Gar Nicht

Gar-Nicht-Witze

Golf

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Zwei Männer spielen Golf. Als ein Trauerzug am Golfplatz vorbeizieht, stellt der eine sein Spiel ein, nimmt den Hut ab und hält inne. Sagt sein Mitspieler:

"Donnerwetter, so sensibel und taktvoll hätte ich dich gar nicht eingeschätzt!" Antwortet der:

"Naja, schließlich waren wir 30 Jahre verheiratet."

  • 4
  • Schwanz

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    Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Kranich

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    Von oben sieht man einen Geier. Von unten sieht man seine Füße.

    Was hast denn du jetzt gedacht? Ach, das ist ja ein Kranich, der hat ja so was gar nicht!

    Höschen

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    Er: "Wie komme ich bloß in dein Höschen?"

    Sie: "Gar nicht! Ein Arsch ist da drin genug!"

    Bund

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    Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel über Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

  • 8
  • Zahnstocher

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    Treffen sich zwei Zahnstocher im Wald. Kommt ein Igel vorbei, sagt der eine zum anderen: "Ich wusste gar nicht, dass hier ein Bus fährt!"

    Tod

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    Eine unglaublich gute Nachricht für alle, von Wissenschaftlern bewiesen: Es gibt gar keinen Tod!

    Bestimmt ist bei allen von uns schon ein Familienmitglied verstorben. An einer Krankheit oder an Altersschwäche. Genauso sterben Haustiere. Doch wer denkt, dass Menschen und Tiere dann wirklich tot sind, irrt sich sehr. Tiere und Menschen sind nur für sehr lange Zeit, die viele Jahre dauern kann, im Stand-by Modus und werden wieder zurückkehren.

    Der Körper, der vermeintlich tot ist, liegt nur da und es fängt nach einiger Zeit eine "Verwesung" an. Es ist aber nicht das Ende des Körpers, denn er bildet sich praktisch neu und man ist wieder der Selbe im gleichen Körper. Das Begräbnis oder die Einäscherung des Körpers ist also alles nur ein "Fake" und der Mensch oder das Tier wird nach sehr langer Zeit zurückkommen, nachdem die Seele im Himmel war. Also braucht man gar nicht zu trauern, denn der vermeintlich "Tote" lebt und der reglose Körper regeneriert sich. Jedoch kann dieser Prozess sehr lange dauern. Fast kein Mensch weiß es, aber es ist wahr.

  • 3
  • Diss

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    Ich brauch gar nicht anzufangen zu dissen, denn am Ende wirst du dich sowieso verpissen.

    Apfel

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    Der Lehrer fragt Fritzchen: "Du hast 12 Äpfel und ich nehme dir drei weg. Was macht das?"

    Fritzchen antwortet: "Das macht gar nichts, ich mag sowieso keine Äpfel!"

    Zähne

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    Ein altes Ehepaar geht in einen Schnellimbiss und kauft sich einen Hamburger und eine Portion Pommes.

    Sie teilen sich die Mahlzeit gerecht auf. Ein LKW-Fahrer sieht das und hat Mitleid. Er geht zu dem Ehepaar und sagt: "Ich spendiere Ihnen einen Burger!", die Frau lehnt dankend ab, doch der LKW-Fahrer lässt nicht locker: "Es macht mir gar nichts! Ich tue das gerne!" Letztendlich antwortet der Mann: "Wir teilen.", seine Frau nickt, doch der LKW-Fahrer fragt: "Warum isst ihre Frau dann nichts?" Die Frau guckt grimmig und sagt: "Ich warte auf die Zähne!"

    Wiese

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    Die Magd kommt zum Bauern und sagt: "Du schau lieber mal auf deine Wiese, da vögelt der Knecht gerade deine Frau!"

    Der Bauer schaut aus dem Fenster: "Das ist gar nicht meine Wiese!"

    Papst

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    Der verstorbene Papst kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. "Ich bin der Papst." "Papst, Papst" murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch." "Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!" "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" fragt Petrus verblüfft, "komisch, er hat mir gar nichts davon gesagt..." Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der katholischen Kirche!" "Katholische Kirche, nie gehört" sagt Petrus, "aber warte einen Moment, ich frag den Chef."

    Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Herr, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst, sagt dir das was?" "Nee", sagt Gott. "Kenn ich nicht, lass uns mal meinen Sohn fragen. Jesus, weißt du, wer der Papst ist?" "Kenn ich nicht", erwidert Jesus, "aber vielleicht weiß es ja der Heilige Geist?" "Na klar", platzt es wütend aus dem Heiligen Geist heraus, "das ist der Kerl, der Scheiße über Maria und mich erzählt!"

  • 6
  • Leute

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    Leute, lest ihr eigentlich vor dem Absenden den Text nicht mal durch?

    Bei vielen hier wäre eine Tüte Deutsch echt angebracht. Manchen Mist kann man sich ja gar nicht anschauen!

    Betriebsrat

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    Die Lehrerin fragt in der Schule, welchen Beruf die Eltern ausüben. "Mein Papa ist Schornsteinfeger", sagt Anna. "Mein Papa ist Gärtner", sagt Kevin. Alle Kinder melden sich und sagen die Berufe der Eltern. Nur Fritzchen sitzt still da, bis ihn die Lehrerin fragt: "Fritzchen, welchen Beruf haben denn deine Eltern?" "Mein Papa ist Stripp-Tänzer in einer Eros-Bar." Alle schweigen still...

    Nach der Schulstunde nimmt die Lehrerin Fritzchen beiseite und sagt: "Sag mal, Fritzchen, das stimmt doch bestimmt gar nicht. Dein Papa ist doch gar kein Stripp-Tänzer?" Sagt Fritzchen: "Ja, Entschuldigung, ich habe gelogen. Aber ich habe mich so geschämt, die Wahrheit zu sagen." "Was ist denn die Wahrheit?" "Mein Papa ist Betriebsrat!"

    Personalleiter

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    In der Mitte eines Besprechungstisches liegt ein 100-Euro-Schein.

    Um den Tisch herum sitzen: Ein aufrichtiger Gewerkschaftsfunktionär, ein intelligenter Betriebsrat, ein menschenfreundlicher Kommunist und ein hinterhältiger, korrupter Personalleiter.

    Auf ein Zeichen dürfen sie nach dem Geldschein greifen und das Geld behalten. Es gewinnt, wer am schnellsten ist. Wer bekommt den 100-Euro-Schein? Ganz klar: Der hinterhältige, korrupte Personalleiter. Warum? Weil es alle anderen drei gar nicht gibt!