Ihnen-Witze

Flasche

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"Ich weiß noch ganz genau, wie ich zum ersten Mal als Ersatz für eine Frau zur Flasche gegriffen habe."

"Da hast Du aber ein gutes Gedächtnis!"

"Kein Wunder. Ich habe "ihn" ja drei Tage lang nicht mehr rausgekriegt."

Männer

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Drei Männer gehen ins Bad und ein Magier sagt ihnen: Sagt mir, in was ihr gleich hineinfallen wollt.

Der eine sagt Gold, er landet in Gold. Der zweite sagt Kissen, er landet in Kissen. Der letzte aber rutscht aus und sagt Scheiße, er landet in Scheiße.

Seminar

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Geht ein Linuxmitarbeiter zu einem Windows-Seminar. Nach dem Seminar fragt ihn Bill Gates, was ihm denn am besten gefallen hat. Da antwortet der Linuxmitarbeiter: "Dass ihr mit dem Scheiß arbeiten müsst!"

Lüge

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Wieso kann ein Geist nicht lügen? Weil man ihn so leicht durchschauen kann.

Fritzchen

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Fritzchen und seine Oma gehen einkaufen. Fritzchen sieht einen 10€ Schein und will ihn aufheben. Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

5 min später sieht Fritzchen einen 50€ Schein und Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. Oma fällt hin. Sie sagt, helf mir auf! Fritzchen sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. 😂😂😂😂

Amerikaner

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Stehen zwei Amerikaner im Stau. Plötzlich klopft ein offiziell aussehender Mann ans Fenster. Er sagt: "Guten Tag, ich bin von der Regierung. Präsident Biden wurde entführt und der Entführer will eine Milliarde, sonst übergießt er ihn mit Benzin und zündet ihn an. Daher bitten wir um ihre Spende."

Autofahrer: "Wie viel spenden die Leute denn so?"

"4 - 5 Liter."

Trump

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Trump möchte seinen IQ feststellen lassen. In der Universität geht man sogleich an die Arbeit. Dann steht das Ergebnis fest.

Dem besten Präsidenten aller Zeiten bescheinigt man in Würdigung seiner Person einen Wert von -1-Trump. Trump freut sich über die hohe Auszeichnung und will wissen, ob es noch klügere als ihn gibt. Da antwortet ihm der Professor: "Wollen wir mal so sagen, ein gehirnamputierter Frosch hat bereits einen Wert von -3-Trumps."

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  • Scherz

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    Snape und Quirrel besteigen den Mount Everest. Auf halber Strecke nach oben stottert Quirrel: "W- Wir h- haben -"

    "Erzähl's mir, wenn wir oben sind", unterbricht ihn Snape. Oben angekommen sagt Quirrel: "W- Wir h- haben die Z- Zelte unten v- vergessen!"

    Also fangen sie an, wieder runter zu steigen. Auf halber Strecke nach unten stottert Quirrel wieder: "D- das war-"

    "Sag's mir, wenn wir unten sind!", fährt Snape ihn an. Wieder unten am Fuß des Berges sagt Quirrel: "D- das war ein Sch- Sch- Scherz!"

    Clown

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    Max sagt: "Die Person, die ich liebe, ist sexy, hat lockige Haare und eine hübsche, runde Nase."

    "Ja?" Schaut ihn ein Mädchen erwartungsvoll mit großen Augen an.

    Max:

    "Es ist der Clown vom Zirkus nebenan."

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  • Name

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    Was ist es? Trump hat einen kurzen, Tschaikowski einen langen, der Papst benutzt ihn nicht, ein Junggeselle hat ihn für sich allein und Madonna hat keinen.

    Einen Namen.

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  • Hundescheiße

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    A la bonheur - eine wahre Geschichte.

    Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.

    Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."

    Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!

    Text

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    Ich schreibe diesen Text zu Ehren von L.Crintl, John K., Tann, allen Freunden von Chat, Ronald Bidson, der auf ihn geschossen hat, Tin Lissana und ihrer Schwester, I. Lotter und allen anderen Opfern von SIREN HEAD.

    Ihr werdet es disliken, ausblenden, darüber lachen... Aber alle diese vertuschten Tode sind real... Alle Menschen, die ein Herz haben, disliken diesen Text nicht...

    SIREN HEAD IS REAL! REAL!

    Überraschung

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    Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.

    Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“

    Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“

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  • Pastor

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    Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.

    Nach Beendigung seiner Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:

    1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.

    2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.

    3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem heiligen Schein".

    4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.

    5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.

    6. Dann war das nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter.

    7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: „Führe mich nicht in Versuchung".

    8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".

    9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".

    10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".

    Predigt

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    Die erste Predigt

    Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

    Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

    1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

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  • Zauberflöte

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    Zauberflöte

    Ein Miederwarenunternehmen hat einen neuen BH entwickelt und sucht per Ausschreibung einen werbewirksamen Produktnamen. Der eingehende Vorschlag "Zauberflöte" überzeugt sie. Sie laden den Einsender ein. Es erscheint ein kleiner Junge. Sie fragen ihn, wie er auf den Namen gekommen ist. Er sagt: "Wenn meine Mama abends ihren BH auszieht, sagt mein Papi: Jetzt ist der Zauber flöten!"

    Pfarrer

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    Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren, um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.

    Pfarrer: "Und wie genau mache ich das?"

    Gast: "Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen."

    Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.

    Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einem dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.

    "Scheiße!", schimpft der Pfarrer.

    Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.