dschungel, sondern von der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen wurde.
