
Jahre-Witze
Ich habe eine eiserne Regel: One-Night-Stands gibt's nur mit Impfgegnerinnen!
Falls die Verhütung versagt, muss man nur drei Jahre Unterhalt fürs Kind zahlen.
"Icke habe", so Rita Hayworth zu Tork Poettschke, "ein zehnteiliges Puzzle in vier Monaten fertig gepuzzelt."
Poettschke: "Das ist eine lange Zeit."
Hayworth: "Wieso? Auf der Packung stand vier bis sieben Jahre."
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Vor 6 Jahren, als ich noch jung war, bot ich einem alten Opa an, seinen Einkaufskorb bis zur Kasse zu tragen.
Als ich ihn fragte: "Darf ich Ihnen helfen, den schweren Korb zu tragen?", antwortete er: "Tut mir leid, aber ich gebe solchen jungen Frauen wie Ihnen keine Körbe!"
Ich habe mir einen Biber zugelegt.
Er schläft jedes Jahr 7 Monate (Januar bis und mit Juni) und ist 5 Monate wach.
Sein Name ist Jason (Juli, August, September, Oktober, November)...
Vor Jahren hat mir mein Großvater gesagt, ich bin zu abhängig geworden von all diesen elektronischen Geräten.
Tja, wer zuletzt lacht, lacht am besten. Hab gerade seine Herz-Lungen-Maschine abgestellt.
Der Firmenchef bestellt Herrn Geiger in sein Büro.
Chef: „Herr Geiger, Sie arbeiten nun schon seit 20 Jahren bei uns. Sie sind der fleißigste Mitarbeiter in unserer Firma, bei allen Kolleginnen und Kollegen beliebt. Sie waren nicht einen einzigen Tag krank, Sie hatten nie einen Unfall, Sie haben nie etwas mitgehen lassen, Sie haben sich immer schön an die Dienstvorschriften gehalten, Sie haben auch nie eine Gehaltserhöhung beantragt... und Sie haben auch keine Affäre mit meiner Frau. Sagen Sie mal, Herr Geiger, welche krummen Dinger drehen Sie hier eigentlich?“
„Herr Doktor, wie lange habe ich noch zu leben?“
„10...“
„10 was? Tagen? Wochen? Monate? Jahre?“
„... 9, 8, 7, 6, 5...“
Paul reist in die USA nach Texas und nimmt dort an einem Rodeo teil.
Von keinem Tier, auf das er gesetzt wird, fällt er ab. Er erreicht mehr als die absolute Rekordpunktzahl.
Fragt ihn ein Reporter: "Great! Wo hast du denn das gelernt, Fremder?"
Paul: "Bei meiner Frau. Sie hat seit 20 Jahren Schluckauf!"
Kommt Herr Geiger zum Scheidungsrichter.
"Euer Ehren, ich will mich sofort scheiden lassen! Meine Frau wirft schon seit 5 Jahren mit Tellern und Tassen nach mir!"
Der Richter verwundert: "Was? Und damit kommen Sie erst jetzt?"
Herr Geiger: "Ja, neuerdings trifft sie!"
1 Jahr nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, darf ich sie Ihnen vorstellen?
6 Jahre nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich das vorstellen?
10 Jahre nach der Heirat: Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich bitte davorstellen?
Oppa Poettschke erzählt seinem Enkel:
"Als ich jung war, fielen mich im Wald mal zehn (!!!) Wölfe an!"
Enkel: "Vor einem Jahr waren es noch fünf Wölfe."
Oppa Poettschke: "Damals warst du noch zu jung für die ganze Wahrheit."
Vor dem Dreh des Pornos fragt der Assistent den Regisseur: "Haben Sie denn auch schon mal mit skandinavischen Darstellern zusammengearbeitet?"
"Ja, gerade letztes Jahr. Da war so ein Spitzendarsteller... einer aus Finnland... wie hieß der doch gleich nochmal... ah ja, Mösi Fickilainen!"
Eine Frau, schon etwas in die Jahre gekommen, sitzt an einer Bar und betrinkt sich.
Sie hat schon ordentlich gebechert: 19 Whiskys intus.
Der höfliche Wirt: „Nun, gute Dame, mögen Sie noch etwas? Noch den 20. Whisky?“
Die Lady: „Nein, danke, Herr Wirt. Davon kriege ich mittlerweile Sodbrennen und ganz warm ums Herz!“
Der Wirt mustert sie und antwortet dann grinsend: „Nee, das glaube ich nicht. Ihr Busen hängt in den Aschenbecher!“
Nach 20 Jahren Ehe schaut sich meine Frau immer im Spiegel an und murmelt: "Ha! Na, dieses Ekel gönne ich ihm!"
Eine Ehe
Nach 10 Jahren: "Guten Tag, das ist meine Frau. Darf ich sie Ihnen vorstellen?"
Nach 20 Jahren: "Guten Tag, das ist meine Frau. Können Sie sich das vorstellen?"
Nach 30 Jahren: "Guten Tag, das ist meine Frau. Können Sie sich bitte davorstellen?"
Notarzt zur Frau des Patienten: "Woher wussten Sie, dass Ihr Mann einen Infarkt hat?"
"Na ja, ich habe mich halt gewundert, dass mein Mann nach 35 Jahren Ehe wieder zu mir sagt: 'Oh Erika, mein Herz!'"
Kneipengespräch: "25 Jahre lang waren meine Frau und ich die glücklichsten Menschen auf der Welt!"
"Und was ist dann passiert?"
"Dann haben wir uns kennengelernt!"
Im Taxi: Der Fahrgast möchte den Fahrer etwas fragen und tippt ihn an die Schulter. Der Fahrer erschrickt und fährt gegen einen Baum. Dreht er sich um: "HERRGOTT nochmal! Erschrecken Sie mich doch nicht so!" Der Fahrgast völlig verdattert: "Äh... Entschuldigung. Ich wollte nicht..." "Schon gut", brummt der Fahrer. "Ich war nur 20 Jahre lang der Fahrer eines Leichenwagens..."
Im Jahr 2024 wurde es den neuen Treckern langweilig. Es war ja Schaltjahr, deshalb durften sie nicht fahren.