Kultur

Kultur-Witze

Ein junger Mann hat sich ein Fahrrad gekauft. Zu Hause wird es untersucht und er findet im Zubehörtäschchen eine Döschen mit Pflegefett für den Ledersattel. Er steckt es ein und begibt sich mit dem neuen Rad zu seiner Freundin, um es ihr vorzuführen.

Die Familie sitzt gerade beim Mittagessen und der junge Mann wird dazu gebeten. Da meint der Vater des Mädchens: "Junger Mann, bei uns herrscht Ruhe während des Essens. Wer zuerst ein Wort spricht, macht nachher den Abwasch!"

Es dauert nicht lange und dem jungen Mann gelüstet es nach seiner Freundin. Beide machen ihr Nümmerchen und setzen sich wieder. Kein Wort von niemand.

Nun sticht dem Buben die attraktive Frau Mama der Freundin ins Auge. Dasselbe Spiel wieder. Nümmerchen, setzen, Stille.

Da holt der junge Mann sein Pflegefett aus der Tasche, um die Gebrauchsanleitung zu lesen. In dem Moment steht der Vater auf und sagt: "Ne, also lieber mache ich den Abwasch!"

"Wie heißt nochmal die Stadt, wo die Franzosen im Mittelalter ihre Könige krönten?"

"Reims!"

"Wie nennt sich, wo des Königs Krone, der sitzen soll auf Frankreichs Throne, sehr feierlich ward aufgeschraubt auf des Prinzen Oberhaupt?"

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  • Italienisch ist ganz einfach: La Wendel = Die Treppe. La Bello = Der Hund. Paparazzi = Papa schläft.

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  • Ein Deutscher, ein Amerikaner und ein Russe müssen im Dschungel überleben.

    Dann kommt eine Raubkatze, die den Deutschen und den Amerikaner tötet, aber der Russe überlebt. Später prahlt er damit vor den Freunden. Er sagt: "Russki, Russki ist nicht dumm, nimmt die Shotgun und macht Bumm!"

    Frage: Was ist der Unterschied zwischen Chinesen und Indern?

    Antwort: Punkt vor Strich!

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  • Warum haben die Araber kein Brot? Weil sie Kamele haben...

    Warum haben die Brasilianer kein Glück? Weil sie Kaffee haben...

    Warum haben die Matrosen keinen Honig? Weil sie Kabinen haben...

    In Deutschland gibt es Kellerasseln... in Belgien hingegen Kellerkinder!

    Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.

    Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“

    „Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“

    „Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“

    „Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“

    Was bestellt ein eilender Afrikaner im Café?

    Coffee Togo.

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