
Kälte-Witze
Was heißt "arschkalt" auf Sächsisch?
Bofrost! 🤣😂
Sitzen zwei Schneemänner.
Der eine fragt: "Riechst du auch Karotten?"
Was spielen russische Kinder im Winter im Wald? - Den Kalten Krieg.
Pups auf der einen Straßenseite und Pups auf der einen Straßenseite.
Dann kam Pipi auf der anderen Straßenseite und ging rüber zu Popo zur einen Seite.
Pipi auf der einen Seite sah dies und ging sofort rüber zur anderen Seite. Popo von der anderen Seite wurde ganz kalt und ging auf Pipis Schwanz. Auf welcher Seite, wenn Links weiblich und Rechts männlich ist?
Was tut ein Pole auf dem Eis? Einbrechen!
Denn darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten.
Sind so rot, dann schießen sie mit Brot. Brot ist zu teuer und schießen sie mit Feuer. Feuer ist so heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen Sie in den Wald. Der Wald ist grün, dann gehen Sie nach Berlin. Berlin ist so groß, dann machen Sie sich in die Hose. Die Hose ist zu labberig, dann gehen sie lieber nackig.
Was ist ein kalter Hinterteil auf Sächsisch?
- Bofrost!
Sagt der Hase zum Schneemann: "Möhre oder ich föhne dich!"
Ich bin kein zugefrorener See, aber ich mach dich nach dem Einbruch kalt. (Von Tarek K.I.Z)
Winter ist die schönste Jahreszeit.
Einfach süß, wie sich die Kinder draußen mit dem Schlitten durch den Regen ziehen.
Kommt ne Frau zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, immer wenn ich den Rock hoch hebe, wird es nass auf der Erde, obwohl es nicht regnet."
Sagt der Arzt: "Keine Panik." Er zieht sich die Hose runter und sagt weiter: "Sehen Sie, er wird steif, obwohl es nicht friert."
Was macht ein Pole auf einem gefrorenen See?
Einbrechen!
Warum fliegen Vögel im Winter nach Süden?
— Weil es zu weit zum Gehen ist!
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Heute Nacht war es so kalt, dass ich meine Autoscheiben freikratzen musste.
Kein Wunder, schließlich ist ja heute auch Frozen Montag.
Sagt der eine Freund zum anderen: „Manchmal muss man auch ins kalte Wasser springen.“
Am nächsten Morgen liest er von einem Jungen, der in Eiswasser erfroren ist.
Deine Mutter ist so dumm und fett, beim Saubermachen schubst sie 4 gegen eine Vase, bis sie kalt wird. 😎😭😘😍😬
...Und nun die Nachrichten:
Ein amerikanisches Gericht hat jetzt erwirkt, dass das Einreiseverbot für Moslems kurzfristig aufgehoben worden ist.
Bei der Einreise wird aber, so Trump, weiterhin darauf bestanden, dass die Moslems ein Kilo Schweinefleisch essen müssen.
Auf Koranverbrennungen unter Alkoholeinfluss werde Er aber kurzzeitig verzichten.
...Und nun zum Wetter:
Es bleibt auch weiterhin sehr kalt in den USA.
Wer ist der größte Liebhaber?
Ötzi, 3000 Jahre im Spalt und immer noch steif.
Wie wurde die Temperatur in der Sowjetunion gemessen?
Mit Stalingrad.
