Kueh-Witze

Kuh

  • Lehrerin: "Malt ein Bild mit einer Kuh, die Gras frisst!"

    Nach 5 Minuten gibt Fritz das Bild ab.

    Lehrerin: "Fritz, warum ist dein Blatt leer?"

    Fritz: "Die Kuh hat das ganze Gras gefressen!"

    Lehrerin: "Und wo ist die Kuh?"

    Fritz: "Die bleibt doch nicht da, wo kein Gras ist!"

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  • Kanada

  • Ein Bauer aus Kanada und einer aus Mexiko treffen sich.

    Sagt der aus Kanada: "Bei uns in Kanada ist es so kalt, dass wir den Kühen Feuer unterm Euter machen müssen, um die gefrorene Milch aus dem Euter aufzutauen!"

    Der Mexikaner antwortet: "Und bei uns in Mexiko ist es so heiß, dass wir den Hühnern Eiswasser geben müssen, damit sie keine hart gekochten Eier legen."

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  • Kuh

  • Ein Mädchen zog an einem Ding, das zwischen Arsch und Beinen hing, die weiße Soße ergoss sich und floss über beide Hände.

    Sie molk die Kuh. Was dachtest du?

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  • Kuh

  • Ein Mädchen drückt an einem Ding, das zwischen Arsch und Beine hing. Die weiße Soße sich ergoss, über beide Hände floss. Sie molk 'ne Kuh! Was dachtest du?

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  • Fritzchen

  • Fritzchen hilft dem Bauer beim Kühefüttern. Doch dann sieht der Bauer, wie Fritzchen Kakaopulver ins Futter streut. Er fragt: „Warum streust du den Kühen Kakaopulver ins Futter?!“

    Darauf antwortet Fritzchen: „Na, damit sie Schokomilch geben.“

    Lebensmittel

  • DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL

    Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.

    Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.

    In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.

    Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.

    Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.

    Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.

    Italienerin

  • Valeria sagt zu ihrer Mutter: "Da ist eine Kuh!"

    Sagt die Mutter: "Unser Land sieht aus wie ein Schuh!"

    Ein kleiner Witz für kleine Leute. Hey, du Italienerin, was machst du heute?

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  • Hausaufgabe

  • Lehrerin zu Fritzchen: "Als Hausaufgabe sagst du mir, was die Kuh, das Schwein und das Schaf gibt."

    Fritzchen am nächsten Tag: "Das Schwein gibt Fleisch, das Schaf gibt Wolle und die Kuh Hausaufgaben."

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  • Bauernhof

  • Ein Bauer kauft sich einen Bauernhof und nennt ihn "Po".

    Am nächsten Tag kauft er sich einen Traktor und nennt ihn "Klopapier".

    Dann kauft er sich eine Kuh und nennt sie "Loch".

    Am nächsten Tag bei der Polizei: "Ich fahre mit dem Klopapier über mein Po und finde mein Loch nicht!"

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  • Ausländer

  • Bayern schafft Platz für Ausländer durch Umgruppierungen.

    Projekt Schweine im Weltraum, Kühe sollen folgen, so Söder.

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  • Überblick

  • Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 2:

    -Taliban-Regime: Sie besitzen zwei Kühe. Sie lassen sie beide in der afghanischen "Landschaft" frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungläubigen.

    -Amerikanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch für vier Kühe zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umfällt.

    -Französische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.

    -Japanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Größe einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.

    -Britische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Beide haben BSE.

    -Deutsche Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie arbeiten sie so um, dass sie für 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.

    -Italienische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.

    -Russische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen sie nochmals und kommen auf 42 Kühe. Eine weitere Zählung liefert eine Anzahl von 12 Kühen. Sie hören mit der Zählerei auf und öffnen eine weitere Flasche Wodka.

    -Schweizer Kapitalgesellschaft: Sie haben 5000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie lassen sich für die Aufbewahrung von Kühen anderer bezahlen.

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  • Gericht

  • Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.

    Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“

    Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“

    „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

    „Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“

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  • Vertreter

  • Eine Runde Vertreter erzählt sich von ihren jüngsten Verkaufserfolgen.

    Den Vogel schoss der jüngste ab. Er berichtet: "Ich habe gestern einem Bauern eine Melkmaschine verkauft und dafür seine einzige Kuh in Zahlung genommen."

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