Geht's

Geht's-Witze

Ehepaar

  • Ein Ehepaar geht jeden Tag an einem Flughafen vorbei. Das geht 30 Jahre so. Der Mann will unbedingt mit einem Flugzeug fliegen und sagt: "Kann ich heute bitte fliegen?"

    Daraufhin antwortet seine Frau immer: "Nein, der Flug kostet 50 Euro, und 50 Euro sind 50 Euro."

    Also konnte der Mann über die 30 Jahre nie fliegen.

    Bis eines Tages ein Pilot das Gespräch mitbekam, wie der Mann jeden Tag dasselbe fragte. Der Pilot meinte zu den beiden: "Okay, ich lasse euch gratis fliegen, wenn ihr keinen einzigen Mucks sagt. Also ihr müsst komplett still sein, dann ist der Flug mit dem Flugzeug gratis. Wenn einer von euch aber auch nur ein Wort sagt, müsst ihr 50 Euro zahlen, okay?"

    Daraufhin das Paar: "Ja, Deal!"

    Also flogen sie los, der Pilot machte Loopings und alle möglichen Drehungen, aber die beiden waren komplett still! Als sie landeten, meinte der Pilot: "Wie ist das möglich, ihr habt nichts gesagt!"

    Der Mann antwortet: "Mitten in der Fahrt flog meine Frau aus dem Flugzeug, aber 50 Euro sind 50 Euro."

    😄

  • 3
  • Schlafanzug

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie mit gelbem Schlafanzug auf den Berg geht, denkt man, die Sonne geht auf! 😂

  • 0
  • Programmierer

  • Treffen sich drei Programmierer auf der Toilette. Nach dem Urinieren tritt der Erste ans Waschbecken, spült sich flüchtig die Hände ab und trocknet sie grob mit einem Papierhandtuch: "Wir bei Windows sind die Schnellsten", sagt er.

    Der Zweite tritt ans Waschbecken, seift sich sorgfältig die Hände ein und trocknet sie mit vier Papierhandtüchern ab: "Wir bei IBM sind nicht nur schnell, sondern auch gründlich", erwidert dieser.

    Der Dritte kommt vom Klo und sie erkennen Linus Torvalds. Sie treten beiseite, damit er ans Waschbecken kann, doch er geht zielstrebig am Waschbecken vorbei und erklärt: "Wir bei Linux pinkeln uns nicht auf die Hände..."

  • 5
  • Barbier

  • Ein Mann will sich etwas Gutes gönnen und geht zum Barbier, um sich einmal richtig professionell rasieren zu lassen. Während sein Gesicht eingeseift wird, erwähnt er, dass er immer Schwierigkeiten hat, sich die Wangen wirklich glatt zu rasieren.

    Der Barbier nickt: „Da habe ich genau das Richtige für Sie!“

    Er nimmt eine Holzkugel aus einer Schublade. „Hier, nehmen Sie die in den Mund und drücken Sie sie gegen die Wange, die ich gerade rasiere!“

    Gesagt, getan: Der Mann nimmt die Kugel in den Mund und bekommt die gründlichste Rasur seines Lebens. Während der Barbier an der ersten Wange die letzten Züge macht, fragt der Mann undeutlich: „Und wasch isch, wenn isch die Kugel verschluck?“

    Der Barbier winkt ab: „Dann bringen Sie die halt morgen zurück – wie alle anderen auch!“

  • 3
  • Lehrer

  • Kennt ihr es auch, wenn man den Lehrer in der Arbeit fragt, was man bei der Aufgabe machen muss und der Lehrer dich dann fragt, ob du dich noch erinnern kannst, was wir letzte Woche gemacht haben und du dann so tust, als ob du überlegen würdest und er immer versucht, kleine Tipps zu geben, was du aber immer noch nicht verstehst... Ich: „Ach, ach jaa, ich weiß es wieder!“

    Dann geht der Lehrer weg und man weiß immer noch nicht, was man bei der Aufgabe schreiben soll.

    Ich frage mich, was die Lehrer sich dann bei der Korrektur der Arbeit denken, xd.

  • 3
  • Baby

  • Drei Babys waren im Himmel. Sie wollten wieder runter.

    Doch bevor ihr wieder runter geht, sagt Petrus, müsst ihr mir eure späteren Berufe sagen! Das erste Baby sagte: Lehrer! 25 Jahre später wurde es ein ausgebildeter Lehrer. Das zweite Baby sagte: Feuerwehrmann. 25 Jahre später wurde es ein ausgebildeter Feuerwehrmann. Das dritte Baby fiel hin und rief: Scheiße! 25 Jahre später wurde es ein ausgebildeter Scheißhaufen.

  • 0
  • Regenschirm

  • Sieht die Mutter, wie ihr Sohn mit Regenschirm rausgeht. Sie fragt, wohin er geht. Er sagt: "Puff!"

    Sie sagt: "So geht das zwei Stunden." Bis er wütend den Regenschirm hinschmeißt und sagt: "Dann ist es mir egal, ob der Papa nass wird!"

  • 0
  • Job

  • Was sind die drei perversesten Jobs?

    Weihnachtsmann, Osterhase und Postbote. Der Weihnachtsmann trägt einen Sack auf dem Rücken, der Osterhase versteckt überall seine Eier und der Postbote geht von Schlitz zu Schlitz, bis der Sack leer ist.

  • 1
  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Klopapier

  • Fritz geht mit seinen Freunden campen. Sie sind zu dritt. Der erste geht aufs Klo und hört eine Stimme: "Ich bin über dir und brauche Blut von dir!"

    Am nächsten Tag geht der andere Kollege und hört die Stimme wieder. Am nächsten Tag geht Fritz, er hört auch wieder die Stimme: "Ich bin über dir und brauche Blut von dir!" Fritz darauf: "Ich bin unter dir und brauche Klopapier!"😂

  • 1
  • Grab

  • Die Klasse 5a steht an einer Klippe. Nur Peter geht noch einen Meter. Der Grabgräber kommt, geht noch einen Meter und fällt zu Peter.

    Anschließend steht auf den Grabsteinen bei Peter: "Er ging noch einen Meter" und beim Grabgräber: "Wer einem eine Grube gräbt, fällt selbst hinein."

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  • Herr Blöd

  • In einem Hochhaus wohnen im ersten Stock der Herr Niemand, im zweiten Stock der Herr Blöd und im dritten der Herr Keiner. An einem schönen Sommertag sitzen alle drei auf ihren Terrassen. Plötzlich spuckt Herr Keiner dem Herrn Blöd auf den Kopf. Empört geht Herr Blöd zur Polizei und schimpft: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt, Niemand hat es gesehen!“ Meint der Polizist darauf: „Sind sie eigentlich blöd?“ „Ja, woher wissen sie das?“

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  • Dunkelziffer

  • Gefährliche Dunkelziffer! Die Gefahr bei Covid-19 besteht wissenschaftlich darin, dass von den Personen mit positivem Test fast 3 % amtlich sterben können, wobei natürlich als Bedingung mindestens eine tödliche Vorerkrankung notwendig ist.

    Diese getesteten Personen sterben nicht etwa am Test, bitte verstehen Sie das nicht falsch, es geht ums Massensterben an Covid-19. Die wissenschaftliche Sterberate bei Covid-19 ist statistisch wesentlich höher als die vergleichsweise geringen 0,1 bis 0,2 % Mortalität der normalen Influenza. Doch schon die Influenza alleine forderte nach Schätzung des RKIs (vom Koch-Institut) während der Saison 2017/18 in Deutschland beachtliche 25 Tausend Menschenleben! Aber keine Sau hat das interessiert. Anders heute - da muss man ja das Fürchten kriegen, wenn man das hochrechnet! Das 30-fache wie damals vielleicht - das sind rund eine Million Tote!

    Nur in Deutschland, das muss man sich mal vorstellen. 1 Million geschätzte statistisch Tote in unserer schönen Heimat! Aber auch bei den Regierungsmaßnahmen und den Folgeschäden muss man das Fürchten kriegen, aber das ist ja nicht ganz so wichtig, wenn es um so viele Tote geht. Bei Covid-19 wird jedenfalls viel getestet und noch mehr geschätzt. Getestet werden natürlich nicht die Gesunden, sondern nur solche Leute mit mittleren bis schweren Symptomen. Wer Covid-19 hat ohne Symptome, der wird nicht getestet, der gehört zur Dunkelziffer. Und die Dunkelziffer bei Covid-19 ist völlig unklar. Unklar ist leider auch, wie schnell sich das Virus überträgt und welche Übertragungswege es nimmt. Was wir wissen ist: durch Covid-19 und seine Unklarheiten können in Deutschland rund 1 Million geschätzter Menschen sterben. Da muss man auch für die deutsche Zukunft fürchten!

    Man stelle sich mal vor: bei den vielen Krankheiten heute, die alle nicht ganz erforscht sind - da gibt es ja Dunkelheit und unklare Sachen ohne Ende - also da muss man befürchten, dass kein Mensch jemals wieder normal leben darf ... Übrigens, der besondere Wert von hoch geschätzten Statistiken zeigt sich auch bei anderen tödlichen Erhebungen. Z.B. beim Tod durch Ertrinken.

    Die Statistik über das Ertrinken von Menschen konnte aufgestellt werden durch amtliche Erhebungen entlang der gesamten Atlantik- und Pazifikküste Amerikas, signiert von Spezialisten der amerikanischen Küstenwachen in Zusammenarbeit mit der WHO. Sie wurde außerdem durch Stufenprogramme von Computern geprüft. In dieser Statistik zeigt sich in erschreckender Weise Folgendes: Die Fähigkeit schwimmen zu können ist lebensgefährlich! Nichtschwimmer leben dagegen vergleichsweise sicher! Schwimmer ertrinken zweifelsfrei wesentlich häufiger als Nichtschwimmer! Die unklare Dunkelziffer dabei ist nur die Zahl der Nichtschwimmer beim Langzeit-Test im tiefen Wasser ... aber an Schnelltests wird gearbeitet.

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