Ihnen-Witze
Die Million
Die Bundesrepublik Deutschland hat ungefähr 82 Millionen Einwohner. Davon sind 36 Millionen Männer im Alter ab 15 Jahren. Jeden Tag gehen eine Million Männer ins Bordell. Nach Schätzungen sind mehr als 600 000 von ihnen verheiratet. Klaus, wo warst Du gestern Abend?
Mein großer, hübscher Bruder prahlte immer, wie viele Mädchen er schon auswärts genagelt hat. Er konnte mich gut rammeln, für meine Muschi hat er sich nie interessiert.
"Na Tomi, weißt du endlich, wo sich der weibliche Kitzler befindet?", fragte ich ihn.
"Ich glaube, entweder unter der Achselhöhle, oder den Fußsohlen", antwortete Tomi. Typisch Kerle.
Manche Kerle geht's ums Rammeln, die feuchte Muschi kann vergammeln.
Trafen sich zwei Jäger im Wald. Der eine zum anderen: „Mein Hund jagt den Leuten immer beim Fahrradfahren hinterher, deswegen habe ich ihnen das Fahrrad weggenommen."
"Kannst du mir bitte diesen Film auf diesen Stick machen? Einfach direkt drauf, damit ich ihn gleich finde. Danke."
Informatiker: dd if=film.mp4 of=/dev/sdc
Sagt der Arzt zum Patient: "Naja, komm nochmal wieder vorbei, wenn du einen größeren P...s hast. Der ist mir zu klein."
Patient: "Aber wieso? Ich habe doch schon alles versucht, um ihn größer zu machen."
Arzt: "Dann hol ne P...spumpe."
Patient: "Nee, kein Geld."
Arnold Schwarzenegger hat einen langen, Brad Pitt einen kurzen, Madonna hat keinen und der Papst benutzt ihn nicht. Was ist das?
Der Nachname.
Chef zum Angestellten: "Ich habe Ihnen hier einen Coffee to go mitgebracht, damit Sie schon mal wissen, worüber wir heute reden werden..."
Zahnarzt: "Bei Ihnen ist ziemlich viel zu machen. Ihre Zähne sind in einem katastrophalen Zustand!"
Patientin: "Dazu hätte ich gerne noch eine zweite Meinung."
Zahnarzt: "Die können Sie haben: Hässlich sind Sie auch noch!"
Deine Mudda ist so hässlich, wenn ein Spieler sie sieht, denkt er, dass der Sturm ihn eingeholt hat.
Warum essen Veganer kein Fleisch?
Weil ihnen das Fleisch zu zart ist!
Aaron ist so hässlich, sogar sein Zeh kotzt, wenn er ihn sieht. Hahaha!
Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann. "Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Doktorautomaten, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt, nimm eine Urinprobe und 5 € mit."
Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Probe in den Computer und steckt 5 € rein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter blinken und schließlich kommt ein Papier heraus:
Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Lasten.
Georg kann es nicht glauben. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist. Er nimmt ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem Hund entnimmt er etwas Speichel, von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen Reinigungsapparat.
Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.
Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.
Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.
Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!
Kommt ein Terrorist zu McDonald's. Fragt ihn die Verkäuferin: "Was möchten Sie essen?" Daraufhin meinte der Terrorist: "Danke, nichts, ich platze eh gleich!"
"Siehst du den Spieß im Moor winken? Wink zurück und lass ihn sinken!"
"Ich bin ein Gönner des FC Bayern München."
"Die haben heute aber 3:0 gegen Gladbach verloren!"
"Ja, und genau das gönne ich ihnen!"
Drei Knaben laufen durch Washington, als sie in einem Fluss einen Mann ertrinken sehen. Sie stürzen sich sofort ins Wasser und retten den Ertrinkenden. Am Ufer stellt sich heraus, dass der Gerettete Donald Trump ist. Donald ist glücklich über die Rettung und erklärt den Knaben, dass er ihnen je einen Wunsch erfüllt. Der erste Knabe: "Ich wünsche mir ein Mountainbike." - "Okay. Morgen kommt mein Sekretär und geht mit dir zum Fahrradhändler." Der zweite Junge wünscht sich ein Smartphone. "Okay. Morgen kommt mein Sekretär ..." Der dritte Knabe: "Ich wünsche mir ein Staatsbegräbnis." - "Wieso denn das? Du bist doch noch zu jung, um ans Sterben zu denken.", fragt Donald. - "Aber wenn mein Vater erfährt, dass ich dich aus dem Fluss gerettet habe, bringt er mich um."
Erwischt!
Der Mann findet seine Frau mit ihrem Arzt im Bett. Der Arzt versucht zu erklären: "Ich wollte nur das Fieber messen. 😰" Der Ehemann holt seelenruhig sein Gewehr aus dem Schrank und sagt: "Jetzt zieh ihn ganz langsam raus und wenn keine Zahlen dran stehen, dann Gnade dir Gott!? 😡"
Dem gesprächigen Papagei ist es alleine zuhause zu langweilig.
So telefoniert er und bestellt Kohlen.
Als Herrchen und Frauchen abends nach Hause kommen, liegt ein Riesensack Kohlen vor der Haustür.
Sie sind entsetzt und schimpfen mit dem Papagei: „Wehe, du bestellst nochmal Kohlen!“
Am nächsten Tag das gleiche Spielchen, abends liegt ein Berg Kohlen vor der Tür.
Auch am dritten Tag bestellt der Papagei wieder Kohlen.
Herrchen und Frauchen sind wütend, sie schnappen den Papagei, nageln ihn an ein Kreuz und hängen ihn im Wohnzimmer an die Wand.
Der Papagei hebt langsam seinen Kopf, schaut nach rechts, entdeckt das Jesus-Kreuz neben sich und fragt:
„Na, Inri, hast du auch Kohlen bestellt?...“
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
Anruf aus der Werkstatt: "Sie haben uns doch heute morgen Ihren Wagen vorbeigebracht?"
"Ja, was ist damit?"
"Es tut uns weh, aber wir mussten ihn leider einschläfern."