
Inzest-Witze
Es ist kalt, bald ist es Winter, der Vater bumst der Tochter Hintern, das ganz oft, die ganze Nacht, so wird ihr weiße Weihnacht beigebracht.
Drei Freundinnen wollen sich über ihren Geschlechtsverkehr unterhalten. Kommt Klein-Lisa hinzu. Sagt Pia zu ihr: "Geh spielen, das Thema ist nichts für dich!" Da Klein-Lisa beleidigt ist, meint Emma zu Pia: "Lass doch, so klein ist die auch nicht mehr!" Und Lena stimmt ihr zu.
"Also, ich treibe es mit meinem Bruder, der ist hübsch und geil", beginnt Pia zu erzählen.
"Bei mir erledigt das der Papa, der ist stark gebaut", prahlt Emma.
"Mein Opa ist noch total knackig und besorgt es mir", berichtet Lena.
Ungefragt meldet sich Klein-Lisa zu Wort: "Mein Gott, seid ihr langweilig!", spricht sie herablassend. "Ich vernasche in meiner Familie den Bruder und den Papa schon eine Weile, und nun ist mein Opa hinzugekommen!"
Deine Eltern sind Geschwister, soooooo ein Loser!
Finde Inzest gar nicht schlecht.
Vater, Mutter, Tochter, Sohn, finden Inzest geil und frei. Das seit vielen Jahren schon, was ist denn schon dabei?
Und ganz im Gegenteil, braucht man nicht zu fragen. Ist man einmal richtig geil, darf man das laut sagen.
Zwei Pimmel und zwei Spalten, gibt es pro Geschlecht. Die Jungen und die Alten, jeder ist hier jedem recht.
Und wie läuft mein Leben? Hab zwei Töchter, eine Frau, Mädchen woll'n kein Sex mir geben, bin leider eine geile Sau.
Finde die Idee ganz cool, Inzest zu betreiben. Zum Glück bin ich nicht schwul, und muss fremde Pimmel reiben.
Penisneid der Mädchen?
Ein Mädchen sagt zum Bruder Hans, "ich hätte lieber einen Schwanz, sei bitte mir nicht böse, und tausch ihn gegen meine Möse.
Denn gerne wäre ich ein Mann, der auch wie du so spritzen kann".
Der Hans meint: "Du hast aber Sorgen, kannst dir täglich meinen Pimmel borgen".
Zwei Schwestern, Lea und Nena, teilen sich ein Zimmer. Fragt Lea die Nena: "In letzter Zeit habe ich beobachtet, dass du dir Möhren mit ins Bett nimmst. Hast du dich mit Papa gestritten?" "Aber nein", antwortete Nena wichtigtuerisch. "Ab jetzt möchte ich vegan leben."
Klein-Erna, Klein-Pia und ihr großer Bruder Maik müssen sich ein Zimmer teilen. Natürlich ist der große Pimmel des älteren Bruders interessant für die Schwestern. "Dürfen wir mal damit spielen?", fragte Erna vor dem Zubettgehen. "Na klar, wenn ihr wollt", sagte Maik lächelnd. Das Fummeln der Mädchen zauberte Maik schnell einen Ständer und bald musste er spritzen. "Was war denn das?", staunten Erna und Pia. "Na, ganz einfach", erklärte Maik. "Erst habt ihr den Pimmel aus dem Schlaf geweckt, als er stand, wollte er euch gute Nacht sagen und da eure Hände ihn zu sehr schüttelten, musste er sich übergeben."
Sagt Klara, die mittlere Schwester, etwas neidisch zu ihrer großen Schwester Lisa: "Klein-Susi ist aber lange im Schlafzimmer bei den Eltern." "Du weißt doch, Papa ist von Beruf Rohrleger und manche Arbeiten dauern etwas länger", antwortete Lisa.
Wie merkt der Bruder, dass seine Schwester die Regel hat? Wenn der Schwanz des Vaters blutig schmeckt.
"Mama, wie bin ich entstanden?"
"Durch eine Vergewaltigung! Spaß! Auf Onkel Jürgens Geburtstagsparty waren wir beide völlig besoffen."
"Aber der Onkel Jürgen ist doch dein Bruder!"
"Ja, und deswegen bist du ja auch behindert!"
Klein-Lisa fragt ihre Mutti, was das Wort "poppen" bedeutet. Verlegen log die Mutter: "Ich glaube, das hat mit Popcorn essen zu tun. Warum fragst du, Lisa?", wollte die Mutter wissen. Lisa antwortete: "Ich hörte in der Schulhofpause, wie ein großes Mädchen zu einer Freundin sagte: "Am Wochenende habe ich geil mit meinem Papa "gepoppt.""
"Mutti, ich möchte auch mal mit dir und Papi "poppen", bat Lisa. Darauf musste die Mutter laut lachen.
Wie nennt man ein Kind, was auf einem Brett geboren wurde?
Brad!
Zu Weihnachten gibt es für meine Schwester wieder ne Ladung Sperma in die Fresse. Und Papi pumpt ihr seine Füllung in ihren Schwabbelarsch, während Onkel Fritzl ihre Fuffu mit seinem Hammerkolben demoliert. Mary XXX-Maz.
Bruder und Schwester vögeln nackend und in eindeutiger Position. Kommt überraschend der kleine Bruder Benni ins Zimmer. "Was macht ihr denn da?", fragte Benni. "Wir spielen Papa und Mama", antwortete die überraschte Schwester schlagfertig. "Hoffentlich wird es ein Mädchen", meinte Benni, "damit ich später auch mal den Papa spielen kann."
Mein großer, hübscher Bruder prahlte immer, wie viele Mädchen er schon auswärts genagelt hat. Er konnte mich gut rammeln, für meine Muschi hat er sich nie interessiert.
"Na Tomi, weißt du endlich, wo sich der weibliche Kitzler befindet?", fragte ich ihn.
"Ich glaube, entweder unter der Achselhöhle, oder den Fußsohlen", antwortete Tomi. Typisch Kerle.
Manche Kerle geht's ums Rammeln, die feuchte Muschi kann vergammeln.
Unterhalten sich drei Schwestern, sagt die älteste: "Papas Pimmel ist der größte, da können meine Kumpels ihren verstecken."
Sagt die mittlere Schwester: "Papas Pimmel spritzt am Geilsten, da kommen meine Kumpels nicht mit."
Sagt Klein-Lisa ganz trocken: "Und Opis Pimmel fickt am Besten, da kommt Papa nicht mit."
Welches Wort passt nicht zu den anderen Begriffen?
Tripper, Inzest, Monopoly
Tripper, das ist kein Familienspiel.
Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.
In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“
Sagt die Mutter zum Vater: „Unsere Tochter masturbiert zu viel mit meinem von ihr geklauten Dildo. Zudem belästigen Lucy ständig irgendwelche Kerle und sogar Männer. Kannst du ihr nicht helfen?“
„Wie denn? Beschützen kann ich Lucy nicht, oder soll ich sie entspannen?“, lästerte der Vater. „Vielleicht ein bisschen und vor allem mit ihr reden“, bat die Mutter.
So ging der Vater Abend für Abend zu Lucy ins Zimmer und kam oft erschöpft zurück. „Auch wenn die Gespräche mit Lucy Kraft kosten“, zeigte die Mutter Verständnis, „hätte ich gern mal wieder Sex mit dir. Hast du überhaupt schon einen Erfolg bei unserer Tochter?“, fragte die vernachlässigte Mutter schlecht gelaunt.
„Oh doch“, meinte der Vater. „Lucy braucht nun keinen Dildo mehr, ich habe den in deinen Nachtschrank zurückgelegt.“
Zwei Schwestern, Lena und Klara, unterhalten sich.
„Papa war an zwei Abenden hintereinander bei dir im Zimmer“, beklagte sich Lena.
„Na und, bist du neidisch, obwohl du einen Freund hast?", fragte Klara.
„Nein, nicht insgesamt, nur der kann nicht richtig lecken“, antwortete Lena.