Hintern

Hintern-Witze

Sagt die Frau: "Rein mit ihm, meine Muschi ist bereit!"

Er: "Kann gerade nicht, stecke hinten fest."

Sagt der Blinde zur Nutte: Was kostet es, schön mit dir Liebe zu machen, von hinten?

Nutte: Für dich umsonst, wenn du das Loch triffst!

Schweizer Geschichte: Wilhelm Tell drückte hinter dem Gebüsch los, und das Werk der Befreiung war getan!

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  • Fritzchen geht in die Apotheke, um sich für sein erstes Mal Kondome zu kaufen. Die junge, sexy Apothekerin merkt, dass er von sowas keine Ahnung hat. Also packt sie eins aus und rollt es sich über den Finger, um ihm zu zeigen, wie es geht. Da niemand in der Apotheke ist, fragt sie Fritzchen, ob er das Gelernte nicht anwenden will. Dieser ist einverstanden.

    Die Apothekerin schließt den Laden und geht mit ihm in ein Hinterzimmer. Sie sagt zu Fritzchen, dass er sich ausziehen und sich das Kondom anlegen soll, während sie sich auch auszieht. Die Apothekerin stellt sich in die Doggy-Stellung und sagt zu Fritzchen, dass er sie von hinten nehmen soll. Dieser lässt sich nicht lange bitten und fickt die junge Dame, was das Zeug hält.

    Die Apothekerin will das Kondom sehen und Fritzchen zeigt ihr seinen Finger. Die Apothekerin holt sofort ihr Handy raus, schaut auf ihren Periodenkalender und fällt in Ohnmacht.

    Es ist kalt, bald ist es Winter, der Vater bumst der Tochter Hintern, das ganz oft, die ganze Nacht, so wird ihr weiße Weihnacht beigebracht.

    Nach dem Oktoberfest ist eine Familie auf dem Heimweg, als der kleine Sohn mal pinkeln muss. Der Vater schickt ihn hinter die Büsche. Nach einer Minute kommt der Sohn leicht verstört zurück. Der Vater fragt: "Was ist denn los?" Antwortet der Sohn: "Da hinten liegt ein Pärchen auf dem Boden, die sind so besoffen, dass sie nicht mal mehr Oktoberfest sagen können. Die Frau ruft immer nur: 'Otto, fest, Otto, fest...'"

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  • Ich wollte ein Gefängnis für Epileptiker eröffnen, aber das Motto "Zittern hinter Gittern" kam wohl nicht so gut an...

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  • Kommt ne Frau in die Kneipe. Bestellt ein Bier und drei Korn. Sie nimmt die drei Korn und zieht mit der anderen Hand die Hose runter. Kippt sich den Schnaps in den Slip. Dann trinkt sie ihr Bier und putzt sich genüsslich den Schaum ab.

    Auf die Nachfrage vom Wirt, warum sie sich den Schnaps in den Slip gekippt hat, erklärt sie: "Ich bin stark erkältet und war beim Arzt. Der hat mir empfohlen: Du wirst schnell wieder gesund, wenn du dir kräftig einen hinter die Binde gießt, dass mach ich jetzt!"

    Der eine kam aus Vorderpommern, den andern ließ er aus dem Hintern donnern.

    Sitzen drei Hunde beim Tierarzt im Wartezimmer. Fragt der eine den anderen, was ihm denn fehle.

    "Blöde Geschichte. Eigentlich bin ich ein Wachhund. Unsere neuen Nachbarn haben eine total süße Pudeldame. Ich spring über die Hecke, um hallo zu sagen; in der Zeit räumen Diebe unsere Wohnung leer, ... jetzt soll ich eingeschläfert werden."

    Betretene Gesichter.

    "Und weswegen bist du hier?"

    "Auch eine blöde Geschichte. Eigentlich bin ich ein Blindenhund. Habe auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine geile Schäferhündin gesehen, ich nur kurz rüber, um ein bisschen zu schnuppern, in der Zeit wird mein Herrchen vom Bus überrollt, ... ich soll nun auch eingeschläfert werden."

    Und sie fragen den dritten Hund.

    "Mein bildhübsches Frauchen kommt vom Duschen, kämmt sich vor dem Spiegel die Haare, ihr fällt die Bürste aus der Hand unter den Badezimmerschrank. Als sie die Bürste aufheben will, rutscht ihr auch noch das Handtuch von der Hüfte. Diesen Anblick hättet ihr sehen müssen, ich konnte gar nicht anders, habe sie direkt von hinten genommen."

    "Upps, jetzt sollst du bestimmt auch eingeschläfert werden?"

    "Ne, ne, nur die Krallen etwas nachschneiden."

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  • General Molke lädt seine Offiziere zu einer Party ein. Er möchte von seinen Offizieren wissen, wo die Eier am heißesten werden.

    Oberst Bimmel: "In der Pfanne!"

    Mayer Hürlimann: "So ein Quatsch, wer setzt sich denn mit dem Hintern in die Pfanne?"

    Liebestoller Stier

    Ein Stier rast hinter einer Urlauberin her. Sie läuft und läuft, aber der Stier kommt immer näher. Da bleibt sie stehen und keucht: "Lieber ein Kälbchen als einen Herzinfarkt!"

    Krankschreibung

    Ein Beamter kommt zu seinem Hausarzt und sagt: "Hallo, Herr Doktor, ich habe morgen wirklich keine Lust, zur Arbeit zu gehen. Können Sie mich nicht krank schreiben?" Meint der Arzt: "Ja, also, da gibt es ein neues Gesetz, das geht nicht mehr so einfach. Haben sie nicht irgendetwas Kleines, was wir als Grund nehmen könnten?" Der Beamte verneint. "Na gut. Stecken Sie sich mal den Finger in den Hintern!" Der Mann macht das. Dann sagt der Arzt: "Und jetzt lecken Sie den Finger ab!" Der Mann guckt angewidert und sagt: "Herr Doktor, muss das denn wirklich sein? Das möchte ich nicht!" Fängt der Arzt an zu grinsen. "Na sehen Sie, Appetitlosigkeit!"

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  • Zwei Kraniche fliegen durch die Luft. Ein Düsenjäger fliegt über sie hinweg. Nachdem es wieder ruhig geworden war, sagt der eine Kranich zum anderen: "Ich möchte gerne so schnell fliegen können wie dieser Vogel." Der andere Kranich: "Bloß nicht. Hast du nicht gesehen, wie dem der Hintern glüht."

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  • Ein "leichtes" Mädchen beim Arzt. Der stellt fest, dass sie schwanger ist und erkundigt sich bei ihr, ob sie denn wisse, wer der Vater des Kindes sei. Darauf die werdende Mutter: "Also Herr Doktor, setzen sie sich einmal mit nacktem Hintern auf eine laufende Kreissäge und dann sagen sie mal, welcher Zahn sie geschnitten hat..."

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  • Drei Nonnen

    Drei Nonnen kommen zu Petrus in den Himmel. Bevor sie hineindürfen, müssen Sie noch mal beichten. Die erste Nonne: "Ich habe es mal unserem Koch mit der Hand gemacht." Petrus: "Siehst Du dort die Weihwasserschale? Wasch dir dort die Hände." Die zweite Nonne zur dritten Nonne: "Bevor Du dir jetzt den Hintern waschen musst, lass mich zuerst gurgeln."

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  • Beim Tanzen

    Die beiden Freunde Karl und Hugo gehen zum Tanzen. Da Hugo etwas schüchtern ist, sagt Karl: „Wenn es Probleme gibt, dann stell dich an die Tür. Wir besprechen dann das Problem.“

    Schon nach kurzer Zeit steht Hugo an der Tür. Hugo: „Die Frau hat mich einfach stehen lassen.“

    Karl: „Wie kam es denn dazu?“ Hugo: „Ich habe gesagt: Fräulein, sie stinken aus dem Hals.“

    Karl: „Du musst dich diplomatischer ausdrücken. Z.B. kannst du fragen: Fräulein, haben sie einen schlechten Zahn?“ Einige Zeit später steht Hugo wieder an der Tür. Karl: „Was hast du denn jetzt wieder gesagt?“ Hugo: „Ich habe gefragt: Fräulein, haben sie einen schlechten Zahn. Sie hat gesagt: Nein, ich habe eine Brücke. Ich habe gesagt: Dann hat sicher einer hinter den Brückenpfeiler geschissen.“

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  • Frauen sind wie Schrotflinten: man kann sie nachladen und von hinten beladen!