Ihre-Witze
Meine Nachbarin ist voll creepy. Sie ist Italienerin, über 50, trägt einen schwarzen Kunstlederrock mit Rosen drauf, eine flauschige braune Jacke, schminkt sich immer draußen vor dem Haus, hat lange braune Haare, die sie zu einem Bommel formt, und an ihrer Handtasche, die übrigens aussieht wie eine vergilbte Weltkarte, baumelt ein kleines grinsendes Häschen aus weißer Wolle.
"Ich habe mit meinem Bruder gebrochen!"
"Warum, hattet ihr Streit?"
"Nee, überhaupt nicht. Wir hatten nur beide viel zu viel gesoffen."
Wohin geht Mort am liebsten essen?
Zu Burger King.
Wieso?
Wegen dem Salat auf den Burgern. Er hat erfahren, dass die Mitarbeiter vorher mit ihren Füßen in dem Salat drinnenstehen.
Was ich hören sollte: „Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“
vs.
Was ich wirklich höre: „Bei Nebenrisiken und Wirkungen Packungen sie die Lesungsbeilage und arzten sie ihren Fragodat.“
Frau Meier steht im Betrieb an der Kaffeemaschine, als ihr Kollege, Herr Bäumler, vorbeikommt und ihr zum wiederholten Male sagt, dass ihr Haar gut dufte. Sie fühlt sich belästigt und geht zum Betriebsrat. Der meint: „Na, Frau Schmittke, das ist doch ein schönes Kompliment. Freuen Sie sich doch!“ – „Würde ich ja gerne, aber Herr Bäumler ist Liliputaner!“
Ich habe mir heute in der Schule richtig in die Hosen geschissen. Das ist normal, denn Jungs haben schließlich auch ihre Perijode.
Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.
„Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“
Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.
Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.
„Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.
„Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.
Rod Stewart zu Tork Poettschke: "Welchen Schokoriegel haben sich die 'Doors' damals bei Windstärke 9 von ihrem Taschengeld gekauft?"
Poettschke: "Wahrscheinlich 'Raiders on the storm'!"
„Wie trinken Sie denn Ihren Kaffee?“
„So schwarz wie die Hand, die ihn gepflückt hat, und so stark wie der Wärter dahinter.“
„Hallo, Mädels! Seid ihr Zwillinge?“
„Was? Wie kommen Sie darauf?“
„Na, weil eure Mami euch gleich angezogen hat!“
„Das reicht jetzt! Fahrzeug- und Führerschein bitte!“
Eine Frau beobachtet ihren Mann, wie er die Koffer packt.
„Schatz, was machst du da?“, fragt sie.
Er: „Ich habe von einer Insel im Pazifik gelesen, auf der jeder Mann jedes Mal 10 € bekommt, sobald er mit einer jungen Frau schläft! Da fliege ich jetzt hin!“
Da holt sie ihre Koffer und fängt an zu packen.
Er fragt: „Was hast DU denn vor?“
Sie: „Ich fliege mit. Oder denkst du, ich lasse mir entgehen, wie du mit 10 € im Jahr auskommst!“
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
"Aua, du hast mich geschlagen!", rief die vierjährige Nina beim Dominospiel mit ihren Brüdern.
Der Arzt meint: "Die Schmerzen in Ihrem linken Bein sind altersbedingt."
Der Patient erwidert: "Das kann nicht sein, das rechte ist genauso alt."
Drei Rentner unterhalten sich über das Zittern ihrer Hände. Der erste sagt: "Also, ich kann nicht einmal ein Glas Wasser trinken, ohne dass das meiste verschlabbert wird!" Meint sein Freund: "Na, ich bringe noch nicht einmal mein Gebiss in den Mund, so sehr zittere ich!" Da meint der Dritte: "Bevor ich pinkeln kann, komme ich dreimal zum Orgasmus!"
Letzte Nacht bin ich hinter einem Mädchen nach Hause gelaufen. Plötzlich hat sie ihr Tempo erhöht. Ich wollte natürlich nicht unsportlich wirken und bin auch schneller geworden. Kurz darauf hat sie angefangen zu rennen und sich immer wieder umgesehen, während sie in Panik schrie. Also bin ich auch mitgerannt und habe auch geschrien. Keine Ahnung, wovor wir weggelaufen sind, es muss aber wirklich gruselig gewesen sein.
Boris Jelzin, George Bush und Erich Honecker sind in der afrikanischen Wüste. Die drei werden von Einheimischen verfolgt.
Jelzin schreibt auf einen Zettel: "1000 Rubel, wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Doch die Einheimischen verfolgen die drei weiter.
Bush schreibt auch einen Zettel: "1.000.000 Dollar, wenn ihr uns nicht weiter verfolgt." Das bringt aber auch nichts, die drei werden weiter verfolgt.
Honecker schreibt etwas auf einen Zettel und legt ihn auf den Boden. Die Einheimischen lesen ihn und drehen sofort um.
Jelzin und Bush schauen ganz verwundert und fragen Honecker, was er denn auf den Zettel geschrieben hat. Honecker: "Noch 1 km, dann beginnt die DDR."
Ein Fitnesstrainer fragt Albert Einstein: "Sie behaupten ja, dass man zunimmt, wenn man sich schnell bewegt – anstatt abzunehmen! Das ist doch nicht Ihr Ernst?"
Deine Mutter ist so fett. Ihr Arsch hat eine eigene Postleitzahl.
Deine Mutter ist so fett, sie kackt in ihr Bett, ohne dass sie es bemerkt.