Jerusalem

Jerusalem-Witze

Betriebsausflug

  • Diskussion im Himmel, wohin der diesjährige Betriebsausflug gehen soll. Einer schlägt vor: Bethlehem, der Geburtsort Jesu. Maria ist sofort dagegen. "Nein, nein, ein ganz übles Kaff, ich war hochschwanger und wir haben dort kein Hotelzimmer bekommen." Auch der Vorschlag Jerusalem, wo Jesus gewirkt hat, wird abgelehnt. Jesus: "Auf keinen Fall, dort wurde mir übel mitgespielt." Schlägt einer vor: "Wie wär's mit Fulda, dem Sitz der Deutschen Bischofskonferenz"? Der Heilige Geist ist begeistert: "Au ja, da war ich noch nie!"

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  • Schwiegermutter

  • Eine Familie ist in Jerusalem im Urlaub.

    Da stirbt die Schwiegermutter des Vaters!

    Im Bestattungsinstitut wird ihnen gesagt, dass sie ihre Schwiegermutter in Deutschland begraben können, aber das kostet 2000 Euro. Sie können sie aber auch in Jerusalem beerdigen, das nur 800 Euro kostet.

    Der Familienvater trifft eine Entscheidung. "Ich will sie in Deutschland begraben!" Da fragt der Bestatter: "Sind Sie sich sicher? Sie würden 1200 Euro sparen!" "Nein, hier ist vor 2000 Jahren ein Mann wieder auferstanden und ich will nicht, dass das auch bei uns so ist."

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  • Jesus

  • Jesus kommt gerade zu einer Steinigung in Jerusalem. Er spricht: "Derjenige von euch, der ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!" In dem Moment fliegt ein Stein auf den Verurteilten. Jesus dreht sich um und sagt: "Ach Mutter, manchmal find ich dich wirklich zum Kotzen!"

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  • Jesus

  • Wie hatte Jesus in der Schule gelernt, woraus Häuser bestehen? Der Lehrer meinte, die Materialien werden in dem Namen Jerusalem abgebaut!

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  • Raum

  • Ein im ostasiatischen Raum beliebtes Partyspiel: "Reis nach Jerusalem".

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  • Konrad Adenauer

  • Als Konrad Adenauer gestorben war, teilte der damalige Außenminister mit, der ehemalige israelische Premierminister Ben Gurion habe ihm mitgeteilt, Israel sei stolz darauf, wenn Adenauer wegen seiner Verdienste um die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland in Jerusalem beerdigt werde.

    Heftiger Protest von Seiten der SPD. "Auf keinen Fall! Dort ist schon einmal einer von den Toten auferstanden!" Der CSU-Vertreter: "Ääh, wer soll das gewesen sein?"

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  • Sprache

  • Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“

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  • Rückreise

  • Deine Mutter spielt gerne „Rückreise nach Jerusalem“.

    Sie allein und 10 Stühle. Aber sie verliert meistens!

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  • Auferstehung

  • Wenn ich an Corona sterbe, möchte ich in Jerusalem begraben werden.

    Dort ist die Wahrscheinlichkeit einer Auferstehung am höchsten.

    Adam Riese, Mathematiker

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  • Community-Talk

  • Coldplay-Vida la Vida-Deutsche Übersetzung: Ich habe einmal die Welt regiert Die Meere würden steigen, wenn ich das Wort gebe Jetzt morgens schlafe ich alleine Fege die Straßen, die ich früher besaß

    ich warf gewöhnlich die Würfel Fühle die Angst in den Augen meines Feindes Hörte zu, wie die Menge singen würde „Nun ist der alte König tot, lang lebe der König“

    Eine Minute hielt ich den Schlüssel Als nächstes wurden d… Weiterlesen