Grüße-Witze
Kündigung
Mama, was schreibt man denn unter die Kündigung?
Mit freundlichen Grüßen!
Passwörter merken
Hier eine gute Technik!
z.B. elektronisches Bankkonto:
zuerst einen Satz ausdenken:
z.B. "Mein Bankkonto ist sicher wie ein Kondom."
Jetzt alles zusammenschreiben und die Vokale und Doppellaute weglassen.
Lösung:
MnBnkntstschrwnKndm_24
Viele Grüße 24
Lenatag guckt noch nach... Love u :)
Es treffen sich zwei Bergsteiger.
Bergsteiger 1: Grüß Gott!
Bergsteiger 2: So hoch wollte ich gar nicht.
Selam leise.
Hai! Hi!
Hallooo Marcel Davis!
Während der Narkose flüstert eine reiche Patientin: "Eduard, Eduard..." Als sie entlassen wird, sagt der Arzt: "Und grüßen Sie ihren Mann Eduard von mir!"
Staunt die Dame: "Woher kennen Sie denn unseren Reitlehrer?"
In 2 Wochen ist Halloween! Alaaf!
Tinder
Bei Tinder sind alle doof und können sich keine Namen merken.
Ich habe mich jetzt auf dem Alexanderplatz verabredet.
Viele Grüße, Alexander!
Was sagt der Hai zum Hai?
"Hi!"
Ein Kuckuck fliegt übers Meer. Ein Hai guckt aus dem Wasser. Da sagt der Kuckuck: „Hi!“ und der Hai: „Kuckuck!“
"Hallo, welches Eis magst du?"
"Ich mag Nuss."
"Hallo Magnus, aber noch mal, welches Eis magst du?"
Bist voll witzig und grüß iCrimax von mir, ihr macht echt geile Videos!
Kuss, Alina
Ich grüße die Klasse G6a!
Was sagt deine Mutter, wenn sie auf Discord Nitro gewinnt: „Uau, ich bin schneller geworden!“
Wer BabyEntchen kennt, Grüße gehen raus!
Ayse + Stana = 230 Kinder, darunter Ardil und Miljan.
Wer hat so viel Ausdauer, um Kinder zu machen? Der Mehmet und der Bobanic. Jo, Grüße gehen raus an die Famul. Keine Schweizerpässe!
Was sagt ein Gen, wenn es ein anderes trifft? "Halogen!"
Gruß Wolle W.
Hallo Luna! Wie geht es dir? Ich hoffe gut.
Zwischen 21 Uhr und 20:30 bin ich wieder on. Lg, Lina.
Lockdown
Ich habe den Lockdown gut überstanden. Liebe Grüße!
Heidi Mösenlechner, Scheideweg 69, 66666 Spalte OT Ritze
Kommt mal zum Kaffee und Kuchen vorbei.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
