Fritzchen-Witze
Fritzchen kommt zur Mutter und sagt: "Heute in der U-Bahn hat Papa mir gesagt, dass ich aufstehen soll, damit sich eine Dame auf meinen Platz setzen kann."
Mutter: "Ja, das nennt man gute Manieren."
Sohn: "Aber ich saß auf seinem Schoß!"
Fritzchen ist in Hamburg zu Besuch. Er schlendert über den Marktplatz und findet eine Grillbude.
Vor dem Gebäude steht ein Schild: "Frische heiße Wyrstchen". Fritzchen geht nun in die Bude und bestellt sich eine Wurst. Als er sie genüsslich verzehrt hatte, ruft er den Grillmeister zu sich und sagt ihm: "Sie wissen schon, dass Ihr Schild vor dem Laden falsch geschrieben ist. Man schreibt Würstchen nicht mit Y, sondern mit Ü."
Der Grillmeister lacht nur und sagt zu Fritzchen: "Ja, ich weiß, aber das ist mit Absicht. Jeden Tag kommen sicher an die 40 Leute in meinen Laden und bestellen sich eine Wurst, nur um mir das zu sagen."
Fritzchen kommt zu spät zur Schule. Fragt die Lehrerin: "Kannst du mir sagen, warum du zu spät bist?" Fritzchen: "Meine Mutter ist im Krankenhaus." Daraufhin die Lehrerin: "Oh, das tut mir leid, setz dich bitte hin." Am nächsten Tag kommt er wieder zu spät, und die Lehrerin fragt: "Ist deine Mutter noch immer im Krankenhaus? Geht es ihr gut?" Fritzchen: "Ja, ihr geht es gut, sie ist Ärztin."
Sagt Fritzchen zu seiner Oma: "Da liegt ein zehn Euro Schein!"
Sagt seine Oma: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Da liegt eine Banane auf dem Boden, die Oma rutscht aus wegen der Banane. Sagt die Oma: "Fritzchen, hilf mir bitte hoch!"
Sagt Fritzchen: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!" 🤣😂😅🤣🤣
Eine Frau ging in ein Hotel und fragte an der Rezeption: "Ist noch ein Zimmer frei?" Darauf antwortete der Angestellte: "Ja, aber darin spukt es." Die Frau nahm das Zimmer und ging hin. Abends ging sie dann auf's Klo. Das Klo sagte mit schauriger Stimme: "Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!" Die Frau sprang auf und rannte aus dem Hotel raus.
Am nächsten Tag kam ein Mann ins Hotel und fragte: "Ist noch ein Zimmer frei?" Darauf der Angestellte: "Ja, ein Zimmer ist noch frei, aber darin spukt es." Der Mann nahm das Zimmer und ging hin. Abends musste er auf's Klo. Als er sich gemütlich hingesetzt hatte, sagte das Klo: "Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!" Der Mann erschrak und rannte aus dem Hotel raus.
Am nächsten Tag kam Fritzchen ins Hotel und fragte den Angestellten: "Gibt's noch 'n freies Zimmer?" Der Angestellte antwortete: "Ja, aber darin spukt es." Fritzchen nahm das Zimmer und ging hin. Abends musste er dann auf's Klo. Kurz nach dem ersten Pups sagte das Klo: "Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!" Fritzchen antwortete: "Ich sitze über dir und brauche Klopapier!"
Fritzchen kommt von der Schule nach Hause. Er bemerkt, dass einige Dachziegel fehlen.
Als er reingeht, bemerkt er, dass einige Tassen fehlen. Also ruft er bei der Polizei an und sagt: "Bitte kommen Sie schnell! Ich habe einen Dachschaden und nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Fritzchen: "Herr Lehrer, kommen Sie mal her."
*Lehrer kommt...
Lehrer: "Ja, Fritzchen, was ist denn?"
Fritzchen: "Hier haben sie 2€."
Lehrer: "Okayyy..."
Fritzchen: "Bekomm ich jetzt ne 3 in Mathe?"
Lehrer: "Ne, hoff nicht, aber danke für die 2€."
Lehrer: "Der Mensch kann also mit der Nase riechen, mit den Füßen laufen, mit dem Mund reden und mit den Händen arbeiten."
Fritzchen: "Das ist aber bei dem Herrn Meier, der neben uns wohnt, ganz anders. Bei dem riechen die Füße, läuft die Nase und arbeitet das Mundwerk!"
Der Lehrer erklärt den Kindern in der Schule den Begriff "Steuern".
Lehrer: "Die Lohnsteuer ist eine direkte Steuer. Sie wird dem Arbeitnehmer direkt vom Lohn abgezogen. Wer kennt eine indirekte Steuer?"
Fritzchen: "Die Hundesteuer!"
Lehrer: "Wieso das denn?"
Fritzchen: "Sie wird nicht direkt vom Hund bezahlt!"
Fritzchen fragt seine Lehrerin: "Frau Lehrerin, dürfen Schweine eigentlich fliegen?"
Die Lehrerin schmunzelt und antwortet: "Nein, Fritzchen, Schweine können nicht fliegen."
Fritzchen lächelt zufrieden und sagt: "Aha, das dachte ich mir! Denn gestern habe ich Sie gesehen, wie sie aus dem Flugzeug geworfen worden sind!"
Fritzchen und seine Mutter gehen in den Zoo, da kommen sie an einem Tigergehege vorbei.
Am Zaun hängt ein Schild: „Frisch gestrichen!“
„Schade“, meint Fritzchen, „ich dachte immer, die Streifen wären echt!“
Klein Fritzchen geht zu seiner Mutter und sagt: "Mama, weißt du, dass Frösche keine Schwänze haben?" Da antwortet seine Mutter: "Woher weißt du das denn? Hast du nachgeschaut?"
"Nein, ich habe noch nie nachgeschaut, da ich noch nie gesehen habe, wo Frösche pieseln."
Lehrer: „Fritzchen, du hast zu viele Comics gelesen.“
„Wieso?“
„In der Arbeit schreibst du: “und dann... Zack, bumm, Krach! Peng...“
Steht Fritzchen im Spielwarenladen ganz fasziniert vor einem hohen Regal mit Teddybären. Kommt die Verkäuferin und fragt Fritzchen: „Soll ich Dir einen runterholen?“ Fritzchen überlegt kurz: „Okay. Aber danach hätte ich gerne so einen Teddybären.“
Klein Fritzchen geht zu seiner Mutter, die im Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzt und eine Reportage über Insekten ansieht. Einen Moment lang guckt Fritzchen gespannt zu, welche Insekten da im Fernsehen gezeigt werden und sagt daraufhin zu seiner Mutter: "Mama, ich weiß echt nicht, warum so viele Leute Insekten eklig finden. Mehlwürmer schmecken doch eigentlich ganz normal!"
Als Fritzchen das sagte, rief seine Mutter angewidert: "MEHLWÜRMER!? Fritzchen, sag mir bitte nicht, dass du welche probiert hast!!! Mir wird ja ganz übel, wenn ich nur daran denke. Geh jetzt lieber in den Einkaufsladen und guck, ob es leckere Heuschreckennudeln gibt. Ich habe einen Riesenhunger."
Fritzchen hat in der Schule gelernt, dass die Erde sich dreht.
Als die Mutter ihm sagt, dass er einkaufen gehen soll, geht er durch die Tür.
Nach einer Stunde sieht die Mutter, dass Fritzchen immer noch da steht.
Auf ihre Frage, warum er noch da ist, sagt er:
"Wir haben gelernt, dass die Erde sich dreht, ich warte, bis der Supermarkt vorbeikommt."
Klein Fritzchen geht in die Zoohandlung und fragt die Zoohändlerin: "Haben Sie Vogelspinnen, Würmer und Riesenschlangen? Und Wasserschlangen gibt es auch hier? Heute kommt nämlich mein Freund zu Besuch und dann wollen wir zusammen Dschungelcamp spielen. Aber da wir leider keine großen Glaskästen haben, schmeißen wir die ganzen Viecher einfach in die Badewanne."
Daraufhin antwortet die Zoohändlerin mit einem Grinsen: "Dschungelcamp!? Oh cool. Aber sag mal, möchtest du denn vielleicht noch ein Tier kaufen?"
"Nein, ich will die Tiere gar nicht kaufen, sondern nur ausleihen. Ich bringe sie später wieder zurück. Eine Frage hätte ich noch: Haben Sie Lakkakakken?", entgegnet Fritzchen fröhlich.
Erst mal guckt die Zoohändlerin ganz verwirrt und dann fängt sie an zu lachen.
"Was? Lakkakakken!? Ah ja, die habe ich vielleicht auch."
Seit einiger Zeit bohrt Fritzchen ständig in seiner Nase. Währenddessen begegnet er seiner Mutter und sie schimpft auf ihn: „Fritzchen, wenn du nicht aufhörst, in der Nase zu bohren, dann bekommst du einen sehr dicken Bauch.“ Wie ein Wunder hört das Nasenbohren schnell wieder auf.
Einige Tage später fährt Fritzchen mit dem Bus. Gegenüber ihm sitzt eine hochschwangere Frau und Fritzchen sagt mit vollem Entsetzen: „Boah, müssen Sie aber sehr oft in der Nase gebohrt haben.“
Abends in der Jugendherberge. Die Schüler erzählen einen Witz nach dem anderen – von „Deine Mutter“ bis „Chuck Norris“, die Witze werden immer niveauloser.
Bis es der Musiklehrerin zu viel wird. Sie steht auf und sagt: „Warum pfeift der Kreuzschnabel einen halben Ton höher als die anderen Vögel? Weil er ein Kreuz vor dem Schnabel hat!“
Das Niveau ist gehoben, und sie setzt sich wieder hin. Da meldet sich Fritzchen zu Wort: „Warum furzt der Barsch einen halben Ton tiefer als die anderen Fische? Weil er ein B vor dem Arsch hat!“
Fritzchen sitzt im Bus.
Ein älterer Herr mit Spazierstock steigt ein und sieht Fritzchen erwartungsvoll an. Doch der bleibt sitzen.
Also stützt sich der Mann auf seinen Stock. Als der Bus anfährt, rutscht der Stock weg und er fällt hin.
Fritzchen lacht: „Hättest du unten einen Gummi drangemacht, wär das nicht passiert!“
Darauf knurrt der Herr grimmig: „Und hätte dein Vater unten einen Gummi drangemacht, hätte ich jetzt einen Sitzplatz...“