Liefern

Liefern-Witze

Bauernhof

  • Eine Familie gründet einen Bauernhof. Sie nannten ihn Arsch. Dann kauften sie sich einen Traktor. Den nannten sie Klopapier. Dann bekamen sie ein Kind. Das nannten sie Loch. Als das Kind 3 Jahre alt war, lief es weg. Der Vater suchte es überall, schließlich ging er zur Polizei und sagte: "Ich bin mit dem Klopapier um den ganzen Arsch gefahren und hab das Loch nicht gefunden."

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  • Fritzchen

  • Eines Tages war Fritzchen allein zu Hause. Er sah fern und guckte, was so auf den Sendern lief.

    Auf dem 1. Sender lief ein Boxkampf und der eine Boxer sagte: "Dich mach ich fertig!!!"

    Auf dem 2. Sender sang jemand: "Ich bin der Superman, ich bin der Superman!"

    Auf dem 3. Sender lief ein Liebesfilm, da sagte gerade jemand: "Steig ein Baby, ich nehme dich mit."

    Auf dem 4. Sender lief eine Werbung: "Das neue rosa, rote Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen."

    Da klingelte es. Es war seine Lehrerin. Sie sagte: "Hallo Fritzchen, ich möchte gerne deine Eltern sprechen, sind sie da?"

    Fritzchen antwortete: "Dich mach ich fertig!!!"

    Die Lehrerin antwortete: "Sag mal, für wen hältst du dich eigentlich?!?".

    Fritzchen darauf: "Ich bin der Superman, ich bin der Superman!"

    Die Lehrerin wieder darauf: "Ich bringe dich jetzt sofort zu deinen Eltern!"

    Fritzchen wieder: "Steig ein Baby, ich nehme dich mit."

    Die Lehrerin dann: "Sag mal, für wen hältst du mich eigentlich?!?".

    Fritzchen antwortete: "Das neue rosa, rote Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"😂😂😂

    Steve

  • In einer Minecraft-Nacht liefen Steve und Creeper durch den dunklen Wald. Plötzlich hörten sie ein gruseliges Geräusch. Steve sagte: "Was ist das, Creeper? Es klingt wie ein Geist!" Creeper antwortete: "Vielleicht ist das Herobrine!"

    Sie gingen weiter, und das Geräusch wurde lauter. Steve und Creeper sahen einen großen Schatten. Sie erschraken und liefen weg. Aber der Schatten sagte: "Wartet, ich bin nicht Herobrine! Ich bin nur ein freundlicher Geist namens Spooky!"

    Sie kehrten um und sahen einen lustigen Geist, der leuchtete und Kürbisse jonglierte. Spooky sagte: "Ich bin hier, um Spaß zu haben, nicht euch zu erschrecken." Steve und Creeper lachten und spielten mit Spooky die ganze Nacht. Sie lernten, dass manchmal das Gruselige in Minecraft nur Spaß versteckt!

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  • Pinguin

  • Kommt ein Mann mit einem Pinguin die Straße runter. Dort steht ein Polizist. Der Polizist fragt: „Woher haben Sie den Pinguin?“ Antwortet der Mann: „Er lief mir zu!“ Antwort: „Sie müssen mit dem Pinguin unbedingt in den Zoo!“ Am nächsten Tag kommt der Mann wieder die Straße runter und der gleiche Polizist steht da. „Sie waren doch gestern mit dem Pinguin im Zoo?“ „Ja, und heute gehen wir ins Kino!“

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  • Mond

  • Dunkel war's, der Mond schien helle, als ein D-Zug blitzesschnelle langsam um die gerade Ecke bog.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschossner Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief.

    Nebendran eine rote Bank, die grün angestrichen war, auf ihr ein blonder Junge mit pechschwarzem Haar. Nebendran 'ne alte Schrulle, zählte kaum bis 16 Jahr, in der Hand 'ne Butterstulle, die mit Schmalz bestrichen war.

  • 2
  • Jäger

  • Drei Jäger streiten sich, wer den klügsten Hund hat.

    Sagt der erste: „Ich saß letztens auf dem Hochsitz, als ich merkte, dass ich meine Munition vergessen habe. Da hab ich meinen Hund an meinem Gewehr schnüffeln lassen, er lief nach Hause und brachte mir meine Patronen.“

    Sagt der zweite: „Ich war im Wald und wollte eine Zigarette rauchen, hatte aber kein Feuer. Da hab ich meinen Hund an meiner Zigarettenschachtel schnüffeln lassen, er lief nach Hause und brachte mir mein Feuerzeug.“

    Sagt der dritte: „Das ist ja alles ganz nett, aber... meine Frau und ich waren letztens am Baggersee, als ihr auffiel, dass sie ihr Bikinioberteil vergessen hatte. Da hab ich meinen Hund an ihrem Bikinihöschen schnüffeln lassen, er lief nach Hause... und brachte den Zeigefinger meines Nachbarn mit!“

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  • Zug

  • Mein Freund und ich gingen zum Bahnhof. Ich lief viel schneller als er. Er lachte, ich nicht.

    Als wir am Bahnhof ankamen, stieg ich in den richtigen Zug ein, er nicht. Wir trafen uns, ich lachte, er nicht.

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  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Mann

  • Ein Mann nimmt einer Blondine die Kopfhörer von den Ohren.

    Die Blondine ist tot. Auf den Kopfhörern lief: Einatmen, Ausatmen. 😅

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  • Geschichte

  • Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.

    Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...

    Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!

    Slogan

  • Ich wollte ein Möbelgeschäft neben einer Kneipe eröffnen, lief aber nicht so gut, lag wahrscheinlich am Slogan:

    "Stühle kaufen statt voll besaufen."

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  • Soldat

  • Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."

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  • Alexa

  • Meine neue beste Freundin

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.

    Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.

    Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."

    Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.

    Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."

    Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.

    Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Brandstiftung

  • "Herr Richter", erklärt der Verteidiger, "mein Klient, den man der Brandstiftung beschuldigt, muss alleine deshalb unschuldig sein, weil er an dem Tag, als sein Hof abbrannte, frühmorgens zwei Fässer Bier in sein Haus liefern ließ. Wer würde sich als Brandstifter noch kurz vor seiner Tat zwei Fässer Bier..."

    "Zwei Fässer Bier?", fällt ihm der Richter zweifelnd ins Wort, "Angeklagter, sind Sie denn ein so großer Trinker?"

    "Das nicht, Herr Richter", erklärt der Angeklagte, "aber ich hab mir halt gedacht, dass die Männer von der Feuerwehr bestimmt einen großen Durst haben!"

  • 4
  • Leben

  • Mein Leben kann man eigentlich in einem Satz zusammenfassen: "Das lief jetzt irgendwie nicht, wie geplant."

  • 2
  • Date

  • Treffen sich zwei Kumpels.

    Sagt der eine: „Und, wie lief dein Date?“

    Sagt der andere: „Ganz gut eigentlich, nur eines finde ich schade: Sie heißt mit Nachnamen Sänger, kann aber gar nicht singen.“

    Sagt der eine: „Ja, das kenn ich... Ich war mal mit einer zusammen, die hieß Vogel... die konnte aber auch nicht singen!“

  • 4
  • Manager

  • Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!"

    Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3000 Euro."

    Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft.

    Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"

    "Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"

    Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?"

    "Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.

    Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"

    Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Manager!"

  • 4
  • Community-Talk

  • Hier die Geschichte die sich Colin gewünscht hat. (Schaut nicht nach was er sich gewünscht hat sonst werdet ihr gespoilert) Teil 1

    „Da ist Jemand auf dem Dach“ rief Lady Elisa, die Burgprinzessin von Winschau. Ihre Haare lagen auf ihren Schultern, wie eine Strohperücke. Trotzdem musste Butler Ernst ihr den Regenschirm halten, um ihre Haare nicht zu nässigen. Das Dach - bernsteinbraun - war tatsächlich Besucht. Aller… Weiterlesen

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    Buschkind

    Eines windigen Herbsttages ging ich mit einem guten Freund von mir und seinem kleinen Bruder zu einem Fußballplatz. Wir gingen durch einen Wald, es war ein gepflasterter Weg und direkt am Wegesrand war eine ca. 1 Meter tiefe Grube, voll mit Brennnesseln. Der kleine Bruder meines Freundes war dick angezogen, lange Kapuzenjacke mit aufge… Weiterlesen

  • Die Beschwörung

    Es war ein kalter, nebelverhangener Morgen, als unsere Schulklasse sich zum Fuß eines unbekannten Hügels in Baden-Württemberg aufmachte. Der Lehrer, Herr Müller, hatte uns erzählt, dass es in dieser Region viele mystische Orte gäbe, und dieser Hügel sollte einer von ihnen sein. Doch was uns dort erwartete, hatte niemand von uns kommen sehen.

    Der Weg führte uns durch verschlungene, schmale Pfade, di… Weiterlesen