Lange-Witze

Flachwitze

  • Eine Frau läuft auf dem Weg zur Arbeit an einem Papageiengehege vorbei. Innen drin sitzt ein Papagei und sagt: „Du bist aber dumm!“ Die Frau ärgerte sich und lief weiter. Auf dem Rückweg sagte der Papagei das Gleiche noch einmal. Das passierte drei Tage lang, und irgendwann rief die Frau bei dem Besitzer an und beschwerte sich. Der Mann sagte, dass der Papagei sie nicht mehr beleidigen wird. Am nächsten Tag lief die Frau wieder am Gehege vorbei, und der Papagei rief: „Hey du, du weißt schon ...“

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  • Zirkus

  • Der Enkel will gern mit Opa in den Zirkus gehen. Aber Opa hat keine Lust.

    „Ach bitte, Opa!“, bettelt der Enkel mit Ausdauer, doch Opa schüttelt immer wieder den Kopf.

    „Aber Opa“, sagt da irgendwann der Enkel, „auf dem Zirkusplakat steht, dass da sogar eine Indianerin splitternackt auf einem ungesattelten Pferd durch die Manege reitet!“

    „Na gut“, sagt Opa schließlich nach kurzem Überlegen, „gehen wir halt mal in den Zirkus. Hab lange kein ungesatteltes Pferd mehr gesehen!“

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  • Seniorenheim

  • Ein Kaspertheater gastiert in einem Seniorenheim. Der Kasper fragt traditionsgemäß: „Seid ihr alle da?“

    Die Alten antworten laut im Chor: „Jaaaa!“

    Da sagt der Kasper: „Aber nicht mehr lange!“

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  • Mathelehrer

  • Sagte der Mathelehrer: "Zur nächsten Stunde rechnet ihr den Rattenschwanz aus."

    In der nächsten Stunde sagte Fritzchen: "Meine Ratte hat nen 30 cm Schwanz!"

    Sagte der Lehrer: "Was hast du gerechnet?"

    Sagte Fritzchen: "Ich war in einer Zoohandlung und habe gefragt, wie lang ein Rattenschwanz ist." 😂😂😂😂😂

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  • Waschmaschine

  • Fallen zwei Waschmaschinen die Treppe runter. Die eine stirbt und die andere überlebt. Da fragte die sterbende noch: "Wie hast du es geschafft zu überleben?" Da sagte sie: "Waschmaschinen leben länger mit Calgon ding ding!"

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  • Auto

  • Eine Blondine beschließt, ihr altes Auto zu verkaufen. Es ist schwierig, da der Tacho bereits 250.000 km aufweist. Nach längerem Überlegen beschließt sie, ihre Freundin um Rat zu bitten. Ihre Freundin (eine Brünette) sagt ihr: "Bist du bereit, etwas Illegales zu tun?" "Ja, ich muss das Auto auf alle Fälle loswerden." "Dann bring es zu meinem Freund Tony, der ist Automechaniker. Er wird dir den Tacho auf 50.000 km herabschrauben." Die Blondine geht gleich am nächsten Tag zu Tony, der ihr sofort den Tacho umstellt. Einige Tage später trifft die Brünette wieder auf die Blondine und fragt sie: "Na, hast du dein Auto verkauft?" "Bist du wahnsinnig? Jetzt mit 50.000 km behalte ich es!"

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  • Lied

  • Das Lied vom Schweben (Das Lied vom Leben):

    Stille Nacht, heilige Schlacht! Alles schwebt, irgendwo! Mama, ist zu schwer! Papa, kann nicht mehr! Bruder, schwebt auch nicht lang! Schwester, schießt sich an! Opa, hat angerufen! Oma, backt Apfelkuchen! Onkel, steht am Rost! Tante, ist einfach lost! Uroma, schreit: „Oh je!!“ Katze und Uropa pissen in den Schnee!

    Ich würde mich über ein paar Likes freuen! Danke! 😄😄😄😉😉😉

    Rosenmontag

  • Kommt ein Mann am Rosenmontag besoffen in eine Wirtschaft in Mainz und brüllt laut: "Prost Neujahr!" Als man ihn darauf aufmerksam macht, dass heute Rosenmontag ist, lallt er: "Do-Do-Donnerwetter, so la-lang hab' ich noch nie Sil-Silvester ge-gefeiert!"

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  • Milch

  • Fritzchen fragt die Frau hinter der Theke: "Haben Sie Milch?"

    Verkäuferin: "Ja, natürlich!"

    Fritzchen: "Haben Sie auch fettarme?"

    Verkäuferin: "Na klar!"

    Fritzchen: "Dann brauchen Sie einen Kittel mit langen Ärmeln!"

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  • Lehrerin

  • Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

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  • Dummheit

  • Deine Mutter ist so dumm, sie legt sich ein Lineal neben das Bett, um zu messen, wie lange sie schläft.

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  • Hochzeitsnacht

  • In der Hochzeitsnacht:

    Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"

    Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?"

    Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"

    Sie: "Liebst du mich?"

    Er: "Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!"

    Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"

    Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du?"

    Sie: "Willst du mich küssen?"

    Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"

    Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"

    Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!"

    Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"

    Er: "Ja."

    Sie: "Schatzi ..."

    Lies es von unten nach oben!

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  • doppeldeutige Fragen

  • Die Lehrerin sagt zum Direktor: „Der kleine Fritz aus meiner ersten Klasse bettelt mich ständig an, ob er schon in die dritte Klasse darf, so wie seine Schwester! Geht das denn überhaupt?“

    Darauf der Direktor: „Wir können mit Fritz einen Wissenstest machen, ob er bereits weit genug für die dritte Klasse ist. Und wenn nicht, dann hat sich das Thema hoffentlich auch erledigt.“

    Nach der Schule nimmt die Lehrerin Fritz mit in das Büro des Direktors. Dieser erklärt dem kleinen Jungen: „Wenn du meine Fragen beantworten kannst, darfst du in die dritte Klasse. Wenn nicht, dann gehst du zurück in die erste Klasse und bettelst nicht länger danach. Okay?“ Fritz nickt. Direktor: „Wie viel ist 3 ⋅ 8?“ Fritz: „24.“ Direktor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“ Fritz: „Berlin.“ ...und so weiter, bis der Direktor meint: „Ich glaube, Fritz ist wirklich schon bereit für die dritte Klasse.“ Da fragt die Lehrerin: „Darf ich Fritz auch noch ein paar Fragen stellen?“ „Ja, klar“, meint der Direktor. Die Lehrerin fragt: „Wovon habe ich zwei, die Kuh aber vier?“ Der Direktor muss sich ein Lachen verkneifen, aber Fritz antwortet ganz ruhig: „Beine.“ Die Lehrerin fragt: „Was macht der Mann im Stehen, die Frau im Sitzen und der Hund auf drei Beinen?“ Der Direktor senkt verlegen den Blick, aber Fritz antwortet: „Die Hand geben.“ Die Lehrerin fragt: „Was ist trocken und hart, wenn man es in den Mund nimmt, und feucht und glitschig, wenn man es wieder herausholt?“ Der Direktor läuft rot an, aber Fritz antwortet: „Ein Kaugummi.“ Die Lehrerin fragt: „Wo haben die Frauen kurze schwarze Haare?“ Dem Direktor steht der Schweiß auf der Stirn, aber Fritz antwortet: „In Afrika.“ „Okay, eine Frage noch“, meint die Lehrerin, „welches Wort fängt mit F an, hört mit N auf, und hat etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun?“ Der Direktor bekommt einen Hustenanfall, aber Fritz antwortet: „Feuerwehrmann!“ „Okay, okay“, meint der Direktor, „von mir aus kann Fritz auch schon in die vierte Klasse oder gleich aufs Gymnasium gehen. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt...“

    Schmuggel

  • Zu einer Zeit lange vor der EU. Über die österreichisch-italienische Grenze fährt jeden Tag ein Radfahrer mit einem Sack Sand auf dem Gepäckträger. Die Zollbeamten sind verunsichert. Sie leeren den Sack aus, finden aber kein Schmuggelgut. Tagelang geht das. Aber irgendetwas muss der Kerl doch schmuggeln!

    Irgendwann hält es ein Zöllner vor Neugier nicht mehr aus. Er macht dem Mann einen Vorschlag: "Ich werde von einer Anzeige absehen, wenn Sie mir verraten, was Sie schmuggeln". "Fahrräder".

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  • Bar

  • Kommt ein Pferd in die Bar. Fragt der Barkeeper: "Warum so ein langes Gesicht?"

    Bibi Blocksberg

  • Bibi Blocksberg ist mit ihren Eltern erstmalig in der Sauna. Da sieht sie die ausgeleierte Vagina ihrer Mutter und fragt: „Wie kannst du so eine ausgeleierte Vagina haben, wo Vatis Penis doch so klein ist?“ Das macht die Eltern natürlich etwas verlegen, doch schließlich antwortet die Mutter: „Weißt du, kleine Bibi, bevor ich Vati kennenlernte, hatte ich eine längere Beziehung mit Benjamin Blümchen.“

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