
Geht's-Witze
Ein Mann geht zum Arbeitsamt, er sagt: "Ich möchte gerne einen Job ohne Frauen." Der Mann hinterm Tresen antwortet: "Dort gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder, sie werden Bauer oder Bauarbeiter. Wenn sie Bauer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie Bauarbeiter werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie arbeiten im Büro oder auf der Baustelle. Wenn sie im Büro arbeiten, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie auf der Baustelle arbeiten, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie tragen einen Helm oder sie tragen keinen Helm. Wenn sie einen Helm tragen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie keinen Helm tragen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ihnen fällt etwas auf den Kopf oder ihnen fällt nichts auf den Kopf. Wenn ihnen nichts auf den Kopf fällt, ist ja alles schön und gut, aber wenn ihnen was auf den Kopf fällt, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie sind verletzt oder sie sind tot. Wenn sie verletzt sind, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie tot sind, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie bekommen ein Einzelgrab oder sie bekommen ein Gruppengrab. Wenn sie ein Gruppengrab bekommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie ein Einzelgrab bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wächst ein Baum oder aus ihnen wächst kein Baum. Wenn aus ihnen kein Baum wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen ein Baum wächst, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder aus ihnen wird Papier gemacht oder aus ihnen wird kein Papier gemacht. Wenn aus ihnen kein Papier gemacht wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus ihnen Papier gemacht wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie werden zu Malpapier verarbeitet, oder sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn sie zu Malpapier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu Klopapier verarbeitet werden, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten: Entweder sie kommen zu den Männern oder sie kommen zu den Frauen. Wenn sie zu den Männern kommen, dann ist ja alles schön und gut, aber wenn sie zu den Frauen kommen, dann haben sie wieder etwas mit Frauen zu tun."
Geht ein Mann in die Sauna. In der Umkleidekabine findet er einen Zettel: „Achtung, es wird vor homosexuellen Übergriffen gewarnt!“
Da ihn niemand belästigt, denkt er sich nichts dabei und beschließt, zu bleiben. In der Dusche und an der Saunatür hängen die gleichen Schilder, aber nichts passiert.
Erleichtert betritt er die Sauna und sieht einen Zettel auf dem Boden liegen. Er bückt sich und kann gerade noch lesen: „Wir haben Sie drei Mal gewarnt!“
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Die drei Asiaten Mu, Fu und Ju wollen nach Amerika ziehen. Um nicht aufzufallen, ändern sie ihre Namen. Ju ändert seinen Namen zu Juck. Mu ändert seinen Namen zu Muck, und Fu geht zurück nach Asien.
"Was geht?"
"Alles Lebendige, was Beine hat!"
Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“
Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“
Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“
Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“
Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“
Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“
Rotkäppchen geht durch den Wald und trifft auf den bösen Wolf. Rotkäppchen fragt: "Warum hast du denn so große Augen?" Der Wolf: "Halt's Maul, bin gerade am Kacken!"
Im Zweiten Weltkrieg hatte Deutschland etwa eine Armee von 4 Millionen Mann. Die Schweiz etwa 400.000 Mann. Ein deutscher Soldat kam mal in die Schweiz und fragte einen Schweizer Soldat, was die Schweizer denn machen, wenn Deutschland angreift. Darauf der Schweizer: "Jeder von uns schießt zehnmal und geht wieder in den Bunker."
Putin geht zum Arzt. Der Arzt sagt: "Sie sind ein größenwahnsinniger, geisteskranker Diktator." Daraufhin antwortet Putin: "Also wirklich! Da hole ich mir eine zweite Meinung ein." Der zweite Arzt sagt: "Sie haben auch noch Parkinson."
Es war eine Mutter, die hatte ein Kind. Das Kind schmierte sich die Hosen voll.
Auf einmal klopft es. Die Mutter geht zur Tür. Es ist ein Mann. Der Mann kommt rein und sieht das Kind und sagt: "Ihr seid völlig aus Wind!" 😅😅😅😅😅😅😂
Die Sonne geht im Osten auf. Hitler ging im Osten runter!
Sagt die kleine Lisa zu ihrer Mutter: „Ich hab vorhin gesehen, der Fritz von nebenan hat einen... wie heißt das noch gleich? So ein kleines Ding eben, das ich nicht habe! Ich will auch so eins!“
Ihre Mutter antwortet: „Ähm, ja, Lisa... das ist, weil Fritz ein Junge ist! Du bist aber ein Mädchen, du brauchst sowas nicht!“
Daraufhin geht Lisa zu Fritz und meint: „Du kannst echt froh sein, dass du ein Junge bist! Sonst hättest du nämlich auch keinen iPod!“
Deine Mutter kann so wenig sehen, sie geht in die Wüste und schreit: "Endlich am Meer!"
Treffen sich der Mann und der andere Mann und noch ein Mann. Sagt der Mann: "Hallo, wie geht's euch?"
Sagen die anderen: "Ja, uns geht's gut, wie geht's dir?" Sagt der erste Mann wieder: "Ja, danke, mir geht's auch gut, was macht ihr heute noch so?"
Sagen die anderen zwei Männer: "Ja, wir machen heute nichts mehr und du?" Sagt der Mann: "Amactus, meine Freunde, Amactus!"
Wenn deine Mutter furzt, geht der Rauchmelder los.
Harry und Hermine werden von McGonagall erwischt. McGonagall: "Nichts, ich wiederhole nichts, gibt einem Schüler das Recht, nachts draußen zu sein, deswegen geht ihr in den Verbotenen Wald!" Harry: "Wir sollen als Bestrafung nachts raus gehen, weil wir nachts draußen waren?"
Deine Mutter ist so hässlich, wenn sie in einen Schönheitskurs geht, muss sie Schmerzensgeld zahlen.
Kauft sich ein Mann einen italienischen Papagei und wusste nicht, dass er um Mitternacht immer schreit: „Ich bin ein Italiener und bucke alle Hennen!“
Das geht 3 Tage so weiter. Da stand der Besitzer auf und sagte zu dem Papagei: „Wenn du heute Nacht wieder schreist, ich bin ein Italiener, dann reiß ich dir alle Federn aus!“
So soll es sein. Er stand auf und riss ihm alle Federn aus. Am nächsten Tag schrie er wieder, aber so: „Ich bin ein Italiener und als a Nackerter is viel schöner!“
Hauptsache, es geht vorwärts – die Richtung ist egal.
Deine Mudder ist so dumm, wenn sie aus dem Flugzeug springt mit gelben Sachen, denken die Kinder in Asien, die Sonne geht auf!