Kunst

Kunst-Witze

Künstler

  • Nachdem drei Künstler sich die ganze Nacht restlos besoffen hatten, bis sie ins Koma fielen, erwachten sie am nächsten Morgen und schauten sich gegenseitig an. Wortlos ging jeder seiner Wege in den neuen Tag.

    Am Abend trafen sie sich wieder, und jeder hatte ein Bild unter dem Arm, das er mitbrachte, sein Tageswerk. Sie hängten diese Bilder nebeneinander und betrachteten sie gemeinsam.

    Da kam ein besoffener Fremder auf allen Vieren krabbelnd und sagte: "Gebt mir eine Leinwand, ich muss kotzen." Und er kotzte über die ganze Leinwand, dass es eine Pracht war.

    Da brüllten die Drei: "Du mieser Fälscher, du Elendiger!!!" und betranken sich wieder restlos, wie jeden Tag, ins Koma des Nirvana.

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  • Bild

  • Tork Poettschke zeigt seiner Therapeutin sein Bild mit einer Gras fressenden Kuh.

    Therapeutin: "Wo ist das Gras?"

    Poettschke: "Hat die Kuh gegessen."

    Therapeutin: "Wo ist die Kuh?"

    Tork Poettschke: "Nachdem die Kuh das Gras gefressen hat, ist sie weggegangen ..."

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  • Bassist

  • Ein junger Mann wird von seinem Großvater unerwartet mit einem E-Bass beerbt. Er möchte natürlich das Andenken an seinen lieben Opa - Gott hab ihn selig - bewahren und sucht sich einen Bass-Lehrer, um die hohe Kunst des Bassspiels zu erlernen.

    In der ersten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die E-Saite. Heute lernst Du wie man auf der E-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der E-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.

    In der zweiten Unterrichtsstunde sagt der Lehrer: "Also, das ist die A-Saite. Heute lernst Du wie man auf der A-Saite spielt". Er zeigt dem jungen Mann die Töne der A-Saite und schickt ihn zum Üben nach Hause.

    In der dritten Unterrichtsstunde sitzt der Lehrer in seinem Schulungsraum und wartet. Und wartet. Der junge Mann erscheint nicht.

    Ein Jahr später treffen sich die Beiden zufällig im Supermarkt an der Kasse.

    "Sag mal, warum bist Du denn nicht mehr gekommen?" fragt der Lehrer. "Hat Dir mein Unterricht nicht gefallen oder magst Du mich nicht oder so?"

    "Nein nein", sagt der junge Mann. "Ich fand das prima was Du mir alles beigebracht hast. Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich ja mal wieder vorbeigekommen. Aber die ganzen Auftritte!"

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  • Journalist

  • Journalist: Was hat Sie dazu gebracht, in die Politik zu gehen?

    Trump: Nachdem die Kunstakademie Wien mich abgelehnt hatte, war alles klar.

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  • Moni

  • Die Moni möchte einen Jungen kennenlernen. Weil sie weiß, dass ihre Freundin Lisa einen Bruder in ihrem Alter hat, fragt sie einfach sie.

    Lisa: „Ja, ich habe einen Bruder, du wirst ihn lieben, er sieht aus wie aus einem Gemälde.“

    Moni findet, dass das gut klingt, und verabredet sich mit Lisas Bruder. Als sie sich dann aber mit ihm trifft, entspricht er alles andere als ihren Erwartungen. Er hat X-Beine, eine Nase groß wie die eines Elefanten, schielt in zwei verschiedene Richtungen und seine Haare stehen ungekämmt vom Kopf ab.

    Moni ruft natürlich wütend Lisa an: „Du sagtest, er sähe aus wie aus einem Gemälde!“

    Lisa: „Kann ich ja nicht wissen, dass du nichts von abstrakter Kunst verstehst.“

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  • Halloween

  • Thema Kunstunterricht: Schnitzen. Wir sollen aus Holz zwei verschiedene Dinge schnitzen. Ich habe ein gurkenähnliches Ding mit zwei Beinen geschnitzt und habe es ein Schaf genannt. Danach drehte ich mein Schaf um und nannte es Titanic. Ich bin ein Genie.

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  • Schule

  • Schule ist so unnötig:

    Deutsch: Tun wir sowieso den ganzen Tag sprechen.

    Musik: Spotify.

    Englisch: Übersetzer.

    Kunst: KI-Bildgenerator.

    Geschichte: Man soll von der Vergangenheit ablassen und an die Zukunft denken.

    Erdkunde: Google Maps.

    Mathe: Handy-Taschenrechner.

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  • Oper

  • „Papa, was ist eine Oper?‟, fragt das Kind. „Das ist, wenn jemand ein Messer in den Rücken bekommt und anstatt zu sterben anfängt zu singen!‟, antwortet der Vater.

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  • Witze schreiben

  • Kommt ein Mann mit einem 1 m langen Holzschiefer in der Zunge zum Arzt. Sagt der Arzt: "Meine Güte, was haben Sie denn da gemacht?" "Ich habe eine Fotze geleckt." Der Arzt: "Das geht doch gar nicht!" "Doch, die war auf eine Zaunslatte gemalt."

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  • Tätowierung

  • Gerät ein Ehepaar in Streit.

    Sie: „Du bist ja so widerlich! Jetzt hast du dir tatsächlich nackte Frauen auf deine Oberarme tätowieren lassen! Das wirst du noch bereuen!“

    Doch er bleibt cool und gelassen.

    Eine Woche später offenbart sie ihm, dass sie sich die Beatles auf ihre Brüste hat tätowieren lassen. Er sieht es sich genüsslich und vergnügt an und lacht darüber.

    Sie (wutentbrannt): „Findest du witzig? Jetzt lachst du mich auch noch aus? Was biste bloss für ein Asi!?“

    Er antwortet grinsend und auf ihre Beatles-Tätowierungen zeigend: „Hehe... die werden in 20 Jahren dann aber lange Gesichter machen!“

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  • Realismus

  • [A.d.V.: Das wird wahrscheinlich bei sehr wenigen ankommen, aber heute mal ein unbearbeitetes Zitat, was ich ziemlich pointiert finde.]

    The nineteenth century dislike of Realism is the rage of Caliban seeing his own face in a glass. The nineteenth century dislike of Romanticism is the rage of Caliban not seeing his own face in a glass.

    ~Oscar Wilde (The picture of Dorian Gray)

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  • Gemälde

  • Fritzchens Mutter wird in die Schule des Sohnes gerufen. Der Rektor legt ihr ein Gemälde des Sohnes vor und sagt:

    „Schauen Sie sich das mal an. Das hat Ihr Sohn gezeichnet. Das ist ja bemerkenswert, wie gut er das kann. Ich halte das unbedingt für förderungswürdig!“

    Darauf die Mutter:

    „Um Gotteswillen, nein! Er hat neulich eine Möse auf das Ofenrohr gemalt, und Opa hat sich schon dreimal die Zunge verbrannt!“

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  • Maler

  • Tork Poettschke zu Kandinsky: "Warum schreiben eigentlich alle Maler ihren Namen unter ihre Bilder?"

    "Damit du weißt, wie herum du das Bild hängen musst."

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  • Schauspieler

  • Der junge Schauspieler erzählt stolz seinen Eltern: „Ich hab eine Rolle bei einem Film bekommen, in dem ich einen verheirateten Mann spielen soll!“

    „Nicht schlecht“, meint seine Mutter, „und vielleicht bekommst du beim nächsten Mal ja sogar eine Sprechrolle!“

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  • Publikum

  • Das Provinztheater hat einen Heldentenor. Er singt wirklich nicht gut, trotzdem jubelt ihm das Publikum frenetisch zu und fordert eine Zugabe nach der anderen. Der Tenor ist bereits heiser und krächzt nur noch, aber die Zuschauer klatschen weiter.

    Da fragt ein Fremder seinen applaudierenden Nebenmann: „Sagen Sie, finden Sie den Sänger wirklich so gut?“

    Sagt der Einheimische: „Nein, aber heute machen wir ihn fertig!“

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