Kultur

Kultur-Witze

Helsinki in den 1920er Jahren.

Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.

Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“

„Nein.“, antwortet der Deutsche.

Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“

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  • Fragt ein Mann einen Russen: Was ist dein Lieblingswort?

    Der Russe: Ballerina Capuchina.

    Fragt der Mann einen Chinesen: Was ist dein Lieblingswort?

    Der Chinese: Ballerina CHINA.

    Die USA werden nie eine Schachpartie gegen Saudi-Arabien gewinnen.

    Denn den Amerikanern fehlen ohnehin schon seit über 20 Jahren zwei Türme.

    Und Trump schwächt auch noch seine Bauern.

    Und in Saudi-Arabien darf ein Mann (hier der König) bis zu vier Damen haben...

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  • Warum stehen die Pyramiden in Ägypten? Sie sind zu schwer für das British Museum.

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  • Warum kann man in Ägypten die Pharaonen nicht anrufen? Weil sie falsch verbunden sind!

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  • Warum nehmen Ostfriesen immer ein Streichholz und einen Stein mit ins Bett?

    Mit dem Stein machen sie die Lampe aus und mit dem Streichholz gucken sie, ob die Lampe auch wirklich aus ist.

    *Aliens landen auf der Erde*

    USA: "Wollt ihr Krieg?"

    Frankreich: "Wir kapitulieren!"

    Deutschland: "Ausweise und Landeerlaubnis, bitte!"

    Österreich: "Sag mal: Oachkatzlschwoaf."

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  • In Texas betritt ein Tourist einen kleinen Gemischtwarenladen.

    „Ein seltsames Sortiment haben Sie hier! Auf der einen Seite verkaufen Sie hier Musikinstrumente, auf der anderen Seite Waffen?“

    Antwortet der Geschäftsführer: „So seltsam ist das nun auch wieder nicht! Wenn heute ein Kunde sich eine Geige kauft, kommt morgen sein Nachbar und kauft sich einen Revolver...“

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  • Max reist nach England. Auf einer Teeparty trifft er eine nette junge Frau. Sie hält ihm ein kleines Geschenk entgegen. "Here, a little gift for you!", sagte sie.

    Darauf grinste Max verlegen und verwirrt und er fragte seinen Dolmetscher, was die Frau von ihm möchte. "Sie will dir eine Kleinigkeit schenken.", antwortete er darauf. "Auf keinen Fall!", antwortete Max. "Die olle will uns nur vergiften!"

    Treffen sich ein Cowboy und ein Indianer. Der Indianer zeigt mit dem Zeigefinger auf den Cowboy. Daraufhin hebt der Cowboy Zeige- und Mittelfinger. Da bildet der Indianer mit seinen beiden Händen ein Dach. Daraufhin macht der Cowboy mit der Hand eine wegwerfende Bewegung.

    Abends kommt der Cowboy zurück auf seine Ranch und erzählt seiner Frau: „Ich hab heute eine Rothaut getroffen, aber die werden echt immer komischer. Er hat zu mir gesagt: Ich hab eine Pistole. Hab ich geantwortet: Ich hab zwei Pistolen. Da hat er um Gnade gefleht. Da hab ich gesagt: Schleich dich!“

    Zur gleichen Zeit kommt der Indianer zurück in sein Zelt und erzählt seiner Squaw: „Ich hab heute ein Bleichgesicht getroffen, aber die werden echt immer komischer. Ich hab ihn gefragt: Wie heißt du? Da hat er geantwortet: Ziege. Da hab ich gefragt: Bergziege? Da hat er gesagt: Nein, Flussziege!“

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  • Ein Tourist reist durch die Vereinigten Staaten.

    Schließlich kommt er in eine Bar in einer Kleinstadt und bestellt sich ein Getränk. Während der Tourist auf sein Getränk wartet, raucht er eine Zigarre und bläst genüsslich und könnerisch Ringe.

    Kommt ein wütender Indianer auf ihn zu und schimpft: „Noch so eine Beleidigung, und ich stopfe dir dein großes Maul, Bleichgesicht!“

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  • Wie ich versuche, indisches Essen auszusprechen: Es gibt ein "Chrri Ticka Massala" und dazu eine "Fgrysyry".