
Lehrerin-Witze
Die Lehrerin sagt zu Fritzchen: "Wenn dein Vater deine schlechten Noten sieht, werden ihm vor Schreck graue Haare wachsen."
Fritzchen erwidert: "Da würde er sich aber freuen, er hat nämlich keine Haare."
Lisa besucht einen Kochkurs.
"Hast du den Fisch auch gewaschen?", fragt die Lehrerin.
"Wieso, der war doch sein ganzes Leben lang im Wasser!"
Maria aus Tirol ist neu zugezogen. "Sprichst du auch Italienisch?", will die Lehrerin wissen. "Keine Ahnung, ich hab's noch nie probiert", erklärt Maria.
Wir schreiben morgen eine Musikarbeit. Das Thema sind Schlaginstrumente.
Wenn die Lehrerin keins werden will, dann soll sie damit aufhören!
"Ich möchte eigentlich immer ganz gerne Hörbücher hören. Dann habe ich erfahren, dass meine Lehrerin das hörte, und dann habe ich mich umgebracht!"
Lehrerin zum Schüler: "Ich treffe immer. Auf einem Zaun sitzen zwei Vögel. Ich schieße zweimal. Wie viele Vögel sind dann tot?"
Schüler: "Einer!"
Lehrerin: "Falsch, überlege genau, also ich schieße zweimal, wie viele von den zwei Vögeln sind dann tot?"
Schüler: "Einer!"
Lehrerin: "Erkläre mir, wieso du es nicht verstehst!?"
Schüler: "Ist doch klar, wenn sie einmal schießen, fliegt der andere weg. 😝"
Tobi hat die kranke Lehrerin besucht. Als er am nächsten Tag in die Klasse kommt, wollen alle wissen, wie es ihr geht.
»Es gibt keine Hoffnung mehr«, antwortet Tobi geknickt, »morgen kommt sie wieder in die Schule.«
"Und?", fragt der Vater Fritzchen. "Hast du dich bei der Lehrerin entschuldigt, dass du ihr gestern auf den Fuß getreten bist?"
"Ja", antwortet Fritzchen. "Sie fand das sehr nett und hat mir dafür einen Schokoriegel gegeben."
"Und was hast du dann gemacht?"
"Ich bin ihr auf den anderen Fuß getreten."
Alle spielen mit den Haien, außer meine Lehrerin Frau Schröder, die ist der Köder.
Was sagt ein Elefant zum Vogel: "Hey, meine Lehrerin heißt Frau Vogel. Ich hab sie noch nie gesehen und dich auch nicht. Bekannt, bist du meine Lehrerin?"
Dieser Moment, wenn die Eier deiner Freundin nach den Eiern deiner Lehrerin schmecken!
Fragt der Lehrer den Fritz: „Wann bekommst Du endlich mal was zustande mit Hand und Fuß?“
Antwortet der Fritz: „Nicht solange Ihre Tochter die Pille nimmt.“
"Du, Papa, wie schreibt man Se_, mit X oder Ks?"
"Mit X."
"Du, Papa, schreibt man S_erma mit P oder B?"
"Mit P."
"Du Papa, schreibt man Vorhau_, mit T oder D?"
"Na sag mal. Was schreibst du denn da für einen Aufsatz?"
"Unsere Lehrerin hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen Aufsatz über unser Haustier schreiben."
"Na dann lies mir den doch mal vor."
"Unser Hund ist sechs Jahre alt. Wenn wir mit dem Auto fahren, sperma ihn hinten ein, damit er beim Bremsen nicht vorhaut."
Fritzchen ist in der Schule, seine Lehrerin sagt: „Warum ist der Rochen so flach?" Darauf Fritzchen: „Weil er Sex mit einem Wal hatte!"
Ritter von Nazareth
Die Lehrerin möchte von ihren Schülern wissen, welche Auszeichnung ihre Großväter bzw. Urgroßväter im 2. Weltkrieg erhalten haben. Es meldet sich Fritz: „Mein Urgroßvater hat das Ritterkreuz bekommen.“
Karl: „Mein Urgroßvater hat das Eiserne Kreuz bekommen.“
Otto: „Mein Urgroßvater hat zwar kein Kreuz bekommen, aber er war Ritter von Nazareth.“
Lehrerin: „Davon habe ich noch nie etwas gehört. Frag deine Eltern und sag es uns morgen.“
Am nächsten Tag sagt Otto: „Mein Urgroßvater war nicht Ritter von Nazareth, sondern er war mit Tripper im Lazarett.“
Die Kinder sind in der Schule und die Lehrerin fragt: "Wer von Euch kann mir einige Gewürze aufsagen?"
Viele melden sich und sagen u. a. Muskat, Pfeffer, Majoran, Basilikum usw. Nur Fritzchen sagt nichts. Da fragt die Lehrerin: "Fritzchen, kennst du denn kein Gewürz?"
Fritzchen: "Nein."
"Gut", sagt die Lehrerin, "dann helfe ich dir ein bisschen: Was tut der Papa jeden Morgen auf die Eier?"
Fritzchen überlegt und sagt: "Nivea Creme."
Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.
Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Meine Lehrerin: "Warum hast du dich nicht auf Untis krankgemeldet? Noch ein unentschuldigter Fehltag, Jonas!"
Schüler: "Es tut mir leid, aber ich habe leider Handyverbot."
Deine Lehrerin sagt, du hast eine Katharina. Dann überlegen sich die Schüler, welche Katharina es gibt. Zwei Katharinas: Zerr oder Karl.
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
