
Furcht-Witze
Habe Angst, neben mir sitzt ein Bennet!
Bill Gates hat Angst, dass der PC von Chuck Norris abstürzt.
Chuck Norris hat nicht Angst vor dem Tod, der Tod hat Angst vor Chuck Norris.
Chuck Norris hat Angst vor nichts.
Das Nichts hat Angst vor Chuck Norris!
Deine Mutter ist so fett und hässlich, selbst Chuck Norris hat Angst vor ihr.
Dank Corona bin ich auch im Home-Office.
Der Verkehr heute Morgen war fürchterlich.
Dirk, Angestellter.
Wenn Chuck Norris ins Wasser springt, dann springt das Wasser in Chuck Norris.
Eine Frau und ein Mann sitzen in der U-Bahn.
Plötzlich fängt der Mann an, fürchterlich zu husten.
Sie schaut ihn entsetzt an und fragt: „Corona?"
„Nö", entgegnet der Mann... „Marlboro”.
Ein junger Prinz möchte eine schöne junge Prinzessin heiraten. Im Namen des Königs muss er nun drei Prüfungen bestehen: 1. Ein Fass voll Rum trinken. 2. Einem Gorilla einen faulen Zahn ziehen. 3. Einer Frau zum Orgasmus verhelfen, die nie zuvor einen hatte.
Drei Zelte werden vorbereitet.
Total betrunken torkelt der Prinz aus dem ersten Zelt. Im zweiten Zelt kracht und schreit es fürchterlich, bis der zerkratzte, gebissene Prinz das Zelt siegessicher verlässt und sich erkundigt: "Wo ist nun diese arme Frau, die so fürchterlich Zahnweh hat?"
Jeder Mensch malt den Teufel an die Wand, aber der Teufel malt Chuck Norris an die Wand.
Was hat der rote Torpedo, wenn er Angst hat?
Magnus Hosen voll!
Welcher Hase springt nie ins Wasser?
Der Angsthase!
Was macht Chuck Norris, wenn er deine Mudda sieht?
Wegrennen!
Fritzchen kommt weinend angelaufen. Seine Mutter fragt: "Warum weinst du denn?"
Fritzchen: "Papa hat sich mit dem Hammer auf den Daumen gehauen!"
Mutter: "Deswegen musst du doch nicht so fürchterlich weinen!"
Fritzchen: "Zuerst habe ich ja auch gelacht..."
Die Dinosaurier sind nicht ausgestorben.
Sie verstecken sich nur vor Chuck Norris!
Chuck Norris schläft mit Licht. Aber nicht, weil Chuck Angst vor dem Dunkeln hat. Die Dunkelheit hat Angst vor Chuck Norris.
Wenn Chuck Norris in die Straßenbahn einsteigt, stehen die alten Frauen auf.
Verkehrte Welt
Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschoss'ner Hase auf dem Sandberg Schlittschuh lief.
Und den Wagen zog die Ziege rückwärts einen Berg hinauf, als die hundertjähr'ge Fliege droben zog die Turmuhr auf.
Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielen in des Grases Zweigen drei Kamele lautlos Schach.
Und ein blond gelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar aß dabei 'ne Butterschnitte, die mit Fett bestrichen war.
Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, dass der Knabe bei der Hitze mächtig an den Ohren fror.
Auf seinem Heupferd ritt er munter durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien.
Und das alles dichtet Goethe, als er in der Morgenröte liegend auf dem Nachttopf saß und im Telefonbuch las.
Der Paketdienst-Fahrer wartet vor Chuck Norris' Haus, bis er nach Hause kommt, um ihm das Paket persönlich zu geben.
Chuck Norris ist schon seit drei Jahren tot. Der Tod hat bloß Angst, es ihm zu sagen.
