Geschichte

Geschichte-Witze

In den Winterkriegen.

Ein sowjetischer Kommandant steht am Fuße eines Hügels mit seinen Truppen.

Da ruft eine Stimme von oben: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie hundert sowjetische!"

Da wird der Kommandant wütend und schickt 100 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.

Nach 1 Stunde Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 1.000 sowjetische!"

Da wird der Kommandant erneut wütend und schickt 1.000 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.

Nach 2 Stunden Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 10.000 sowjetische!"

Da reicht es dem Kommandanten und er beordert 10.000 Soldaten und ein Panzer-Bataillon nach oben, den Hügel einzunehmen.

Nach 4 Stunden erbitterten Kampfes kommt ein sowjetischer Soldat in zerfetzter Uniform den Hügel runter gerannt und ruft: "Kamerad, hören Sie auf, Soldaten nach oben zu schicken! Es sind 2 finnische Soldaten!"

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  • Ich kenn' nen Witz von Onkel Fritz... sonst kommen die Piraten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu rot, da schießen sie mit Brot. Brot ist zu teuer, da schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, da schießen sie mit Eis.“

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  • Wehrmacht

    In Stalingrad gab es 1942 sehr viel Schnee. Der Infanterist war in das Lager der Russen eingedrungen, um sich vor dem kalten Wetter zu verstecken. Als der Offizier den Infanteristen beim Überlaufen erwischte, hörte der Rest der Armee: "Das Goebbels doch nicht! Wehrmacht denn so was? Um Himmlers Willen!"

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  • Hey, bist du das Russland von 1919?

    Denn ich nehme da einen Aufstand in meiner Unterklasse wahr.

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  • Die Sowjetunion im Jahr 1961: Wir haben es geschafft, einen Mann ins Weltall zu bringen. Wir werden sicher das stärkste Land aller Zeiten sein!

    Sowjetunion im Jahr 1991: https://m.youtube.com/shorts/FDqV-hgn8mk

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  • Iraner

    Warum nehmen Perser immer so lange Abschied? Weil aus „Tschüss“ noch Tee, Essen, Geschichten, mehr Tee und NOCH ein Abschied werden.

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  • Franzosen

    Wie nennt man einen Deutschen in Frankreich? - eine Übermacht.

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  • Warrior Cats

    Borkenpelz erzählt seinem Sohn Birkenjunges eine Geschichte zum Einschlafen. Nach einer halben Stunde kommt Rauchfell herein und fragt leise: 'Ist er endlich eingeschlafen?' Antwortet Birkenjunges: 'Ja, endlich!'

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  • Schwarzer Humor

    Warum träumen Schwarze nicht?

    Weil der Letzte, der einen Traum hatte, erschossen wurde.

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  • Adolf Hitler

    Was war Hitlers Reaktion zur Kapitulation der sechsten Armee?

    „Wehrmacht denn so was?“

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  • Diktator

    Ich wollte gerade einen Witz über die Sowjetunion machen, aber jemand stal ihn g'rad. Joseph stal ihn! Um Himmlers Willen. Das göbbels doch gar nicht! Hittlerweile sind das im göringsten Mengel. Ich glaube, Pol muss auf den Pott. Und Mao lässt erklingen am Zeh den Gong.

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  • Wetter

    Wie wurde die Temperatur in der Sowjetunion gemessen?

    Mit Stalingrad.

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  • New York

    Warum spielen New Yorker kein Schach? Ihnen fehlen schon zwei Türme.

    Der Witz kam nicht gut an. Die Titanic auch nicht.

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  • Franzosen

    Was haben Medikamente und Frankreich gemeinsam? Beides wird von den Deutschen eingenommen.

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  • Schule ist so unnötig:

    Deutsch: Tun wir sowieso den ganzen Tag sprechen.

    Musik: Spotify.

    Englisch: Übersetzer.

    Kunst: KI-Bildgenerator.

    Geschichte: Man soll von der Vergangenheit ablassen und an die Zukunft denken.

    Erdkunde: Google Maps.

    Mathe: Handy-Taschenrechner.

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  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

    Knapp daneben:

    Isaac Newton liegt unter einem Baum. Plötzlich fällt ein reifer Apfel direkt auf seinen Kopf. Da kommt ihm die Erleuchtung: "Der Baum hat den Apfel weggeworfen. Es muss also eine abstoßende Kraft existieren, die vom Baum ausgeht."

    August Kekulé hat lange über die Strukturformel von Benzol nachgedacht. Da hat er einen Traum: Eine Schlange tanzt hin und her, bis sie sich schließlich in den Schwanz beißt. Er wacht auf und erkennt: Benzol hat gar keine Ringstruktur, sondern ist S-förmig gebogen.

    Archimedes steigt in die Badewanne. Als sie seltsamerweise überläuft, denkt er: "Das kommt davon, wenn man ins Wasser pupst."

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