
Gegenwart-Witze
"Bitte faxen Sie uns das zu."
"Tut mir leid, da wo wir sind, kann man nicht faxen."
"Wo sind Sie?"
"Im Jahr 2024."
Im Deutschunterricht fragt die Lehrerin: „Was ist die Zukunftsform von ‚ich stehle‘?”
Darauf Heinrich: „Ich komme ins Gefängnis!”
Das demokratische Mäntelchen ist durch Corona sehr löchrig und recht dünn geworden. Das passt doch zur gegenwärtigen Hitzewelle durch Geo Engineering. Die werden mit ihrer Engine schon alles klein kriegen, dass es allen Leuten auch bei 30 Grad kalt den Rücken runterläuft.
Im Grammatikunterricht versucht die Lehrerin, den Schülern durch Beispiele die Zeiten zu erläutern.
Lehrerin: "Wenn ich sage, ich bin schön, welche Zeit ist das?"
Schüler: "Vergangenheit!"
Kinder heute, wenn sie eine ganze Stunde lang auf der Toilette sitzen: *schauen auf das Handy und surfen mit sozialen Medien.*
Kinder früher, wenn sie eine ganze Stunde lang auf der Toilette sitzen: *lesen Texte auf Shampoo-, Duschgel- und Hygieneverpackungen durch.*
😅😁
Zeitzonen sind spannend: In Berlin ist es jetzt 15:13 Uhr, in New York 9:13 Uhr und in Teilen Sachsens 1933.
Back in my days, we had Wonder Woman. Nowadays you wonder if it is a woman.
Früher: "Wer nämlich mit H schreibt, ist dämlich."
Heute: "Wer nämlich mit H schreibt, hält immerhin den Stift richtig rum. Gut gemacht, Chantal."
Wenn die Vergangenheit anruft,
- Geh nicht ran.
Sie hat dir nichts Neues zu sagen.
Karin, Alexandra und Renate sitzen beim Kaffeekränzchen und sinnieren über ihre Ehemänner, die gegenwärtig Militärdienst leisten.
Dabei verwenden sie mitunter anzügliche Parolen.
Schwärmt Karin: "Meiner ist Grenadier. Im Bett geht er ab wie eine Granate!"
Auch Alexandra freut sich: "Meiner ist Fallschirmspringer. Der sorgt schon dafür, dass die Leine nicht reißt!"
Renate bleibt ein paar Minuten stumm.
Dann sagt sie schließlich mit einem Grinsen und Augenzwinkern: "Also meiner ist beim Stoßtrupp..."
Alles ist so teuer geworden.
Früher: Ich bin mit 2 Euro zum Kiosk. Ich kam zurück mit 3 Comics, 2 Tüten Chips, einer Packung Schokolade und immer noch 50 ct.
Heute: Überall Überwachungskameras.
Gott erschuf das Licht nur, um nicht mit Chuck Norris allein im Dunkeln zu sein.
Lehrer: Es gibt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Wenn ich also sage: „Morgen wird ein schöner Tag!" Was ist das dann?
Fritzchen: Gelogen! Morgen haben wir zwei Stunden Mathe!
Was ist unlustig und von heute?
Ein Heute-Witz!
Patient: Ich schaue in meinem Leben immer zurück auf das, was war.
Therapeut: Dann drehen Sie sich mal um!
Früher war alles besser. Gestern zum Beispiel war Sonntag.
Der Lehrer hat seinen Schülern lange die Begriffe Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft beigebracht.
Zum Schluss fragte er: “Was ist das für eine Zeit? Ich bin krank.”
“Eine sehr schöne Zeit!”
**Ohne Konsequenzen zu leben ist toll, aber dann habe ich mich gefragt:** Wofür lebe ich? Was erschaffe ich? Wenn ich immer nur zurückblicke und niemals nach vorn, dann war's mir klar: Wir sind, wer wir sind, wegen der Konsequenzen.
Du musst deine Probleme aus der Vergangenheit loslassen, denn das ist alles nicht mehr wichtig.
13.6.20. Heute schreibt die FAZ unter "Wissen": "Rund 150 Forscherteams arbeiten weltweit an Corona-Impfstoff." Und dazu gibt es die passend-alarmierenden Bilder.
Was wir darüber hinaus aus der amtlichen Statistik wissen, ist: Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland mehr Tote, als uns damals bewusst war: laut Ärzteblatt über 25.000!
Während die jetzt ausklingende Grippe-Welle, die auch Corona-Pandemie genannt wird, am Ende vielleicht bis zu 10.000 Opfer haben wird (gegenwärtig sind es knapp 9000 lt. RKI).
Unsere Bürger haben zum Glück eine gefestigte Gesundheit, denn die Maßnahmen waren und sind niederdrückend, kein Zweifel. Besonders froh bin ich, dass diesmal der Virus nicht so gefährlich mutiert ist wie 17/18. Denn die Immunsysteme der Menschen sind durch Angst und Unsicherheit schwer belastet. Für Medien und Politiker ist der neue Virus allerdings weit gefährlicher als alles Bekannte. Denn er hat eine neue Dimension, unbegreiflich. Was für eine Gefahr lauert da, schon das Wissen darüber macht mich krank.
Darum freue ich mich besonders, wenn ich von den 150 Forscherteams höre, die unverzagt gegen den Corona-Virus Impfstoffe entwickeln. Denn Eine Grippe-Totenzahl wie vor 2 Jahren darf sich einfach nicht wiederholen.
