Feine

Feine-Witze

Straße

Geht ein Häufchen über die Straße.

Kommt ihm ein Dünnpfiff entgegen.

Dünnpfiff: „Wo willst du denn hin?“

Häufchen: „Ich will in den Krieg!“

Dünnpfiff: „Oh fein, darf ich mitkommen?“

Häufchen: „Nein! Das ist nur etwas für Harte!“

Wirtin

"Frau Wirtin hatte einen Sohn, der konnte es von Geburt an schon. Er kroch aus der Wiege durch die Spalte, drehte sich um und vögelte die Alte!"

"Frau Wirtin hat auch einen Koch, der fürchterlich nach Scheiße roch. Er verrührte Mösensaft mit Kuppenkäse zu allerfeinster Mayonnaise!"

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  • Blut

    Blut! Blut! Blut, das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut, das muss tränken des Feindes Kleid! Blut! Blut! Blut das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut in alle Ewigkeit!

    Schwinge die Klinge und spalte den Feind! Spalte und singe, denn töten ist fein!

    Blut! Blut! Blut, das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut, das muss tränken des Feindes Kleid!

    Schwinge die Axt und köpfe den Troll! Köpfe und singe, denn köpfen ist toll!

    Hirn! Hirn! Hirn, das muss spritzen meterweit! Hirn! Hirn! Hirn muss bedecken des Feindes Kleid!

    Blut! Blut! Blut das muss spritzen meterweit! Blut! Blut! Blut in alle Ewigkeit!

    Memes

    Weihnachten

    🙎🏼‍♂️: "Bald ist Weihnachten! 🎄🥂 Hurra! Wie fein, da werde ich besoffen sein. 🍻🍻🍻"

    🤢🎄

    👰🏼‍♀: "Ich nicht. Oh nein! Doch nicht an Weihnachten 🎄 betrunken sein. Da rauche ich aus Spaß ein paar Tüten Gras. 🍁🍁🍁🚬"

    Und die Moral von der Geschicht? Hauptsache dicht an Weihnachten den Baum betrachten. 🎀🎄🌟🕯️

    Lehrerin

    Die Lehrerin sagt, wir sollen ein Gedicht machen, da ein schwedischer Mann kommen soll.

    Ich: "Jemand kommt herein, der ist aber fein."

    Lehrerin: Super!

    Als der Mann kommt: Ich: "Jemand kommt herein, das ist ein schwedisch' Schwein!"

    Die Lehrerin: Aber, aber! Das hast du mir nicht gezeigt!

    Ich: Aber da ist auch kein schwedisches Schwein bei uns eingezogen!

    Bank

    Wie kriegt man deine Mudda von der Bank runter?

    Du holst eine Tüte Chips und sagst: "Komm her mein kleiner! Ja, fein!"

    Wurst

    Sagt die feine Wurst zur groben: „Lass uns heiraten! Ich steh auf Machos!“

    Leiche

    Ich werde bald sterben.

    Meine Leiche soll in feine Scheiben geschnitten werden. Wer möchte so eine Scheibe kaufen?

    Vater

    Deine Mutter ist so fett, wenn dein Vater sie knallen will, ist sein Schwanz abgebrochen.

    Hausaufgabe

    Klein-Tork-Poettschke fragt den Lehrer: "Kannst du für etwas bestraft werden, was du gar nicht gemacht hast?"

    Lehrer: "Ehrlich gesagt – nein."

    Poettschke: "Fein, denn icke habe meine Hausaufgaben nicht gemacht."

    Nikolaus

    Der dicke Bertl zum Nikolaus: "Ich wünsche mir ein Anekdotenbuch vom guten Gerd!"

    Daraufhin der Nikolaus: "Die sind leider alle ausverkauft. Nimm dies Säcklein feinster Hirse!"

    Bertl: "Nein!"

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  • Fritzchen

    "Fritzchen powert total, eventuell mit Eisen, aber auf ruhig, chillig und kein Blut, aber Geld zieht und nur in feine Pelle, in Café, nach sieben."

    Penis

    Young Alpha, auf entspannt, ja (entspannt, ja)

    Heut' ist ein guter Tag.

    Sie weiß, was ich mag (was ich mag'). Ah-haha.

    Heut' ist ein guter Tag, dass ihr macht, was ich sag', ist, was ich an euch mag.

    Sarah, Lara und Tamara sind immer startklar.

    Ich baller' mehr als Osama (Osama).

    Sie lecken an mir, als wär' ich ein Lollipop (Lollipop), doch sie sind nicht mehr zwölf, sie sind über achtzehn.

    Deswegen gibt es meinen Cock, ah, frisch (frisch), einen frischen Penis.

    Es ist der einzig Wahre und der Lange, nicht dieser Kleine, nein, der Feine.

    Er ist frisch rasiert mit zwei Eiern.

    Sie machen, was ich will und sucken an mir, weil sie mich feiern.

    Therapeut

    Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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  • Kohl

    Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

    Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

    Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

    So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

    "Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

    Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

    "Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

    "Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

    "Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

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