Grüße-Witze

Sekretärin zum Bankdirektor: "Wollen Sie wirklich 'Hochachtungsvoll' schreiben? An diesen Betrüger und Halsabschneider?"

"Sie haben recht, schreiben Sie 'Mit kollegialem Gruß'."

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  • Treffen sich 2 Bergsteiger auf einem Berg.

    Sagt der eine: "Grüß Gott!"

    Sagt der andere: "Nein, so weit geh ich nicht rauf!"

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  • Der neue Pfarrer ist vor seiner ersten Predigt total nervös. Da kommt der Bischof zu ihm und sagt: "Tu ein wenig Wodka in ein großes Glas Wasser und trink es vor der Messe, das beruhigt die Nerven." Gesagt, getan. Nur ist der Pfarrer so nervös, dass er etwas Wasser in ein großes Glas Wodka schüttet und trinkt.

    Der Pfarrer hält seine Messe und findet am Tag darauf einen Brief:

    "Lieber Herr Pfarrer, hier einige Hinweise und Anregungen zu Ihrer Messe: Die zu warme Plörre war der Messwein. Als es hieß: 'Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen', war nicht gemeint, dass Sie die Hostien auskotzen und die Sauerei unter den Achseln verteilen sollten. Der Trottel, der so faul in der Ecke herumhängt, ist unser Herr Jesus Christus, der ans Kreuz geschlagen wurde, und die Tunte im langen Kleid, das war ich."

    Freundliche Grüße

    Ihr Bischof

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  • Es wurde herausgefunden, dass Kuchen doch nicht ungesund ist!

    Mit freundlichen Grüßen, Dr. Oetker.

    Warum grüßen sich Fendt-Fahrer nicht?

    Weil sie sich schon in der Werkstatt gesehen haben!

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  • Treffen sich zwei Bergsteiger. Sagt der eine: "Grüß Gott!"

    Sagt der andere: "So hoch wollte ich gar nicht!"

    Ole und Magdalena fahren Lift. Ein Mann steigt zu und sagt: „Grüß Gott!“

    Darauf Magdalena: „Nein, so hoch hinauf wollen wir gar nicht fahren!“

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  • E-Mail geschrieben.

    337.000 mal durchgelesen.

    Abgesendet.

    Nach dem Senden gelesen.

    Da stand: "Mit freundlichen Füßen".

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  • Kommt ein Bauer ins Polizeirevier und sagt:

    "Grüß Gott, ich möchte melden, dass gestern mein Esel gestorben ist."

    "Und warum erzählen Sie das uns?"

    "Ich dachte, die nächsten Verwandten sollte man schon benachrichtigen."

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  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

    Grüß Gott, Leute, ich heiße wirklich Anonym. Wenn ihr diesen Witz "dissliked" (Diss in die Kommentare schreiben und disliken) würde ich mich freuen.

    Ich weiß, das ist kein Witz, aber "dissliked" mich und ich freue mich. Euer Anonym.

    Fritzchen bekommt von seiner Großmutter zum Geburtstag einen Brief. Drin steht Folgendes: „Lieber Fritz, ich gratuliere dir herzlich zu deinem Geburtstag. 🎁 Bitte entschuldige: Eigentlich wollte ich dir noch eine 50-Euro-Note dazulegen, aber da hatte ich den Umschlag schon zugeklebt! Liebe Grüße, deine Oma.“

    Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem nun eigenen Büro. Als ein Mann hereinkommt, will er sich wichtig tun und greift demonstrativ zum Telefon:

    "Aber ja, Herr Generaldirektor! Wirklich ein reizender Abend gestern. Grüßen Sie doch bitte auch die Frau Gemahlin!"

    Er legt auf und wendet sich an den Besucher: "Was kann ich für Sie tun?"

    "Danke, nichts, ich wollte nur Ihr Telefon anschließen."

    Alle Kinder grüßen Einsatzkräfte nach Einsatz, außer Robin aka Blaulichtspotter_MV, der grüßt jeden auf der Einsatzfahrt, weil er hobbylos ist.

    Ein Kuckuck fliegt übers Meer. Ein Hai guckt aus dem Wasser. Da sagt der Kuckuck: „Hi!“ und der Hai: „Kuckuck!“

    Geht eine Frau zum Pfarrer und klopft an die Tür. Macht der Messner auf. Sie fragt ihn: "Grüß Gott, ist der Pfarrer da?" Antwortet der Messner: "Hallo, nein, der ist nicht da, er ist auf einer kurzen Reise, aber was haben sie denn, sie weinen ja?"

    "Ja, mein Mann, der Hans, hat mich verlassen." Sagt der Messner: "Das tut mir leid, aber da kann ich ihnen auch nicht helfen. Kommen Sie morgen wieder, vielleicht ist der Pfarrer dann da."

    Die Frau kommt am nächsten Tag wieder und klopft wieder an: "Hallo, ist der Pfarrer da?" Der Messner öffnete die Tür: "Wie sie sehen, mache ich die Tür auf, also nein. Er müsste in zwei, drei Tagen wieder da sein, schauen Sie da noch einmal vorbei."

    Nach drei Tagen kommt die Frau wieder und klopft an. Der Messner öffnete die Tür und sie fragte wieder mit weinender Stimme: "Der Hans ist immer noch nicht da. Ist der Pfarrer heute da, dass er mir sagen kann, ob der Hans zurückkommt?" Der Messner sagt: "Nein, aber ich werde ihn anrufen und fragen, ob der Hans wiederkommt." Nach dem Gespräch: "Der Pfarrer meinte, ja, er kommt wieder! Aber ich bezweifle es."

    Die Frau fragte verwundert: "Warum glauben sie, dass er nicht mehr kommt?" Der Messner: "Ja, er hat sie ja auch noch nicht gesehen!"